Die „Innstromkarte“ stieß auf viel Interesse

Bürgermeister Josef Walch, Markus Geyr und Chronistenteam-Sprecher Peter Schatz vor dem Blatt der „Innstromkarte“, das Inzing zeigt.
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  • Bürgermeister Josef Walch, Markus Geyr und Chronistenteam-Sprecher Peter Schatz vor dem Blatt der „Innstromkarte“, das Inzing zeigt.
  • Foto: Pisch
  • hochgeladen von Georg Larcher

REGION. Bei der Ausstellungseröffnung im 10er-Saal in Inzing ging es um historische Landkarten und Ansichten aus der Salzstraßenregion. Im Mittelpunkt standen großformatige Reproduktionen der sogenannten „Innstromkarte“ aus den 1820er-Jahren. Markus Geyr war auf dieses bemerkenswerte Dokument aus dem Tiroler Landesarchiv aufmerksam geworden und hatte zusammen mit den Inzinger Chronisten die Ausstellung samt Präsentation organisiert.

In den Karten, die für die Innregulierung angelegt wurden, sind Inzing und die Nachbarorte in einer einzigartigen, beinahe 200 Jahre alten Momentaufnahme exakt und mit vielen Details festgehalten. Den zahlreichen Besuchern wurden diese Besonderheiten in einer von Markus Geyr zusammengestellten Multimediashow nahegebracht. Dabei erfuhr man auch viel Wissenswertes über die Entwicklung der Kartografie in Tirol. Weitere Beiträge ergänzten den informativen Abend. Viel Beifall erntete dabei auch ein von Ernst Pisch zusammengestellter Bilderbogen, der historische Fotos von Inzing mit den heutigen Ansichten aus derselben Perspektive verglich.
Für die musikalische Umrahmung sorgten Reed & Strings.

Die Ausstellung, die neben der Innstromkarte zahlreiche weiter Landkarten, Luftbilder und Fotos der Region präsentierte, war nach dem gelungenen Vortragsabend leider nur kurz, nämlich nur noch am 28. und 29. Oktober, zu sehen.

Bürgermeister Josef Walch, Markus Geyr und Chronistenteam-Sprecher Peter Schatz vor dem Blatt der „Innstromkarte“, das Inzing zeigt.
Detail aus der Innstromkarte: Inzing im Jahr 1828.

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