Telfer Schüler erfolgreich bei Internationaler Chemieolympiade

v.l.n.r.: Stefan Schmid (T), Gregor Drelichowska (W), Maskottchen „Edi“, Magdalena Lederbauer (W), Florian Kluibenschedl (Telfs)
  • v.l.n.r.: Stefan Schmid (T), Gregor Drelichowska (W), Maskottchen „Edi“, Magdalena Lederbauer (W), Florian Kluibenschedl (Telfs)
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Georg Larcher

TELFS. Rund 300 Schülerinnen und Schüler aus 80 Nationen nahmen an der IChO teil. Die Konkurrenz war groß, der Wettbewerb hart - so wie jedes Jahr. Jeweils fünf Stunden theoretischer und praktischer Test mit Schwierigkeitsgrad auf Universitätsniveau galt es zu absolvieren.

Mehrstufige Qualifikation für Bewerb

Um sich für die internationale Chemieolympiade zu qualifizieren, mussten sich die vier Teilnehmer zuvor in Österreich bei Länderwettbewerben und beim großen Bundeswettbewerb beweisen.

Der Fachverband der chemischen Industrie unterstützt die Chemieolympiade als Form der Begabtenförderung. „Österreichs chemische Industrie ist angewiesen auf talentierten Forschernachwuchs, der sich unter den Olympioniken bestimmt findet“, freut sich Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbandes über die Erfolge der Teilnehmer.

Internationale Chemieolympiade seit 1968

„Die Chemieolympiade stellt die einzige weitreichende Form der Begabungsförderung für chemische Jungtalente dar. Viele gute Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler sind daraus hervorgegangen“, meint Schellander.

1968 hatte in der damaligen Tschechoslowakei die erste Chemieolympiade stattgefunden. Zum 50. Jubiläum luden nun Tschechien und die Slowakei in ihre beiden Hauptstädte ein. Seit 1975 nimmt Österreich an der Internationalen Chemieolympiade teil, und das durchaus mit Erfolg.

Weitere Informationen
Österreichische Chemieolympiade: www.oecho.at
Internationale Chemieolympiade 2018: www.50icho.eu

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