Das Land Tirol dankt BibliothekarInnen aus dem Bezirk Innsbruck-Land

LRin Beate Palfrader mit den Geehrten aus dem Bezirk Innsbruck Land v.li: Marion Braconi, Silvia Vergörer, Christine Heller, Roswitha Fuchs, Claudia Ladner, Christine Hueber, Peter Peer, Roswitha Angerer, Inger Methlagl, Rosa Zelger und Angelika Riedler.
  • LRin Beate Palfrader mit den Geehrten aus dem Bezirk Innsbruck Land v.li: Marion Braconi, Silvia Vergörer, Christine Heller, Roswitha Fuchs, Claudia Ladner, Christine Hueber, Peter Peer, Roswitha Angerer, Inger Methlagl, Rosa Zelger und Angelika Riedler.
  • Foto: Land Tirol/Sax
  • hochgeladen von Julia Scheiring

BEZIRK. Über 1.200 ehrenamtliche BibliothekarInnen arbeiten in rund 200 öffentlichen Büchereien in ganz Tirol. Am Montag, bedankte sich Kultur- und Bildungslandesrätin Beate Palfrader bei 64 MitarbeiterInnen aus insgesamt 38 öffentlichen Büchereien, darunter 13 Personen aus dem Bezirk Innsbruck-Land, für ihr langjähriges Engagement im Büchereiwesen im Rahmen eines Festakts im Landhaus in Innsbruck.

Tirol verfügt über ein dichtes Netz an öffentlichen Büchereien, die den Zugang zu Literatur und Information ermöglichen. „Das flächendeckende bibliothekarische Angebot in Tirol wäre nicht machbar ohne den Einsatz der zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die zumeist freiwillige Arbeit ist Garant für die bibliothekarische Grundversorgung und ermöglicht allen Bevölkerungsschichten den Zugang zu den Leistungen der Bibliotheken – dieses Engagement kann nicht hoch genug geschätzt werden“, zollte LRin Palfrader den Geehrten ihren Respekt.

Förderungen des Landes

Neben der Förderung durch den Ankauf von Medien, EDV und Mobiliar unterstützt das Land Literaturveranstaltungen, Umstrukturierungsmaßnahmen sowie die Ausbildung von BüchereimitarbeiterInnen. „Zentrale Aufgabe der Bibliotheken ist die Leseförderung und die Literaturvermittlung. Neben den Schulen sind die öffentlichen Büchereien die größten Leseförderungseinrichtungen im Land und daher von großer Bedeutung für die kulturelle Bildung der gesamten Öffentlichkeit“, betonte die Landesrätin. Als Zentren der Information, der Begegnung und der Kommunikation seien sie aber auch wesentlich für das lebenslange Lernen.

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