29.09.2017, 08:39 Uhr

„Gemeindeeinsatzleitung“ übte den Ernstfall

Der Telfer Einsatzstab in Sachen Zivil- und Katastrophenschutz besteht aus 23 Personen. (Foto: MG Telfs/Dietrich)

Es ist nie zu früh sich Gedanken zu machen, was im Fall von Natur- und sonstigen Katastrophen zu tun ist! In der Gemeinde Telfs gibt es dafür schon seit längerem eine „Gemeindeeinsatzleitung“ unter Führung des Bürgermeisters, die im Krisenfall schnellstmöglich zusammentritt. Regelmäßige Schulungen und Übungen sind Pflicht!

TELFS. Dieser Einsatzstab in Sachen Zivil- und Katastrophenschutz besteht aus 23 Personen und ist nach verschiedenen Zuständigkeiten gegliedert. Damit die Abläufe im Ernstfall reibungslos funktionieren, gibt es in Zusammenarbeit mit der Firma Katmakon regelmäßig Übungen und Schulungen.
So stand vor kurzem ein Fortbildungsnachmittag auf dem Programm (Foto), bei dem es um Risiken und mögliche Unglücksszenarien ging, die Großveranstaltungen mit sich bringen.

Das wichtigste Ziel: Die Vermeidung von Planungsfehlern und vorhersehbaren Risiken schon im Vorfeld einer Großveranstaltung. „Auch wenn ein Restrisiko bleibt – Sicherheit heißt: Freiheit von nichtakzeptablen Risiken“, unterstrich der Referent Georg Geczek, MBA.
(Quelle: telfs.at)
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