In Annaberg-Lungötz lebt die Tradition des Hubertustages neu auf
Jäger feiern heiligen Hubertus

<f>Albert Moser bedankt</f> sich für die 30-jährige gute Zusammenarbeit beim Hubertusschießen.
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  • <f>Albert Moser bedankt</f> sich für die 30-jährige gute Zusammenarbeit beim Hubertusschießen.
  • Foto: Maria Quehenberger
  • hochgeladen von Sylvia Schober

ANNABERG. Der heilige Hubertus gilt seit jeher als Schutzpatron der Jäger und Forstleute. Diesem schönen Brauch entsprechend wird auch in Annaberg-Lungötz nun alljährlich rund um den Namenstag des Schutzheiligen für den Jägerverein eine Hubertusmesse abgehalten.
Danach trafen sich die Waidmänner und -frauen im Gasthof Post, um den sogenannten Hubertustag zu begehen. Johann Peter Kendlbacher, Obmann des Jägervereins, und Michael Krallinger, Jagdleiter der Gemeinschaftsjagd, begrüßten die Jägerschaft und Ehrengäste, wie Bürgermeister Sepp Schwarzenbacher, der die umsichtige Arbeit der Jägerschaft hervorhob. Schützenmeister Albert Moser bedankte sich bei Hubert Schilchegger, Gregor Quehenberger, Blasius Krallinger und Franz Kendlbacher für die bisherige 30-jährige Zusammenarbeit und Unterstützung beim Hubertusschießen. Die Jagdhornbläser umrahmten die festliche Veranstaltung musikalisch, die mit einem gemütlichen Beisammensein am Nachmittag ausklang.

&lt;f&gt;Albert Moser bedankt&lt;/f&gt; sich für die 30-jährige gute Zusammenarbeit beim Hubertusschießen.
&lt;f&gt;Die Jagdhornbläser&lt;/f&gt; umrahmten den Hubertustag.

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