Ideenwettbewerb
Fachhochschüler holen ersten und vierten Platz

Gemeinsam für Salzburg: Diana Wieden-Bischof von Salzburg Research (li.), Altstadt Verband Geschäftsführerin Sandra Woglar-Meyer (re.) und Klemens Kollenz, Projektverantwortlicher der TSG (2. v. re.), mit den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern der ersten fünf Plätze des Tourismus-Ideenwettbewerbs „(er)lebenswertes Salzburg“.
  • Gemeinsam für Salzburg: Diana Wieden-Bischof von Salzburg Research (li.), Altstadt Verband Geschäftsführerin Sandra Woglar-Meyer (re.) und Klemens Kollenz, Projektverantwortlicher der TSG (2. v. re.), mit den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern der ersten fünf Plätze des Tourismus-Ideenwettbewerbs „(er)lebenswertes Salzburg“.
  • Foto: Tourismus Salzburg GmbH / G. Breitegger
  • hochgeladen von Karina Langwieder

Beim Tourismus-Ideenwettbewerb von „Open Innovation Salzburg“ konnte jeweils eine Studierendengruppe von "Innovation & Management im Tourismus" den ersten sowie vierten Platz holen.

PUCH/URSTEIN. Die zentrale Frage des Ideenwettbewerbs war: "Wie kann Salzburg seine hohe Lebensqualität erhalten und gleichzeitig ein attraktives Reiseziel bleiben?" Zwei Monate lang hatten Studierende Zeit, Ideen aus den Bereichen Infrastruktur, Technologie, Information und Angebot einzusenden. Eine Fachjury wählte die Siegerprojekte nach den Kriterien Originalität, Umsetzbarkeit, Ideennutzen und -reichweite sowie Nachhaltigkeit aus.

Erster Platz für "SalzART"

Den ersten Platz machte das Team von Sophie Schmidt, Nina Mittermayr, Jan Brandl und Isabella Sander mit dem Projekt „SalzART“. Ihre Idee ist es, Streetart, Statuen, Kunstwerke und -installationen an ausgewählten Plätzen aufzustellen, um so die Besucherströme umzulenken. So werden besonders belastete Touristen-Hotspots weniger frequentiert.

Vierter Platz "Salzburg – Worth working for"

Mit dem Projekt „Salzburg – Worth working for“ erzielten Tami Lanzendorf, Chiara Danzer, Stefanie Gumpinger, Martina Arnold und Lea Müllauer den vierten Platz. Bei ihrer Idee geht es um die qualitative Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Tourismus. Sie soll ebenso zu einer Verbesserung der Serviceleistung der Mitarbeitern führen.

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