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Eine rekordverdächtige Keltentrophy

Sebastian Falkensteiner (Dynafit) siegte in einer Stunde und 34 Minuten.
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  • Sebastian Falkensteiner (Dynafit) siegte in einer Stunde und 34 Minuten.
  • Foto: Keltentrophy
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Das sportliche Großevent "Keltentrophy" in Hallein ging auch dieses Jahr wieder mit Erfolg über die Bühne.

HALLEIN. Die Teilnehmer ließen sich vom Wetter nicht entmutigen und schnallten die Skier an. Besonders erwähnt werden muss die fast schon rekordverdächtige Leistung von Sebastian Falkensteiner (Team Dynafit). In nur einer Stunde und 34 Minuten meisterte der junge Sportler im Männer-Einzel die Strecke – und das obwohl sie dieses Jahr sogar etwas länger ausfiel als sonst.

Wenige Besucher

"Am Tag vor der Keltentrophy regnete es einen Teil der Strecke weg, wir mussten umplanen", erklärt Veranstalter Thomas Zand. Diese Unsicherheit beim Schnee – und wohl auch die Angst vor dem Coronavirus, dem einige Sportveranstaltungen schon zum Opfer gefallen sind – dürfte dann auch der Grund für den eher mäßigen Andrang gewesen sein. Zand zählte 110 Anmeldungen, 80 davon im Finish. "Das waren letztes Jahr doppelt so viele." Weitere Sieger: Im Damen-Einzel Sylvie Geißler (SC Ainring Ski Nordisch), Staffel Damen "Blitzgneißer", Staffel Männer "Just for Fun", Staffel Mixed "La Sportiva Mountain Attack Team".

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Thomas Fuchs aus Tennengau

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