Relax your Breath before you train (The trampoline idea)

Schauspieler Markus Neuner

Entspannen sie ihren Atem, bevor sie trainieren

bzw. bevor sie zu trainieren beginnen.

Solange ihr Atem-Grundgerüst nicht entspannt ist können sie mit dem allgemeinen Training bzw. dem Aufbau des Atem und der Stimme nicht beginnen. Der Grundgedanke einer schweren und leichten Atemtechnik liegt im Geheimnis tief in unserem Körper. Das Zwerchfell liegt im Beckenbereich des Körpers und funktioniert wie ein Trampolinband. Deshalb der zentrale Gedanke mit dem Trampolin. Setzen sie sich das Trampolin immer als Hintergedanken für ihre Atemfunktion und überlegen sie ganz genau wie ihr persönlicher Atem von Übungsschritt zu Übungsschritt erweitert und entwickelt werden soll, denn es ist im Grunde genommen eine immerwährende Entwicklung die im Training und beim Training stattfindet, sprich ein Prozess der von statten geht. Und je öfter sie ihre Übungen gewissenhaft und ernsthaft ausführen umso besser wird ihr Ergebnis dessen, was sie sich persönlich vorgenommen haben, auch am aussehen. Wichtig ist nur das sie sich bewusst machen was sie erreichen wollen und welche Ziele sie haben und vor allem haben sie Gedult beim üben denn es geht nicht von Heute auf Morgen. Es dauert, so lange es dauert.

Bevor sie zu üben beginnen sollten sie sich entspannen. Über den Atem, der ihnen zur Ruhe verhilft werden sie vorbereitet für den ersten Übungsschritt. Viele Menschen wissen heute gar nicht mehr was es heisst zu entspannen oder bei sich anzukommen und sie selbst zu sein. Bei sich selber sein was heisst denn das? Naja bei sich selber ankommen und zentral zur Ruhe zu kommen ist schwerer als man denkt denn in einer Zeit in der der Stress die Arbeitswelt und immer mehr die Gesellschaft dominiert, wissen viele Menschen einfach nicht mehr wie es sich anfühlt entspannt zu sein und ruhig. Viele Menschen haben das tiefe Gefühl für Entspannung verloren.Das muss man sich wieder holen. Man muss wieder das zentrale Gefühl für seine innere Entspannung entwickeln und am Boden ankommen und zwar mit allen Gliedmaßen die der Körper besitzt, denn eines ist klar, das unser Körper ein Energiefeld hat und umso stärker dieses Energiefeld arbeitet umso angespannter werden wir sein. Deshalb ist es beim der erste zentrale Übungsschritt bevor man an den Aufbau des Atems und der Stimme herangeht, bei sich selbst anzukommen und zu entspannen. Mit Stress wirds nur noch schlimmer, denn Stress bedeutet immer Anspannung. Sozusagen hat der Stress die Gesellschaft eingeholt die wir dominiert haben.

Der Trampolingedanke

Der Grund warum ich ganz gezielt das Trampolinsystem oder den Gedanken an ein Trampolin in Verbindung mit unserem Atemrythmus und seinem System gewählt habe ist weil unser Atem im Grunde wie ein Trampolin funktioniert. Es könnte aber auch genauso gut ein Faden sein den man spannt und der je nach Anspannung stärker wird und auf einmal keine Luft und keine Kraft mehr aufbringt ordentlich zu schwingen und genau um den selben Gedanken geht es bei unserem Atemrythmus. Der Atem funktioniert als ein System der ein Grundgerüst besitzt. Schauen wir einmal auf unser Zwerchfell.Es liegt in der Verbindung zum Beckenbereich und überspannt den Bauchraum.

Es hat eine zentrale Kraft die unser Grundgerüst für den einheitlichen Atem bildet. Das Zwerchfell unterstützt den Atem bei seiner Arbeit und wird je nach Intensität schwächer oder stärker beeinflusst. Arbeitet unser Herz betreffend Stress oder Anspannung schneller dann spürt das auch das Zwerchfell. Unser Atemsystem hätte eigentlich die zentrale Aufgabe den Körper ins Gleichgewicht zu bringen eben damit wir wieder zur Ruhe kommen. Viele Menschen heute leider aber unter Bluthochdruck weil sie unter Stress stehen und sich nicht wohlfühlen. Die zentrale Frage die es zu beantworten gilt ist: Fühle ich mich persönlich wohl?

Natürlich könnte man jetzt sagen: Wer weiss dass schon. Es ist aber im Grunde genommen die wichtigste Frage überhaupt. Wenn praktisch kein Wohlfühlen besteht dann gibt es Techniken um sich wieder voll und ganz zu entspannen. Sozusagen: Arbeit funktioniert auch ohne Stress. Da braucht man keine Auszeit dazu. Man muss einfach nur zur Entspannung zurückkehren.

Durch den Atem können sie sich gesund, erfrischt, entspannt und wohlfühlen.

Autor:

Markus Neuner aus Mödling

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