wolf in tirol

Beiträge zum Thema wolf in tirol

Der Entnahme-Antrag wurde an Bezirkshauptmann Michael Berger (Mi.) übergeben.

Wolf im Kaiserwinkl
Abschussantrag für Problemwolf eingereicht – mit Umfrage!

Bei der BH Kitzbühel wurde ein Antrag auf Abschuss für den Wolf "84MATK" eingebracht. KAISERWINKL, KIRCHDORF (jos). Der Wolf 84MATK hat im Kaiserwinkl nachweislich mindestens 22 Schafe und zehn Ziegen getötet sowie weitere fünf Tiere verletzt (die BEZIRKSBLÄTTER berichteten). „Auf meiner Alm gab es die meisten Risse, 19 insgesamt. Das ist mehr als ein Fünftel der Herde“, erklärt Leo Mühlberger, Bewirtschafter der Naringalm in Kössen. Nachdem auch er seine Schafe ins Tal bringen musste, bangt...

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LA Alexander Gamper, Sebastian Hager, NR Peter Schmiedlechner.

FPÖ & die Landwirtschaft
"ÖVP greift Probleme nicht an"

FPÖ macht auf "belastete Situation der Landwirtschaft im Bezirk Kitzbühel" aufmerksam. KITZBÜHEL (niko). "Doppelzüngigkeit" wirft die FPÖ der ÖVP in deren Landwirtschaftspolitik auf allen Ebenen, insbesondere in den Problembereichen "Wolf" und "Milch" vor. Man wolle sich der "belasteten Situation der Bauern" verstärkt annehmen, so LA Alexander Gamper, FP-Landwirtschaftssprecher im Bezirk Sebastian Hager und FPÖ-Agrarsprecher NR Peter Schmiedlechner in Kitzbühel. "Die Landwirtschaft ist...

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Wieder Wolfrisse in Kirchdorf.

Wolf in Tirol/Kirchdorf
Wieder Wolfrisse in Kirchdorf, fünf tote Ziegen

KIRCHDORF (niko). Aus dem Gemeindegebiet von Kirchdorf wurden der Behörde fünf tote sowie eine verletzte Ziege gemeldet. Im Zuge der amtstierärztlichen Begutachtung wurden Hinweise auf die Beteiligung eines Wolfs festgestellt. Bereits Anfang Juni wurden im Gemeindegebiet von Kirchdorf elf Ziegen von einem Wolf gerissen (wir berichteten). Diesem Wolf werden auch die Schafrisse im Kaiserwinkl zugeordnet.

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Ist der Wolf bald auch auf Wanderwegen anzutreffen? Das befürchtet zumindest SPÖ Tirol Dornauer, wenn man nicht bald etwas in Sachen Wolfsproblematik unternimmt.

Wolf
Abschießen? Schutzstatus hinterfragen? Wie geht es weiter?

TIROL. Die Stimmen, dass der Wolf eine Gefahr für die Almwirtschaft darstellt, werden immer lauter. Darunter auch der SPÖ Tirol Landesparteivorsitzende Dornauer, der eine Abschussfreigabe fordert. Schon längst sei der Wolf in Tirol angekommen und die Tiroler Bauern und ihre Tiere würden komplett allein gelassen. Gemäßigter will man in der FPÖ Tirol das Problem angehen: Man möchte den EU-Schutzstatus des Wolfes hinterfragen und ortet die Schuld der aktuellen Situation auch bei der Tiroler...

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Aktuell häufen sich die Meldungen über Wolfsrisse in Tirol. Die EU-Kommission nimmt zur Wolfsproblematik Stellung. Weiters kann die Petition "Tiroler Almen erhalten und schützen" unterstützt werden.
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Petition
Wolf als Gefahr für Tiroler Almen

TIROL. Aktuell häufen sich die Meldungen über Wolfsrisse in Tirol. Die EU-Kommission nimmt zur Wolfsproblematik Stellung. Weiters kann die Petition "Tiroler Almen erhalten und schützen" unterstützt werden. Almsaison vorzeitig beendet In vielen Gegenden Tirols wurden in den vergangenen Wochen Schafe auf den Almen gerissen. Teilweise – wie auf der Koflalm oder in Serfaus – wurde die Almsaison vorzeitig beendet. Schafe sind für den Wolf eine leichte Beute. „Die Verzweiflung und Angst unter den...

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Die betroffenen Almbauern der Versing Alm mit den EU-Abgeordneten Barbara Thaler und Simone Schmiedtbauer sowie Vereinsobmann und LK-Präsident Josef Hechenberger, Landtagsvizepräsident Anton Mattle und den Bezirksbauernvertretern.
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Wolf in Tirol
Wolf-Problematik überregional lösen

TIROL. Die Versing Alm in See erhielt kürzlich hohen Besuch von den Europaparlamentarierinnen Barbara Thaler und Simone Schmiedtbauer. Sie wurden vom Verein zum Schutz und Erhalt der Land- und Almwirtschaft in Tirol zu einem Lokalaugenschein eingeladen. Thema der Gespräche war vor allem die aktuelle Wolf-Problematik.  Almsaison geprägt vom Thema WolfKaum eine Woche vergeht in Tirol ohne einen erneuten Wolf-Vorfall. Die Rückkehr des Raubtieres stellt die Almwirtschaft in dieser Saison vor...

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Auch Bauernbunddirektor BR Dr. Peter Raggl, sieht das Vorgehen des WWF als "reine Show".

Wolf in Tirol
Kritik an WWF-"Show-Alm"

TIROL. Die Wolf-Thematik lässt nicht nach, vor allem die vor Kurzem durchgeführte Inszenierung eines Vorzeigeobjekts in Sachen Herdenschutz, lässt die Gemüter hochkochen. Allen voran ist Bezirksbauernobmann Elmar Monz über die Vorgehensweise des WWF erzürnt.  Herdenschutz VorzeigeobjektDer Vorwurf: Der WWF hat in Kooperation mit einem Schafbauern einen Schafpferch errichtet, welcher gut mit dem Auto erreichbar auf einer einschnittigen Wiese auf der Tschey errichtet wurde. Dieser Pferch wurde...

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Unter anderem mit Hilfe von Wildkameras will man im Kaiserwinkl gemeinsam mit der Jägerschaft Streifrouten und Aufenthaltsorte des Wolfs ausfindig machen.

Kaiserwinkl
„Wollen dem Wolf auf die Spur kommen“

Wolf im Kaiserwinkl soll bestmöglich lokalisiert werden. KAISERWINKL, KIRCHDORF (red.). Das Land Tirol will jenen Wolf, der sich seit einiger Zeit im Kaiserwinkl im Grenzgebiet zu Bayern aufhält und in Kössen und Walchsee zwischen Anfang Juni und Ende Juli nachweislich für rund 30 Schafrisse sowie für elf Ziegenrisse in Kirchdorf verantwortlich war, bestmöglich lokalisieren. „Wir wollen dem Wolf auf die Spur kommen. Zu wissen, wo sich das Tier aufhält, ist die Voraussetzung für jegliche...

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NR Fiona Fiedler, KO Dominik Oberhofer, LR Andreas Leitgeb und NR Hannes Margreiter (v. li.) in Jochberg.

Wolf in Tirol
Kritik an Vorgehensweise bei Wolfsproblematik geübt

TIROL, KÖSSEN (jos). Die europäische FHH-Richtline, die eine gezielte entnahme der Problemwölfe verbietet, wird derzeit stark kritisiert. Auch die Volkspartei und die NEOS im Bezirk Kitzbühel nahmen kürzlich dazu Stellung. "Wenn wir nicht wollen, dass es die traditionelle Almwirtschaft in den Alpen in ein paar Jahren nicht mehr gibt, dann muss jetzt gehandelt werden. Die Europäische Union muss erkennen, dass die Entnahme von Problemtieren möglich werden muss. Ich kann den dichtbesiedelten...

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Lokalaugenschein am Pillersee-Zulauf: Leo Fischer (Wasserverband St. Ulrich-Waidring), LK-Führungsspitze Helga Brunschmid und Josef Hechenberger, Bezirksobmann Josef Heim (v. li.).
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"Sicherheit und sicher morgen"
Landwirtschaftskammer-Spitze traf sich in St. Ulrich

ST. ULRICH (rw). Dem Jahresschwerpunkt „Sicherheit und sicher morgen“ der Landwirtschaftskammer (LK) Tirol angepasst, war unter anderem der Hochwasserschutz der Gemeinden St. Ulrich. und Waidring ein Thema im Rahmen eines Lokalaugenscheines der LK-Spitzenfunktionäre in der Pillerseegemeinde. Einführend verwies LK-Präsident und Nationalratsabgeordneter Josef Hechenberger auf die Wichtigkeit einer produzierenden Landwirtschaft in den Regionen. „Die Corona-Pandemie hat es auf den Punkt gebracht,...

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Beim Wolf im Kaiserwinkl handelt es sich um keinen Hybriden.

DNA-Analyse
Wolf im Kaiserwinkl ist „reinrassig“

KÖSSEN, WALCHSEE (jos). In Kössen und Walchsee hat ein Wolf aus der dinarischen Population aus Südosteuropa in den vergangenen Wochen zahlreiche Schafe gerissen (die BEZIRKSBLÄTTER berichteten). Das Gerücht, dass es sich bei diesem Tier um einen so genannten Hybriden (Kreuzung aus Wolf und Hund, Anm. d. Red.) handelt, hat sich nicht bestätigt. „Vertiefende genetische Analysen sowohl der österreichischen und als auch der deutschen Behörden haben keinerlei Hinweise auf eine Hybridisierung...

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Vertreter der Landwirtschaftskammer, der Gemeinde und betroffene Bauern fordern eine gezielte Entnahme des Wolfes.
Video 2

20 Schafe gerissen
Gezielte Entnahme des Wolfes in Kössen gefordert - mit Video!

In Kössen schrillen bei den Bauern derzeit die Alarmglocken: Wegen mehreren Wolfattacken wurden bereits viele Tiere ins Tal getrieben, die Bauern bleiben ratlos zurück. Nun wird eine gezielte Entnahme gefordert. KÖSSEN (jos). Zwanzig tote Schafe, Notschlachtungen der stark verletzten Tiere, eine verzweifelte Suche nach einigen abgängigen Schafen – das ist die traurige Bilanz, die die zwei Kössener Bauern Leo Mühlberger und Anton Dagn derzeit hinnehmen müssen. Schuld daran ist ein Wolf,...

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Tote Tiere wurden untersucht.

Wolf in Tirol
DNA-Analyse bestätigt Wolfsverdacht bei Rissen im Kaiserwinkl

Ergebnisse der genetischen Untersuchungen von toten Tieren liegen vor. BEZIRK KITZBÜHEL, TIROL  (niko). Die Befunde der genetischen Untersuchungen von Proben, die bei toten Schafen und Ziegen aus dem Gemeindegebiet von Kössen, Kirchdorf, Walchsee sowie See im Paznaun entnommen wurden, liegen vor. Bei allen untersuchten Proben wurde die DNA eines Wolfs nachgewiesen. Der Wolfsverdacht wurde durch die genetischen Untersuchungen somit bestätigt. In Summe wurden 26 Schafe und elf Ziegen seit...

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Verein zum Schutz der Almen: Hechenberger, Zangerl, Walser, Schöpf und Gahr

Druck nach Brüssel steigt – mit Umfrage
Gahr: "Kräfte gegen den Wolf bündeln"

Der neue Verein "zum Schutz und Erhalt der Land- und Almwirtschaft in Tirol" erhöht den Druck nach Brüssel. TIROL. "Wenn sich der Wolf  weiter so vermehrt, wird sich in vier Jahren die Population verdoppeln. Und es gibt schon heute beinahe täglich Berichte über Wolfsangriffe gegen die Nutztiere. Wir fordern die Herabsetzung des Schutzstatus des Wolfs, um Problemwölfe entnehmen zu können", erklärt Landwirtschaftskammerpräsident und NR Josef Hechenberger den Sinn des neu gegründeten Vereines...

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Bereits am 20. Juli wurden in Kössen gerissene Schafe vorgefunden.
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Erneuter Wolfsverdacht
Zehn gerissene Schafe in Kössen aufgefunden

DNA-Proben zur weiteren Abklärung genommen. KÖSSEN (jos). In Kössen wurden gestern (23. Juli) zehn gerissene Schafe aufgefunden. Ein schwer verletztes Schaf musste getötet werden. Weitere drei Schafe sind verletzt, fünf noch abgängig. Zur weiteren Abklärung wurden von der örtlich zuständigen Amtstierärztin Tupferproben für eine DNA-Analyse genommen. Diese werden an das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie nach Wien geschickt. Die weiteren Schafe wurden vorsorglich von der Alm...

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Wieder gerissene Schafe im Kaiserwinkl.
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Wolf in Tirol
Fünfzehn gerissene Schafe in Kössen und Walchsee

Rissbilder bieten konkreten Wolfsverdacht; Kadaver werden untersucht. KÖSSEN (niko). Im Gemeindegebiet von Kössen wurden am 20. Juli vier gerissene Schafe, in Walchsee ein weiteres totes Schaf aufgefunden. Alle Kadaver wurden amtstierärztlich untersucht. „Aufgrund des Rissbildes ergibt sich bei den toten Schafen ein konkreter Wolfsverdacht“, so Martin Janovsky, Beauftragter des Landes für große Beutegreifer. Zur weiteren Abklärung wurden von den örtlich zuständigen Amtstierärztinnen...

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Die Genotypisierung brachte erkenntnisreiche Ergebnisse zu den Wolfs-Individuen in Tirol.

Wolf in Tirol
Vier verschiedene Wölfe in Tirol

TIROL. Dank der Genotypisierung verschiedener DNA-Proben konnte nun festgestellt werden, dass sich in Tirol in diesem Jahr, zwischen 24. Feber und 2. Juni 2020, vier verschiedene Wölfe in Österreich aufgehalten haben. Zudem lies sich das Geschlecht der Tiere bestimmen, eine Paarbildung ist demnach nicht ausgeschlossen. Was ergab die Genotpyisierung?Dank der Genotypisierung konnte man nun genau bestimmen, wie viele Wölfe sich in Österreich in den vergangenen Monaten aufhielten. Mit den...

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Auch in Kössen wurden zuletzt Schafe gerissen.

Wolf in Kössen?
"Zukunft der Almwirtschaft steht auf dem Spiel"

VP-Seiwald, Wolfrisse in Kössen: „Situation wird zunehmend untragbar“ KÖSSEN, BEZIRK (niko). „Wenn die Zahl der Wolfsrisse in Tirol weiterhin so rasant steigt, dann wird es die traditionelle Almwirtschaft, so wir sie kennen und schätzen, in ein paar Jahre nicht mehr geben“, zeichnet VP-Bezirksparteiobmann Peter Seiwald nach den Schafsrissen in Kössen ein dramatisches Bild. Etliche Landwirte hätten aufgrund der Gefährdung ihrer Tiere durch den Wolf ihre Herden bereits wieder von den Almen...

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Die Diskussion rund um den Wolf in Tirol nimmt wieder Fahrt auf, der Tiroler Bauernbund begrü´ßt das.

Wolf in Tirol
Tiroler Bauernbund begrüßt geplante Maßnahmen

TIROL. Die Diskussion um die Frage der volkswirtschaftlichen Auswirkungen durch die Wiederansiedelung des Wolfes nahm in der letzten Sitzung des Tiroler Landtags wieder deutlich Schwung auf. Zum Thema wurde eine Studie beauftragt. Zusätzlich wird der Bund aufgefordert Maßnahmen auf allen Ebenen zu ergreifen, die notwendig sind, um Alm- und Weidegebiete künftig als "sensible Zonen" auszuweisen. Erfreut nimmt der Tiroler Bauernbund diese Entwicklung auf.  Was soll die Studie bewirken?Die nun...

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War ein Wolf der Täter in Kössen?
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Wolf in Kössen?
Drei tote Schafe in Kössen, konkreter Wolfsverdacht

Wolf wurde im unmittelbaren Nahbereich gesichtet. KÖSSEN (niko). Im Gemeindegebiet von Kössen wurden am 26. Juni drei frisch gerissene Schafe aufgefunden. In unmittelbarer Nähe zu den Rissen wurde ein wolfsähnliches Tier gesichtet. Dieses ist sofort geflüchtet. Konkreter Verdacht„Die Schafe weisen eindeutige Kehlbisse und Blutergüsse im Bissbereich auf. Aufgrund des Rissbildes ergibt sich ein konkreter Wolfsverdacht“, hat Martin Janovsky, Beauftragter des Landes Tirol für große...

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Portaitbild von Josef Lanzinger, Obmann des Tiroler Almwirtschaftsvereins. In einer Petition wird eine Herabsetzung des Schutzstatus gefordert.

Wolf in Tirol
Schutzstatus senken? Lebensraum finden?

TIROL. Immer wieder kommt es in Tirol zu Wolfsichtungen, erst kürzlich im Zillertal. Der Bauernbundabgeordnete Gahr bringt nun eine Petition des Tiroler Almwirtschaftsvereins im Nationalrat ein, um den Schutzstatus der Wölfe zu senken. Die solle "Tiroler Almen erhalten und schützen". Die Tiroler Neos sehen eher in der Suche nach geeigneten Lebensräumen eine Lösung.  Verunsicherung bei Bäuerinnen und BauernLaut dem Obmann des Tiroler Almwirtschaftsvereins, Josef Lanzinger, wären die Tiroler...

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Die Wolfspopulation in Europa steigt stetig. Zeit für in "sinnvolles Wolfsmanagement" fordert der Europaabgeordnete Bernhuber.

Wolf in Tirol
"Sinnvolles Wolfsmanagement" gefordert

TIROL. Alexander Bernhuber, Europaabgeordneter und Umweltsprecher der ÖVP im Europaparlament, fordert ein "sinnvolles Wolfsmanagement". Diesen Standpunkt vertrat er auch kürzlich bei der Anhörung im Petitions-, Umwelt- und Agrarausschuss. Die wachsende Wolfspopulation in Europa stelle eine Gefahr für Mensch und Nutztier dar.  "Sinnvolles Wolfsmanagement" auf europäischer EbeneBernhuber sieht die "Wolfs-Entwicklung" in Europa kritisch. Die Wolfspopulation bedrohe zahlreiche Nutztiere und...

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Auch Familienlandesrätin Zoller-Frischauf ist nicht begeistert vom vermehrten Wolf- und Bäraufkommen in Tirol.

Bär und Wolf in Tirol
Zoller-Frischauf sieht keine Möglichkeit für "konfliktfreies Zusammenleben"

TIROL. Die Diskussion ob Wölfe und Bären in Tirol platz haben, wird durch die aktuellen Geschehnisse erneut angefacht. Auch Familienlandesrätin Zoller-Frischauf bezieht Stellung und meint: „Sicherheit für Mensch und Familie hat immer Vorrang.“ "Familien mit Kindern dürfen nicht gefährdet werden"Die Familienlandesrätin macht klar, dass  gerade Wanderer vor den großen Beutegreifern in Tirol geschützt werden müssten. Die aktuellen Ereignisse, die auf Wölfe in manchen Gebieten zurück zu führen...

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