Eishockey
Der EC Hallein Chiefs will um den Meistertitel mitspielen

Einer der beiden Rückkehrer: Christoph Rud am Puck und dahinter der Captain Thomas Laimer. Im vergangenen Jahr der beste Scorer mit 22 Zählern (4 Tore/18 Assists).
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  • Einer der beiden Rückkehrer: Christoph Rud am Puck und dahinter der Captain Thomas Laimer. Im vergangenen Jahr der beste Scorer mit 22 Zählern (4 Tore/18 Assists).
  • Foto: Schrofner
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Mit einigen Veränderungen startet die Eishockey-Saison für den EC Hallein Chiefs. Neben zwei Rückkehrern durfte Coach Peter Eibenberger auch gleich fünf neue Spieler in seinem Team begrüßen, die das Niveau noch einmal erheblich steigern. Nach Platz 4 im Vorjahr peilen die Tennengauer nun ganz hohe Ziele an. Captain Thomas Laimer spricht sogar vom Meistertitel.

HALLEIN. Die Vorzeichen für eine erfolgreiche Saison des EC Hallein Chiefs in der Salzburger Landesliga Division 1 stehen sehr gut. "Unser Niveau hat sich durch die fünf neuen Spieler sowie die zwei Rückkehrer noch einmal erheblich gesteigert", freut sich Halleins Coach Peter Eibenberger bereits auf die kommenden Spielzeit. Die Tennengauer streben nach dem vierten Rang im Vorjahr einen Platz in den Top-Drei an "mit Tendenz nach oben", wie der Coach betont. Noch klarer drückt das Ziel der Halleiner Kapitän Thomas Laimer aus: "Wir wollen um den Meistertitel mitspielen." Es könnte ein heißer Kampf um den Titel mit den üblichen Verdächtigen Titelverteidiger Salzburg Oilers, Canadians Kaprun und dem SV Schüttdorf werden. Gleich das erste Spiel am Sonntagabend, den 27. Oktober (19:30 Uhr in Zell am See) zeigt den Halleiner Cracks, wo sie stehen. "Die Kapruner sind ein erster Gradmesser, da geht es gleich um viel. Aber wir freuen uns voll auf die Saison", so der Captain.

Mehr Power in der Offensive

Neben Stefan Hecht ist auch Christoph Rud in der Halleiner Mannschaft zurück und hat sich enorm gesteigert, wie Eibenberger begeistert erzählt. "Er lebt richtig auf und ist top motiviert." Auch die fünf neuen Spieler bringen einiges an Qualität mit in das Team. Mehr Stabilität in die Defensive bringt Gert Krenn von den Oilers mit und für mehr Power in der Offensive sollen Daniel Zach, der einiges an Erfahrung mitbringt, Mario Mühllechner von den Oilers, Bernhard Dürager sowie Stefan Lindenthal, die beide von den Salzburg Hornets gekommen waren, sorgen. Der Letztgenannte war in der vergangenen Spielzeit mit 52 Punkten (36 Tore/16 Assists) der beste Scorer der Liga. "Das sind lauter gelernte Eishockeyspieler, deshalb erwarte ich mir offensiv eine klare Steigerung", hebt Eibenberger hervor, der aber nur vor einer kniffligen Herausforderung steht. Der Ex-Bundesligaspieler muss sich nun einiges einfallen lassen, um die perfekte Mischung in der Mannschaft zu finden. Ebenfalls gilt es nun auch, alle Spieler bei Laune zu halten in dem großen Kader und zu schauen, dass alle zum Spielen kommen.

Gute Chancen für Auswärtssieg zum Auftakt

Neu in der Liga ist Aufsteiger EC Dark Green Ravens aus Ramingstein, die in der vergangenen Spielzeit klar den Meistertitel in der zweiten Division holten. Dafür mussten die Eisfüchse aus Saalfelden wieder absteigen. Eibenberger glaubt, dass das Niveau in der Liga gleich geblieben ist, das hängt aber auch davon ab, wie sich die einzelnen Teams verstärkt haben. Für den Saisonstart bei den Kaprunern "rechne ich mir aber gute Chancen für einen Auswärtssieg aus." Die Ravens, die erst im neuen Jahr erstmals Gegner der Chiefs sind, kann der Coach hingegen überhaupt nicht einschätzen. Die weiteren Gegner sind neben den bereits Genannten, der EC Niedernsill sowie der EHC Nuaracher Bulls aus Tirol, die Mitte November der zweite Gegner der Halleiner sein werden.

Penalty Killing können die Chiefs

"Es war letzte Saison nicht mehr drinnen als der vierte Platz", blickt Eibenberger noch einmal zurück. Hervorstach das starke Unterzahlspiel (Penalty Killing) der Halleiner, die in 54 Unterzahlspielen nur drei Gegentoren bekamen. "Defensiv haben wir uns gut geschlagen, es haben sich alle voll reingehauen und die Spiele gegen die Top-Teams der Liga haben wir nur knapp verloren", resümiert der Halleiner Trainer. Captain Thomas Laimer war mit 22 Zählern (4 Tore/18 Assists) der beste Scorer.

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