Skifahren
Saisonstart auf Seefelder Rosshütte verschiebt sich

Noch reichen die Temperaturen nicht aus, um den geplanten Saisonstart am 4. Dezember realisieren zu können. Mittlerweile rechnet man mit dem 17. Dezember als Öffnungstag.
  • Noch reichen die Temperaturen nicht aus, um den geplanten Saisonstart am 4. Dezember realisieren zu können. Mittlerweile rechnet man mit dem 17. Dezember als Öffnungstag.
  • Foto: Holzknecht
  • hochgeladen von Nicolas Lair

SEEFELD. Der Saisonstart auf der Seefelder Rosshütte wird sich wohl um ca. zwei Wochen nach hinten verschieben. Im Herbst plante man noch mit 4. Dezember, mittlerweile geht man vom 17. Dezember aus.

Zu warm zum Skifahren

Grund für diese Verschiebung ist ausnahmsweise nicht die Corona-Pandemie. as Wetter ist für das Skigebiet das auf 1,200 Meter(Talstation) liegt, einfach noch zu warm. Naturschnee liegt kaum, auch für eine effektive Beschneiung ist es noch zu warm. Das hatte sich Neu-Geschäftsführer Richard Schneider anders vorgestellt. Der Seefelder, der den Posten kürzlich von Ex-Bürgermeister Werner Frießer übernahm, hoffte nach einer tollen Sommersaison auf einen ebenso erfolgreichen Winter. Wetter und Lockdown machen diese Hoffnungen schon zu Beginn zunichte. Wieviele Ski-Touristen heuer tatsächlich nach Seefeld kommen werden, ist nicht abzusehen. Die Erwartungen sind allerdings auf einem niedrigen Niveau. Nun bereitet man sich auf alle möglichen Eventualitäten vor um im Fall der Fälle schnell reagieren zu können. 

Zusammenschluss könnte näher rücken

Die komplette Seefelder Wirtschaft sehnt sich nach einem normalen Winter und braucht in den nächsten Jahren wieder stabile Zahlen um zurück auf die Beine zu kommen. An größere Projekte ist deshalb kaum zu denken. Trotzdem bleibt die schon seit Jahren im Raum stehende Zusammenführung von Gschwandkopf und Rosshütte weiterhin ein heißes Thema. Jetzt erst recht, bedankt man dass Gschandkopf-Lifte Geschäftsführer Wolfgang Schneider der Vater des neuen Rosshütte-Geschäftsführers Richard Schneider ist.

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