Digitalfunk ist einsatzbereit

Anton Holzer (Rotes Kreuz), Leopold Winter (Feuerwehr), Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Gemeindebund-Chef Günther Mitterer und Franz Ruf (Polizei) sind nun gut ausgerüstet.
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  • Anton Holzer (Rotes Kreuz), Leopold Winter (Feuerwehr), Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Gemeindebund-Chef Günther Mitterer und Franz Ruf (Polizei) sind nun gut ausgerüstet.
  • hochgeladen von Josef Wind

HALLEIN. In den vergangenen drei Jahren wurde von analoger auf digitale Funktechnik umgestellt und „nun beginnt ein neues Zeitalter der Kommunikation“, so Wilfried Haslauer, bei der Vorstellung in der Feuerwehrzentrale Hallein. Von den Kosten von 21,1 Millionen Euro brutto übernimmt das Land 18,1 Millionen und der Bund drei Millionen Euro. Von den 125 Standorten sind 53 sogenannte "Greenfield-Standorte", das sind vollständige neu errichtete und 72 "Sharing-Standorte", wo aus technischen, wirtschaftlichen und landschaftspflegerischen Gründen vorhandene Anlagen mitbenutzt werden. Der höchste Standort befindet sich auf 3.106 Meter beim Sonnblick-Observatorium. Eine Besonderheit des Digitalfunks ist die umweltmedizinische Prüfung durch die Landessanitätsdirektion. Insgesamt werden 5.000 Funkgeräte im Einsatz sein. Ein Gerät kostet rund 400 Euro, für den Einbau in Autos kommt noch einmal so viel dazu. Außerdem wurde kräftig investiert, um in Katastrophenfällen und bei Stromausfällen ("Black out") gerüstet zu sein.

Anton Holzer (Rotes Kreuz), Leopold Winter (Feuerwehr), Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Gemeindebund-Chef Günther Mitterer und Franz Ruf (Polizei) sind nun gut ausgerüstet.
Landesrettungskommandant Anton Holzer mit Kollegen der Dienststelle Hallein.

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