Bauernbund unterstützt Kampagne zur Sensibilisierung von Hundebesitzern

Setzen sich gemeinsam für die Sensibilisierung von Hundebesitzern ein (vlnr): Bauernbunddirkektor Dr. Peter Raggl, Bauernbundobmann-Stv. und Bezirksbauernobmann IL, Ing. Thomas Schweigl, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit ATM, Ing. Alexander Würtenberger und Herr „Grauslig“ mit Hund.
  • Setzen sich gemeinsam für die Sensibilisierung von Hundebesitzern ein (vlnr): Bauernbunddirkektor Dr. Peter Raggl, Bauernbundobmann-Stv. und Bezirksbauernobmann IL, Ing. Thomas Schweigl, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit ATM, Ing. Alexander Würtenberger und Herr „Grauslig“ mit Hund.
  • Foto: Tiroler Bauernbund
  • hochgeladen von Diana Riml

REGION. „Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsbildung in der Hundekotthematik sind uns seit Jahren ein sehr großes Anliegen“, so Bauernbundobmann-Stv. Ing. Thomas Schweigl, der mit seiner Familie einen Bauernhof in Wildermieming bewirtschaftet. „Egal ob aus Gleichgültigkeit, Vergesslichkeit, Eile oder purem Egoismus heraus –Hundehalter, die die Hinterlassenschaften ihres vierbeinigen Freundes mit oder ohne Gassisackerl auf Wiesen, Gehwegen, Feldern, etc. liegen lassen, agieren fahrlässig. Hundekot, der an Schuhsohlen, Autoreifen, Kinderwägen oder –spielzeug klebt ist mehr als nur ekelerregend. Darüber hinaus kann Hundekot auch weitreichende Folgen für Mensch und Tier haben“, klärt Schweigl auf.

Mein und Dein

„Hier beginnt die Salatschüssel meiner Kuh und nicht das Klo Ihres Hundes.“ So lautet der Slogan einer Facebook-Kampagne, die der Tiroler Bauernbund bereits im Sommer 2015 gestartet hat. „Damals wollten wir in den sozialen Medien humorvoll auf die Problematik hinweisen. Die Kampagne hat so eingeschlagen, dass wir mittlerweile 2 Millionen Menschen erreicht und über 500 Schilder verkauft haben. Es ist unseren Bauern sehr wichtig, das gute Miteinander zu wahren und gleichzeitig auf den Ernst der Lage hinzuweisen“, meint Raggl weiter. Besonders in den Umlandgemeinden von Städten und größeren Markt- und Stadtgemeinden steige der Druck auf Grund und Boden als Naherholungsgebiet. „Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen einen bzw. mehrere Hunde halten“, erklärt Bauernbunddirektor Dr. Peter Raggl, weswegen der Tiroler Bauernbund die Kampagne der ATM und des Landes Tirol sehr begrüßt. „Die Felder sind keine öffentlichen Flächen, sondern Eigentum der Bauern. Per Gesetz ist das Betreten von Grünlandflächen – im Gegensatz zum Wald - nicht erlaubt, weil es sich um Privateigentum handelt“, erklärt Raggl den Sachverhalt. „Es geht uns jedoch nicht darum, das Begehen zu verbieten oder sofort zu rechtlichen Schritten zu greifen. Verhalten sich Hundehalter rücksichtsvoll und achten darauf, dass ihr geliebter Vierbeiner nicht das Gras verschmutzt oder niedertrampelt gibt es keine Probleme.“

Autor:

Diana Riml aus Telfs

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