Liebst du deinen Nächsten?

"Liebe“ ein oft gebrauchtes Wort, wie oft wird es aber missbraucht?

Worin zeichnet sich die Liebe aus? In der christlichen Lehre hat es einen sehr hohen Stellenwert, neben der Liebe zu Gott wird es als das größte Gebot bezeichnet. Paulus schrieb an die Galater 5:14 „Denn das ganze Gesetz hat nur der erfüllt, wer dieses eine Gebot befolgt!“

Wahre Christen sind nach Jesu Lehre an dieser Liebe zu erkennen. Kann ein Christ oder eine christliche Gemeinschaft von sich behaupten dieses Gebot zu befolgen wenn Streit, Hass, Zwietracht oder Rivalität zugelassen oder gar gelehrt werden?

Wie viele christliche Kirchen, müssen sich im Lauf der Jhdt. genau daran messen lassen? Es gibt sogenannte Hassprediger, dabei denken die meisten immer nur an radikale Islamisten. Doch nicht nur in Zeiten von Kriegen haben „christliche Führer“ dazu aufgerufen andersdenkende als Feinde zu bezeichnen und sie zu bekämpfen. Wie anders hat Jesus der Gründer des Christentums doch gelehrt: „Liebe deine Feinde!“ Er wird sehr deutlich mit den Worten in der Bergpredigt: „Wer auf seinen Bruder zornig ist, ihn verflucht oder verachtet, den erwartet das Gericht!“

Johannes bezeichnet in seinem 1.Brief Menschen die den Bruder nicht lieben, als Kinder des Teufels und fügt hinzu: „Wer Gott liebt muss auch seinen Bruder lieben!“ Durch dominante Lehrer die sich noch dazu einbilden im Namen Gottes zu reden, sind viele Familien und Freunde entzweit oder sogar zerstört worden, sie tragen eine schwere Verantwortung.

Jeder sollte die Worte im 1. Brief des Johannes Kap. 4 aufmerksam lesen und sich dann die Frage stellen: Liebe ich meinen Bruder so wie Christus die Menschen geliebt hat? Im Vers 16 stellt er fest: „wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt bei Gott!“ Um den christlichen Lebensweg zu gehen bedarf es einer Anleitung. Die sollten aus den Worten Jesu kommen: „Nicht vom Brot allein lebt der Mensch, sondern von jedem Wort aus dem Munde Gottes!“ Geben wir dem Wort „Liebe“ die Bedeutung wie sie uns der Herr Jesus vorgelebt hat.

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Autor:

Hermann Greifeneder aus Tennengau

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