Es läuft rund beim KSK Hallein

Sportwart Kirchberger und Heimkehrer Markus Quirin (re.).
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HALLEIN (hm). Groß war die Freude am Samstag nach dem Sieg in der Bundesliga Partie gegen den Tabellen-Dritten KSK Jenbach im Kegelkasino Hallein. Die Keltenstädter setzten sich in einer hochklassigen Partie gegen die Tiroler mit 5:3 (3.288:3.231 Kegel) nicht unverdient durch. Mit 563 Kegel erzielte Christian Friedrich die beste Mannschaftsleistung des KSK. Für das zweitbeste Ergebnis sorgte Markus Quirin, der vor 19 Jahren seinen Stammverein verließ und seit Jahresbeginn wieder für den KSK auf Punktejagd geht, mit sehr starken 555 Kegel.

Heimkehrer verstärkt KSK

Quirin wurde zweimal italienischer Mannschaftsmeister und wechselte später in die deutsche Bundesliga. Mit Bamberg wurde er deutscher Meister und gewann auch die Champions League. Für die Halleiner ist der Heimkehrer zweifelsohne eine große Verstärkung. Nach dem vierten Sieg in Serie liegen die Mannen von Roland Kirchberger auf Platz sechs, allerdings nur einen Punkt hinter dem Dritten Wels. Aber auch in den Landesligen gab es Grund zum Jubel. Die Herren fertigten Schlusslicht KC Saalfelden mit 7:1 ab, wobei Martin Erlbacher mit 565 Kegel für die herausragende Leistung sorgte. Die Damen feierten gegen Hallwang einen 6:0 Kantersieg und führen weiter ohne Punkteverlust die Tabelle an. Ramona Lienbacher war mit 535 die Beste.

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Martin Erlbacher spielte in der Landesliga sehr stark.

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