Tour of the Alps heuer mit 20 Teams aus 14 Nationen

V.r.: Maurizio Evangelista (Generaldirektor der Tour of the Alps), Maurizio Fondriest (ehemaliger Radchampion), Giacomo Santini (Präsident des GS Alto Garda) und Thomas Rohregger (ehemaliger Radrennfahrer aus Tirol).
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  • V.r.: Maurizio Evangelista (Generaldirektor der Tour of the Alps), Maurizio Fondriest (ehemaliger Radchampion), Giacomo Santini (Präsident des GS Alto Garda) und Thomas Rohregger (ehemaliger Radrennfahrer aus Tirol).
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SEEFELD (tusa). Fünf Renntage, insgesamt 714,3 Kilometer, 13.100 Höhenmeter und 10 Bergwertungen: Auch heuer findet vom 16. bis zum 20. April 2018 das spektakuläre Radrennen „Tour of the Alps“, das durch die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino führt, statt. Maurizio Evangelista, Generaldirektor der Tour of the Alps, stellte kürzlich im Rahmen der Präsentation der Weltcupbewerbe im Media Center in Seefeld die Liste der teilnehmenden Teams vor.

Tour of the Alps mit Fahrern aus 14 Nationen

Am Radrennen im April werden neben neun World Teams auch acht Pro-Continental-Teams, zwei Continental-Mannschaften und ein Nationalteam teilnehmen. Die Teams bestehen aus jeweils sieben Fahrern und vertreten 14 Nationen. Unter den World Teams sind u.a. Astana, Bora-Hansgrohe, Dimension und Team Sky, der Sieger der letzten drei Ausgaben des Radrennens. Beim Etappenrennen müssen die Bergfahrer die einzigartige Streckenführung von Arco am Gardasee durch Süd- und Osttirol nach Innsbruck meistern. Die letzte Etappe nach Innsbruck enthält dabei wichtige Abschnitte des Rennens bei der Straßenrad-WM im September 2018.

Sportregion und WM-Gastgeber Tirol

„Die Kontinuität unseres Einsatzes in der Welt des Radsports spiegelt sich in der Tour of the Alps wieder, in dessen Rahmen wir gemeinsam mit unseren Freunden aus Südtirol und dem Trentino für jene Werte einstehen, die uns in der Euregio verbinden“, erklärte Josef Margreiter, Direktor der Tirol Werbung. Abschließend machte er auf die UCI Road World Championships in Innsbruck (22.-30. September 2018) aufmerksam: „Tirol ist eine große Sportregion, in der der Radsport schon immer eine wichtige Rolle spielte. Das hängt dieses Jahr natürlich auch damit zusammen, dass wir WM-Gastgeber sind“, so Margreiter.

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