20.06.2017, 12:19 Uhr

Durch Zusammenarbeit steigern COPA-DATA und die FH Salzburg die Wettbewerbsfähigkeit

COPA-DATA Geschäftsführer Thomas Punzenberger und Studiengangsleiter Gerhard Jöchtl freuen sich über die 15-jährige erfolgreiche Kooperation. (Foto: Neumayr/Leo)

Die FH Salzburg und das Automatisierungsunternehmen COPA-DATA mit Sitz in Salzburg-Maxglan gehen seit nun 15 Jahren gemeinsame Wegen. So tragen sie zur Stärkung des heimischen Technik-Standortes.

SALZBURG/TENNENGAU (tru). „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir auf eine bereits 15-jährige erfolgreiche Kooperation mit COPA-DATA zurückblicken können – eine Zusammenarbeit, die reichlich Früchte getragen hat“, sagt Gerhard Jöchtl, Leiter des Studiengangs Informationstechnik & System-Management. Darunter befindet sich unter anderem ein Projekt zum Thema „Intelligente Produktion“. COPA-DATA hat hier mithilfe von Studierenden und Forschern des Studiengangs die Digitalisierung und somit Optimierung der Produktion des Skiherstellers Atomic vorangetrieben.

Gute Bildung für gutes Personal

Wichtig is auch die Aktivitäten zur Nachwuchsförderung und die gemeinsame entwickelung zu Qualifizierungsprogrammen. „Wir setzen schon seit langem auf das fundierte Know-how der Absolventinnen und Absolventen. Inzwischen beschäftigen wir 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ehemalige Studierende der FH Salzburg sind“, sagt Thomas Punzenberger, CEO von COPA-DATA.


Kontakt zu potentiellen Mitarbeitern pflegen

Für den Unternehmensgründer ist es deshalb wichtig schon früh mit den zukünftigen MitarbeiterInnen in Verbindung zu treten. Unter anderem veranstalten COPA-DATA, der Studiengang Informationstechnik & System-Management und das BORG Nonntal seit vier Jahren eine IT-Woche, in der SchülerInnen einen Einblick in die Praxis erhalten. Punzenberger: „Auf der Ebene der Studierenden arbeiten wir auf Basis zielgerichteter Projektarbeiten, Praktika und Unterstützung in der Lehre zusammen“. Das neue Qualifizierungsprogramm „Professional Programmer“ greift eine Ebene darüber. Für MitarbeiterInnen des Softwareherstellers ermöglicht das Programm nicht nur einen Einstieg in die informationstechnische Hochschulwelt, sondern bietet zudem eine Perspektive auf eine weiterführende, akademische, berufsbegleitende Ausbildung.

Fit für den Wettbewerb

Neue Projekte sind geplant und für gemeinsame Forschungsvorhaben Förderungen beantragt. Jöchtl: „Wir stehen gerade zu Beginn eines neuen Projekts zum Thema "Verteilte Produktion". Hier werden wir mit COPA-DATA und weiteren Hochschulen gemeinsam eine Pilotfabrik aufbauen, in der wir die Zukunft der Produktion erproben“.

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