Religiöse Täuschung - durch wen?

Im letzten Beitrag war von falschen Lehrern die Rede. Heute möchte ich darauf näher eingehen, wie wir solche erkennen können. Jesus sagte in Matth. 24:4

„Laßt euch von keinem Menschen täuschen, ...viele werden sich von Betrügern irreführen lassen!“ Deshalb werden wir in Gottes Wort aufgefordert: „Prüfe alles sorgfältig!“ (1.Thess.5,21) Auch Paulus warnt vor einem Engel des Lichts, er versteht es auf geschickte Weise Menschen in die Irre zu führen.

In 2. Kor. 4: 3-5 macht er deutlich dass das helle Licht der Botschaft vom Christus nicht durchstrahlt. Ein wesentlicher Grund ist jener wie im Vers 5 deutlich gemacht:
"Nicht wir sind der Mittelpunkt unserer Predigt, sondern Christus der Herr!"
Also kann jeder danach gehen, wenn in der eigenen Gemeinschaft die Führung oder die Unterweiser sich in den Mittelpunkt stellen, dann sollte man sehr aufmerksam alles prüfen.

Nach den Aposteln gab es viele die eine Religion gründeten und Menschen aller Schichten „bekehrten“. Diese Bekehrungen waren nicht immer löblich, manche „bekehrten“ auch mit dem Schwert. Wie läuft heute die Missionierung, worauf sollte ein Gläubiger achten?

Einen weiteren wichtigen Hinweis gab Paulus in Apg. Kap.20, er schreibt vom Vers 29 an von falschen Lehrern. Diese würden aus „eurer Mitte“ kommen und Menschen hinter SICH herziehen. Wenn eine religiöse Gemeinschaft in Anmassung den Gläubigen vermitteln möchte: „Nur bei uns findest du die Wahrheit und Rettung, komm zu uns und dein Seelenheil ist sicher!“, dann sollte man sehr genau obige Worte Jesu beherzigen und deren Worte prüfen.

Nahezu jede Religion behauptet von sich die einzige Wahrheit zu vertreten. Durch die Annahme derselben „verspricht“ man den Gläubigen Rettung. Der Gläubige müsse sich dieser oder jener Kirche anschließen und ihr beitreten.

Und welche Erkenntnis entnehmen wir aus der Bibel?

Unsere Rettung nach Apg.4:12 hört sich so an: „Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie!“
Im Brief an die Römer hat Paulus wiederholt auf den wichtigsten Aspekt der Grundlage für die Rettung verwiesen. „Diese Botschaft ist eine gewaltige Kraft, wer an sie glaubt erfährt das Gott ihn von seiner Schuld befreit.“ (Kap.1:16)

Was ist unsere Aufgabe dabei? „Kein Mensch wird je vor Gott bestehen indem er die Gebote erfüllt, wie das Gesetz es erfordert.“ (Kap. 3:20) „Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Christus glaubt“ (3:22) Und was verbleibt uns, womit können wir uns vor Gott rühmen? „Nein, gar nichts! Woher wissen wir das? Durch das Gesetz und unsere Leistung? Nein! Nur durch den Glauben der uns geschenkt ist. Also steht fest, nicht wegen meiner guten Taten die ich Gott vorweise, werde ich von meiner Schuld freigesprochen“ (3:27u.28)

Die gleiche Belehrung finden wir in allen Briefen des Paulus an die Korinther, Galater, Epheser, Philipper, auch an Timotheus oder Titus.

Jesus hat im Evangelium nach Johannes (Kap.6-8) sehr einfach erklärt worauf es ankommt. Er versichert uns: „Alle Menschen ... werden zu MIR kommen, und keinen werde ich zurückweisen“ (6:37). Petrus verstand die Worte seines Herrn und sagte:

„Nur deine Worte bringen ewiges Leben!“

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Autor:

Hermann Greifeneder aus Tennengau

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