04.02.2012, 13:52 Uhr

7. Weltcuprennen Skeleton Herren - Whistler (CAN)

Whistler (Kanada): Eiskanal | Ein Bericht von Martin Rettl: Im wohl schwersten Kunsteiskanal der Welt fand das 7. und vorletzte Weltcuprennen der Saison 2011/12 statt. Der Olympia-Eiskanal von Whistler (Spitzengeschwindigkeit 146km/h), präsentierte sich in hervorragendem Zustand. Bei Sonnenschein und eher warmen Temperaturen kam es zu einem sehr spannenden Rennen, wobei wieder Martins Dukurs (LAT) als Sieger nach zwei Läufen fest stand. Dahinter platzierten sich wieder Frank Rommel (GER) und Alexander Tretiakov (RUS) ex aequo auf Platz 2.

Für Matthias Guggenberger hat sich die Reise nach Übersee schon
gelohnt. Er zeigte mit 2 starken Startzeiten und sehr guten Fahrten das er sich in Whistler wohl fühlt. Mit dem 6. Rang hat er sich im Gesamtweltcup auf Platz 8 vorgeschoben und fährt hoch motiviert nach Calgary, zur letzten Weltcupstation.

Raphael Maier zeigte ein sehr gutes Rennen. Als jüngster im Feld und das erste mal in Whistler zeigte er, dass er immer mehr dazu lernt. Das er sich bei hohen Geschwindigkeiten wohl fühlt hat er ja schon in St. Moritz bewiesen. Endergebnis für den Rumer Platz 16.

Fahrerkommentare:

MATTHIAS GUGGENBERGER:

6. Platz auf der wohl schwierigsten Bahn der Welt ist gut. Es war nicht ganz leicht nach dem die Bahn im Training um einiges langsamer war und ich im Rennen bei schnellen Bedienungen die Startnummer 1 zog. Ich musste meine Linie etwas umstellen und bin so mit dem Ergebniss sehr zufrieden. Nun gehts weiter nach Calgary und dann kommt die WM. Die Formkurve scheint zu stimmen.

RAPHAEL MAIER:
Bin mit dem Ergebniss im grossen und ganzen zufrieden. Da ich zum ersten mal auf dieser seh schweren Bahn bin, hatte ich noch nicht die Sicherheit in der Bahn die ich gerne hätte.
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