Golling
Feuerwehrunfall – Verdacht auf fahrlässige Tötung

Verdacht auf fahrlässige Tötung.
  • Verdacht auf fahrlässige Tötung.
  • Foto: Neumayr
  • hochgeladen von Thomas Fuchs

Nach dem Unfall mit Todesfolge bei der Kindersicherheitsolympiade in Golling wird nun ein Gutachten erstellt. 

GOLLING. Vergangenen Freitag Mittag fand die Kindersicherheitsolympiade in Golling statt. Die Hebebühne der Feuerwehr Golling war dabei in Kontakt mit der 110 KV-Leitung geraten. Der ausführende Feuerwehrmann kam dabei zu Tode. Die sechs Kinder – die sich ebenfalls auf der Hebebühne befanden – haben den tragischen Unfall unverletzt überlebt. Die Polizei Golling brachte nun einen Anlassbericht bei der Staatsanwaltschaft Salzburg ein mit Verdacht auf fahrlässige Tötung.

Sachverständiger eingeschaltet

Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat nun den Unfallsachverständigen Gerhard Kronreif mit einem Gutachten betraut, dieser untersucht nun Hebebühne und Tathergang. Es soll auch geklärt werden, ob es sich um einen technischen Defekt gehandelt haben könnte. Staatsanwalt Marcus Nehrer erklärte auf Anfrage, dass für ein solches Gutachten eine Frist von drei Monaten bestehe. "Erfahrungsgemäß dauert es aber länger", so Nehrer.

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