Viel Geld für Baugrund aus der Gemeindekassa

"Scheffau ist eine wachsende Gemeinde und es ergeben sich dadurch ein paar Herausforderungen", sagt Bgm. Strubreiter.
  • "Scheffau ist eine wachsende Gemeinde und es ergeben sich dadurch ein paar Herausforderungen", sagt Bgm. Strubreiter.
  • hochgeladen von Theresa Kaserer

SCHEFFAU (tres). Das Betreute Wohnen, eventuell auch mit Nahversorger, in Scheffau muss warten. Grund sind zwei größere Bauprojekte, die für Bürgermeister Friedrich Strubreiter (ÖVP) Vorrang haben.

Zum einen steht gerade ein passender Grund zum Verkauf, der für den Bau einer neuen Volksschule optimal wäre. Wo, will Strubreiter aber noch nicht sagen, denn die Verhandlungen laufen noch.

Die Schule wird zu klein

Die aktuelle VS Scheffau ist zwar nicht so alt, aber sie platzt bald aus allen Nähten und es gibt am derzeitigen Standort keine Möglichkeit zur Erweiterung, informiert der Bürgermeister: "Scheffau ist eine wachsende Gemeinde und das ist gut. Aber es ergeben sich dadurch eben ein paar Herausforderungen."

Zum Zweiten will Scheffau interessierten Firmen mehr Gewerbegründe anbieten. "Wir haben die Möglichkeit, zwei Grundstücke mit gemeinsam 13.000 Quadratmetern zu kaufen. Das wäre schon sehr viel für unsere Gemeinde. Und Firmen, die sich dann gerne in Scheffau ansiedeln möchten, haben auch schon bei mir angefragt."

Senioren müssen warten

Da diese Grundstücksankäufe ziemlich an die finanziellen Kapazitäten der Gemeindekassa gehen, ist momentan für einen weiteren Grundstücksankauf für ein Betreutes Wohnen kein Geld mehr da.
"Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben", meint Bgm. Strubreiter, ein Betreutes Wohnen sei in Scheffau in näherer Zukunft schon wichtig.

Was gibt es sonst noch zu berichten? "Es macht Spaß, Bürgermeister zu sein", strahlt Strubreiter, "auch, wenn es eine Herausforderung ist. Speziell mit dem Land muss man sich ab und zu ärgern."
Es könne z. B. nicht sein, "dass einer in der Stadt Salzburg meint zu wissen, welchen Grundstücksbedarf unsere Gemeinde hat - oder all die anderen Gemeinden", und spricht damit das Thema Raumordnung an: "Das gehört in die Hände der Bürgermeister und nicht in die des Landes."

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