Mobiler Hochwasserschutz für die Freiwillige Feuerwehr Hallein

vl. Ortsfeuerwehrkommandant BR Otto Miller, LAbg. Bgm. Dr. Christian Stöckl, BI Wessey Rudolf, OBI Wellek Gerhard, BI Tschematschar Viktor, BI Tschematschar Josef, HBI Rudolf Strobl, Dipl. Ing. Hanns-Jürgen Warm
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  • vl. Ortsfeuerwehrkommandant BR Otto Miller, LAbg. Bgm. Dr. Christian Stöckl, BI Wessey Rudolf, OBI Wellek Gerhard, BI Tschematschar Viktor, BI Tschematschar Josef, HBI Rudolf Strobl, Dipl. Ing. Hanns-Jürgen Warm
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Ein weiterer wichtiger Schritt für den Hochwasserschutz der Halleiner Bevölkerung ist vollzogen: die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hallein wurde mit einem "mobilen" Hochwasserschutz ausgestattet. Die Übergabe und Schulung erfolgte vergangene Woche im Beisein von Bürgermeister Dr. Christian Stöckl.

Der mobile Hochwasserschutz wurde von der Firma SSU angekauft und besteht aus "Floodtubes", einer Art Schlauch, welcher mit Wasser befüllt wird und eine Stauhöhe von 120 cm aufweist. Der große Vorteil besteht darin, dass diese Schläuche im Hochwasserfall mit einem Transportwagen sehr schnell vor Ort gebracht und aufgebaut werden können. Insgesamt kann damit ein Schutzdeich von 195 m Länge errichtet werden. Für einen gleichwertigen Schutzwall aus Sandsäcken würden mehr als 100 Personen über 8 Stunden benötigen, mit den neuen "Floodtubes" ist das von 6 Personen in 3 Stunden zu bewältigen.

Pressetext: Stadtamt Hallein,

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