Nordic Combined Triple Seefeld 2020
Von der Jagd nach dem Triple – und Jarl Magnus Riiber

Springen und Laufen: Tausende Zuseher werden von Freitag bis Sonntag ganz genau hinsehen, wenn die ÖSV-Athleten Rehrl, Greiderer und Co. versuchen, dem norwegischen Dominator die Suppe zu versalzen.
  • Springen und Laufen: Tausende Zuseher werden von Freitag bis Sonntag ganz genau hinsehen, wenn die ÖSV-Athleten Rehrl, Greiderer und Co. versuchen, dem norwegischen Dominator die Suppe zu versalzen.
  • Foto: © Stephan Elsler
  • hochgeladen von Georg Larcher

SEEFELD. Der Kombinierer-Tross übersiedelt, die Olympiaregion Seefeld ist bereit: Vom 31. Jänner bis 02. Februar geht das Nordic Combined Triple in Szene. Die Jagd auf den Titel bei der „Mini-Tour“ gilt unter den Athleten als die Herausforderung der Saison. Topfavorit für den Ruf des „Königs von Seefeld“ ist ganz klar Jarl Magnus Riiber.

Jarl Magnus Riiber der Favorit

Halbzeit im Weltcupwinter der Nordischen Kombinierer, und die Frage nach dem Favoriten für den Gesamtsieg scheint bereits geklärt. Jarl Magnus Riiber hat die bisherige Saison bestimmt. Wird er sich auch zum Triple-Sieger in Seefeld krönen?
Die ÖSV-Fraktion der Nordischen Kombinierer hat einen anderen Plan. Vor heimischer Kulisse wollen sie dem norwegischen Ausnahmeathleten die Grenzen aufzeigen. Dafür heißt es aber alle Körner zu generieren, schließlich fordert das Nordic Combined Triple mit seinem speziellen Format – drei Gundersen-Bewerbe an drei aufeinanderfolgenden Tagen – echte Steherqualitäten. Triple-OK-Chef Werner Frießer glaubt an rot-weiß-rote Chancen:

„Favorit ist sicher Riiber, aber auch dem Absamer Lukas Greiderer traue ich einiges zu. Er kennt die Schanze in Seefeld gut und seine Laufleistung stimmt.“

Man darf gespannt sein, wer sich die doppelten Weltcuppunkte, das doppelte Preisgeld und die Sonderprämie krallt.

Es ist angerichtet: Das 6. Triple in der Olympiaregion als Winter-Highlight

Aber nicht nur sportlich, auch aus Veranstalter-Sicht stehen alle Zutaten für ein perfektes nordisches Ski-Highlight bereit. Mit den Winter World Masters Games Mitte Jänner hat die Olympiaregion bereits eine erfolgreiche Generalprobe hinter sich.

„Strecke und Schanzen sind in einem super Zustand, das hat man auch beim Masters gesehen,“

so Frießer, der mit seinem Team, im Jahr eins nach der WM, wieder zum „Triple-Alltag“ zurückkehrt:

„die Dimensionen sind natürlich kleiner als bei der WM, Start und Ziel sind wieder in der Arena. Wir haben heuer aber, im Vergleich zum letzten „normalen“ Weltcup 2017, eine leicht veränderte Strecke. Es wird auch der Anstieg am Biathlonstand mitgenommen, dadurch sind die Athleten länger in der Arena – gut für die Live-Zuseher und die Stimmung.“

Rund 15.000 Besucher werden von Freitag bis Sonntag in Seefeld erwartet.

Autor:

Georg Larcher aus Telfs

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