Wiener Stadtgärten

Beiträge zum Thema Wiener Stadtgärten

Bezirksvorsteherin Saya Ahmad (SPÖ) zeigt, welches Potenzial im Heinz-Heger-Park steckt.
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Heinz-Heger-Park
Wohlfühlpark statt Hitzeinsel

Die Alsergrunder dürfen bei der Umgestaltung des HeinzHeger-Parks mitbestimmen. ALSERGRUND. Nebelstelen, Hängematten, ein Kräuterbeet, Grünflächen, Bäume und Sitzgelegenheiten: So könnte der Heinz-Heger-Park bald aussehen. Mithilfe der Anrainer soll dieser noch heuer umgestaltet werden. Bezirksvorsteherin Saya Ahmad und Christian Sapetschnig, Bezirksrat für Verkehrsangelegenheiten, (beide SPÖ) sowie Experten der MA 42 (Wiener Stadtgärten) und der MA 19 (Architektur und Stadtgestaltung)...

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  • Sophie Brandl
Im letzten Winter erfolgte der Spatenstich. Jetzt ist der neue Lagerplatz der MA 42 fertig.
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Margaretengürtel
Neuer Lagerplatz der MA 42 eröffnet

Die Wiener Stadtgärten eröffnen ihren neuen Lagerplatz am Margaretengürtel. MARGARETEN. Am Mittelstreifen des Margaretengürtels ist ein neuer Lagerplatz für die MA 42 - Wiener Stadtgärten entstanden. Auf 1.300 Quadratmetern Fläche werden etwa mit Zeltstoffen überdachte Unterstellplätze für Fahrzeuge geschaffen. Der Neubau ist eine Folge der Entwicklung in der benachbarten Eichenstraße 1, wo die Wiener Stadtgärten bisher eine Lagerhalle und Lagerflächen bewirtschafteten. Gratis...

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  • Barbara Schuster
Im 20. Bezirk gibt es sieben Hundezonen. Jene am Friedrich-Enegls-Platz müsse laut FPÖ Brigittenau dringend instand gesetzt werden.
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Hundezone Friedrich-Engels-Platz
Ärger über Pfützen, Schlamm und hohes Unkraut

Aufregung um die Hundezone am Friedrich-Engels-Platz. Wiener Stadtgärten weisen Vorwürfe der FPÖ Brigittenau zurück. BRIGITTENAU. Wien gilt als hundefreundliche Stadt. So kommt es nicht von ungefähr, dass es laut Statistik Austria rund 61.100 Vierbeiner gibt. Auch viele Brigittenauer sind Hundebesitzer. Zum Austoben stehen den rund 2.000 Tieren im Bezirk sieben Hundezonen zur Verfügung. Im Forsthauspark liegt mit mehr als 4.000 Quadratmetern die größte städtische Hundezone, jene am...

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  • Kathrin Klemm
Eichenprozessionsspinner: Die giftigen Härchen der Raupen können bei Menschen Juckreiz, Atembeschwerden und allergische Reaktionen auslösen.
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Prater und Schönbrunner Schlosspark
Wiener Stadtgärten bekämpfen Raupenplage

Im Prater und dem Schönbrunner Schlosspark kämpft man aktuell mit biologischem Pflanzenschutzmittel gegen die Raupen der Eichenprozessionsspinner. Das Mittel ist für Menschen ungefährlich. LEOPOLDSTADT/HIETZING. Sprühkanonen sind mit biologischem Pflanzenschutzmittel zurzeit gegen Eichenprozessionsspinner im Prater und dem Schönbrunner Schlosspark im Einsatz. Denn können die giftigen Härchen der Falterraupen bei Menschen Juckreiz sowie Atembeschwerden auslösen. Vergangenes Jahr waren...

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  • Kathrin Klemm
Farbklecks: Betreute Baumscheiben gibt es bereits im Stuwerviertel im 2. Bezirk.

Paten für Baumscheiben gesucht: Herr über ein kleines Stück Wiese

Blumen pflanzen und Co.: Übernehmen Sie eine Baumscheiben-Patenschaft und verschönern Sie Ihr Grätzel. WIEN. Der Traum vom eigenen Garten kann jetzt auch für Nicht-Hausbesitzer in Erfüllung gehen. Zumindest im Mini-Format. Bei den Wiener Stadtgärten kann man nämlich die Patenschaft für eine Baumscheibe beantragen und die Grünfläche selbst betreuen. Baumscheibe? Das ist der Bereich, der sich rund um einen Baumstamm befindet. Und so funktioniert’s: • Die Bäume der Wiener Stadtgärten sind...

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Mehr Platz für Fußgänger wünscht sich Anrainerin Susanne Pews an der engsten Stelle in der St.-Veit-Gasse.
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Hietzing: Der Gehsteig ist zu eng!

Nur 55 Zentimeter misst die schmalste Stelle des Gehsteigs in der St.-Veit-Gasse. HIETZING (uko). Auf dem Gehsteig in der St.-Veit-Gasse werden die Fußgänger zum Slalomlauf gezwungen. "Der Fußweg wird von Bauminseln unterbrochen. Wenn jemand entgegenkommt, landet man im Erdreich oder auf der Straße", so die Hietzingerin Susanne Pews. Besonders für gehbehinderte Menschen oder mit einem Kinderwagen ist der Weg eine Herausforderung, bei Regen landet man zwangsläufig im Gatsch. Die Bäume sind im...

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  • Ulrike Kozeschnik-Schlick
Nicht egal: Mehr Gras statt brauner Flecken wünscht sich Andrea Diawara

„Mehr Blumenwiesen für unsere Insektenwelt!“

HIETZING. Radikale Kahlschnitte beim Rasenmähen sind der Grünen Andrea Diawara ein Dorn im Auge. „Es wäre viel ökologischer, wenn man an manchen Flecken die Wiese stehen lassen würde. Hier trocknet der Rasen aus.“ Ein Beispiel für den Sommerschnitt findet man auf der Grünfläche bei der Schluckergasse/Rosenhügelstraße. Joachim Chen (Wiener Stadtgärten) erklärt: „Die Mähhöhe am Rosenhügel entspricht der Standardhöhe. Aufgrund der derzeitigen Witterung wächst das Gras kräftiger als sonst.“ Daher...

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  • Anja Gaugl
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