Ausstellung in der Burg Golling
Einen Fux gibt es nicht als Massenware

"Meine Bilder sind nicht für einen Massenmarkt vorgesehen. Es gibt nur jeweils ein Original und jeweils neun Kunstdrucke, die individuell angefertigt werden. Das Original ist dabei immer in meiner Hinterglas Technik erstellt, die Kunstdrucke variieren. Danach werden die Daten zu den Bildern vernichtet," schildert Fux seine persönliche Werkphilosophie.
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  • "Meine Bilder sind nicht für einen Massenmarkt vorgesehen. Es gibt nur jeweils ein Original und jeweils neun Kunstdrucke, die individuell angefertigt werden. Das Original ist dabei immer in meiner Hinterglas Technik erstellt, die Kunstdrucke variieren. Danach werden die Daten zu den Bildern vernichtet," schildert Fux seine persönliche Werkphilosophie.
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Der Maler Jürgen N. Fux stellt in der Burg Golling aus. Mit dem Strichcode zum Welterfolg. (Mit)wachsendes Bühnenbild für die Gollinger Festspiele entworfen. Derzeit ist eine Ausstellung auf der Burg Golling unter dem Titel "THE LAST TWO YEARS" in einer Retrospektive zu sehen. Ein echter "Fux" kann auf dem Internationalen Kunstmarkt schon einmal 100.000 Euro kosten.

GOLLING. "Red' nur, mir ist es wurscht," so bezeichnet Jürgen Norbert Fux eine österreichische Wesensart die er persönlich schätzt. Mit einem Rückblick seiner Werke der letzten zwei Jahre ist der in Anif geborene und lebende Künstler derzeit auf der Burg Golling zu sehen. Es sind Werke dabei, die für Ausstellungen in Turin, Mailand und Bergamo vorgesehen sind. Der Anifer Jürgen N. Fux hat für die Kunst und Kulinarik Festspiele auf der Burg Golling das neue Bühnenbild entworfen. Das besondere daran: 

"Die Idee ist ein (mit-)wachsendes Bühnenbild, daß sich im Laufe der Jahre verändert. Jetzt hängt die Urform, die ich jedes Jahr etwas erweitern werde, quasi mit den Festspielen mitwachsen lassen werden," erklärt Fux seine Bühnenbild-Konzept Idee.
  • "Die Idee ist ein (mit-)wachsendes Bühnenbild, daß sich im Laufe der Jahre verändert. Jetzt hängt die Urform, die ich jedes Jahr etwas erweitern werde, quasi mit den Festspielen mitwachsen lassen werden," erklärt Fux seine Bühnenbild-Konzept Idee.
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"Die Idee ist ein (mit-)wachsendes Bühnenbild, daß sich im Laufe der Jahre verändert. Jetzt hängt die Urform, die ich jedes Jahr etwas erweitern werde, quasi mit den Festspielen mitwachsen lassen werden," erklärt Fux seine Bühnenbild-Konzept Idee.

"Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens." Der Künstler Jürgen N. Fux vor dem von ihm entworfenen Bühnenbild der Kunst und Kulinarikfestspiele der Burg Golling.
  • "Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens." Der Künstler Jürgen N. Fux vor dem von ihm entworfenen Bühnenbild der Kunst und Kulinarikfestspiele der Burg Golling.
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Die letzten zwei Jahre

In der aktuellen Ausstellung präsentiert Fux einen Überblick seines Schaffens der letzten beiden Jahre. Neben limitierten Drucke sind drei Originale zu sehen. Jürgen N. Fux hat besonders ein Bild hervorgehoben, daß bald im Wiener Stephansdom hängen wird:

"Das Bild zeichnet sich durch das Wesen der Macht, dem Ungewissen und der Ästhetik des Gesichtes einer Mulattin aus. Die Schönheit dieses Gesichtes hat mit der großen Aussagekraft einer Frau zu tun. Das Bild einer Frau hat um 90 Prozent mehr Aussagekraft, als die eines Mannes," so der Künstler.

"Meine Bilder sind nicht für einen Massenmarkt vorgesehen. Es gibt nur jeweils ein Original und jeweils neun Kunstdrucke, die individuell angefertigt werden. Das Original ist dabei immer in meiner Hinterglas Technik erstellt, die Kunstdrucke variieren. Danach werden die Daten zu den Bildern vernichtet," schildert Fux seine persönliche Werkphilosophie.
  • "Meine Bilder sind nicht für einen Massenmarkt vorgesehen. Es gibt nur jeweils ein Original und jeweils neun Kunstdrucke, die individuell angefertigt werden. Das Original ist dabei immer in meiner Hinterglas Technik erstellt, die Kunstdrucke variieren. Danach werden die Daten zu den Bildern vernichtet," schildert Fux seine persönliche Werkphilosophie.
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Für Fux hat diese Ästhetik aber nichts mit einem Sexismus zu tun, sondern rein mit der Schönheit und der Ausstrahlungskraft der von ihm dargestellten weiblichen Persönlichkeiten. Außerdem sind die Entscheidungsträger beim Kauf seiner Werke in der Regel die Frauen.

"Es mögen zwar die meisten Sammler Männer sein, aber bei der Entscheidung des Kaufes sind deren Frauen von größter Bedeutung", so Fux.


Fux ist keine Massenware

Jürgen Norbert Fux ist 1975 in Anif (Salzburg) geboren, wo er auch arbeitet und lebt. Seit Anfang 2017 ist er auch in Tel Aviv  mit einem eigenen Atelier präsent. Im Mittelpunkt seines künstlerischen Werkes steht die Porträt-Fotografie. Gedruckt auf Glas- und Kunststoffträger, auf Häuten und Fellen, gerahmt oder getragen von Stahl und Edelstahl, entstehen komplexe, dreidimensionale Fotoobjekte und äußerst limitiert.  

"Meine Bilder sind nicht für einen Massenmarkt vorgesehen. Es gibt nur jeweils ein Original und jeweils neun Kunstdrucke, die individuell angefertigt werden. Das Original ist dabei immer in meiner Hinterglas Technik erstellt, die Kunstdrucke variieren. Danach werden die Daten zu den Bildern vernichtet," schildert Fux seine persönliche Werkphilosophie.

Wer einen "Fux" sehen will, hat derzeit dazu vom 9. Juli bis zum 27. August Gelegenheit im KUNSTRAUM auf der Burg Golling in der Zeit von Donnerstag bis Sonntag in der Zeit von  12 bis 17 Uhr  und an Festspiel-Abenden bis 20 Uhr Gelegenheit.

Kunst und Kulinarik Festspiele auf der Burg Golling vom 9. bis 27. August 2020 mit der Ausstellung "The last two years" von Jürgen N. Fuchs
  • Kunst und Kulinarik Festspiele auf der Burg Golling vom 9. bis 27. August 2020 mit der Ausstellung "The last two years" von Jürgen N. Fuchs
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Näheres zum Künstler

Zur Galerie  Jürgen N. Fux geht es HIER
Zur Retrospektive auf der Burg Golling geht es HIER

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