Tischtennis
Ein Wochenende ganz nach dem Geschmack des TTC Kuchl

Das 6:1 über Charenton aus Frankreich war der zweite Kantersieg im Intercup für den TTC Kuchl. Damit lebt die Chance auf den erneuten Einzug in die Elite-League. V.li.: Thomas Ziller, Balasz Fixl, Trainer Attila Halmai, Mate Moritz und Obmann Hannes Wimmer.
  • Das 6:1 über Charenton aus Frankreich war der zweite Kantersieg im Intercup für den TTC Kuchl. Damit lebt die Chance auf den erneuten Einzug in die Elite-League. V.li.: Thomas Ziller, Balasz Fixl, Trainer Attila Halmai, Mate Moritz und Obmann Hannes Wimmer.
  • Foto: TTC Kuchl
  • hochgeladen von Daniel Schrofner

4:1-Auswärtssieg bei Ebensee in der Bundesliga am vergangenen Samstag, 6:1-Heimerfolg über die französische Truppe Charenton im Intercup am darauffolgenden Sonntag. Besser hätte das vergangenen Wochenende für den TTC Kuchl nicht verlaufen können. Mit dem zweiten Saisonsieg lachen die Tennengauer von der Bundesligaspitze und haben mit dem Kantersieg im Intercup Top-Chancen auf den Aufstieg in die Elite-League.

KUCHL. "Mit diesem Wochenende können wir absolut zufrieden sein. Das waren zwei Hürden, die wir da genommen haben", freute sich Hannes Wimmer, Obmann des TTC Kuchl, über die zwei Siege. Zum Einen feierten die Tennengauer einen 4:1-Auswärtserfolg bei Ebensee in der 1. Bundesliga Unteres Play-Off am vergangenen Samstag, sowie einen unerwarteten, aber klaren 6:1-Heimsieg über die französische Truppe Charenton im Intercup.

Kuchl auf Tabellenplatz Eins

Im Bundesligaduell mit den Oberösterreichern ging überraschend das Doppel verloren. Ansonsten feierten Mate Moritz, Balasz Fixl und Thomas Ziller klare Erfolge. Das war der zweite Sieg im zweiten Saisonspiel und damit lachen die Kuchler von der Tabellenspitze. Am kommenden Samstag (15 Uhr) steht das Spitzenspiel gegen Ligafavorit Innsbruck in der eigenen Halle an. "Mit einem Punkt können wir da zufrieden sein, auch wenn wir daheim spielen", gibt sich Wimmer noch zurückhaltend.

Die Elite-League ruft

Nach dem 7:0-Sieg über die SG Borsfleth/Glückstadt aus Deutschland war von einem klaren Erfolg über die Franzosen nicht auszugehen. "Das 6:1 ist zu hoch. Wir haben zwei Mal ein 7:9 im fünften Satz aufgeholt", erklärt der Kuchler Obmann. Nur Youngster Ziller verlor eines seiner beiden Einzel. Der Umstand, dass der Flieger der französischen Truppe vier Stunden Verspätung hatte und sie dann im Auto schlafen mussten, half den Tennengauern natürlich auch. Vier Stunden dauerte die Partie, am Ende musste sogar auf zwei Tische gespielt werden, da Charenton den Flieger in München am Abend erwischen musste. "Mit diesem Kantersieg schaut es sehr gut aus, dass wir wieder in der Elite-League dabei sind", ist Wimmer noch vorsichtig mit fixen Prognosen, denn einige Partien im europäischen Bewerb stehen noch aus.

Autor:

Daniel Schrofner aus Salzburg-Stadt

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