25.10.2016, 09:39 Uhr

Einem Kind etwas Zeit schenken - Mutmacher gesucht!

Hilfe bei Hausaufgaben, zuhören und/oder private Unternehmungen sind die Aufgaben von MutMachern. (Foto: kija Salzburg)

Kindern und Jugendlichen helfen, die es nicht so leicht haben: Das Mentorenprojekt „MutMachen“ der Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg

TENNENGAU (tres). Das Mentorenprojekt „MutMachen“ der Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg gibt es seit ein paar Jahren auch im Tennengau. 2017 feiert die Initiative ihr zehnjähriges Bestehen. Seither konnten zahlreiche Mentorenschaften vermittelt werden und für so manchen Jugendlichen in einer schwierigen Lebenslage eine echte Verbesserung erreicht werden. "Doch Jugendliche und Kinder, die Unterstützung brauchen, gibt es nach wie vor", weiß Marion Wirthmiller von der kija.

Werden Sie MutMacher!
Deshalb werden im Tennengau wieder Erwachsene gesucht, die sich vorstellen können, ein Kind bzw. einen Jugendlichen zu unterstützen. Aktuell befinden sich 99 Mädchen und Buben in einer Mentorenschaft. Durch das Engagement der MutMacher unter dem Dach der kija Salzburg konnten sich in den letzten Jahren die Lebensentwürfe zahlreicher junger Menschen positiv entwickeln.

Pro Jahr werden bis zu 25 neue Mentoren an einem Abendtermin ausgebildet.
Auch im Herbst 2016 gibt es wieder einen Ausbildungstermin für Mentoren.
"Mehr als 20 Kinder, die dringend eine Unterstützung bräuchten, stehen bei uns auf der Warteliste", sagt Wirthmiller.
Bei Interesse melden Sie sich: marion.wirthmiller@salzburg.gv.at
Weitere Infos zu MutMachen: www.mut-machen.at

Das sind Ihre Aufgaben
MutMacher begleiten Kinder und Jugendliche (bis 21 Jahre) ehrenamtlich ein Stück ihres Weges. Die Bereitschaft, da zu sein, eine Freundschaft aufzubauen, eigene Erfahrungen weiterzugeben und für Neues offen zu sein, steht dabei im Vordergrund. Gemeinsame Unternehmungen, Hilfe bei Hausaufgaben , ... Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen. "Die Mentorenschaft ist eine Bereicherung für beide Seiten", sagt Wirthmiller.
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