22.09.2014, 15:16 Uhr

HAK Hallein beteiligt sich an weltweiter Friedensaktion

Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler gestalten ein Peace-Zeichen im Schulgarten!


Jedes Jahr am 21. September rufen die Vereinten Nationen zum „Internationalen
Tag des Friedens“ auf. Dieses Jahr schlossen sich auch mehr als 200 Schülerinnen und Schüler der BHAK/BAHS Hallein dieser Initiative an und organisierten verschiedenste Aktivitäten zum Thema „Frieden“.

Zahlreiche Poster zum Thema Frieden und hunderte selbst gebastelten Friedenstauben, die sog. „Peace Doves“, schmücken seit dem Weltfriedenstag die Bundeshandelsakademie Hallein. Insbesondere die „Peace Doves“ haben in den vergangenen Jahren internationalen Ruhm erlangt, da Jugendliche aller Kontinente - auf Initiative der UNO-Friedensbotschafterin Jane Goodall - diese am Tag des Weltfriedens als Symbol für den Wunsch für ein friedvolles Miteinander an ihre Mitmenschen verschenken.

Auch die Schüler der BHAK/BHAS Hallein wollten heuer ein friedvolles Zeichen setzen und sich an dieser weltweiten Aktion beteiligen, weshalb sie die Aktivitäten rund um den Weltfriedenstag mit viel Begeisterung und Engagement unterstützten. Mehrere hunderte Friedenstauben wurden gebastelt und mit Wünschen in unterschiedlichen Sprachen anlässlich des Weltfriedenstags gestaltet. Diese, egal ob groß oder klein, schmücken derzeit das gesamte Schulgebäude und stehen als Symbol für die Sehnsucht nach Frieden auf der gesamten Welt.

Am Montag, 22. September 2014 wurde ein Abschlussevent organisiert, bei dem die Schülerinnen und Schüler das Thema „Frieden“ in vielfältigster Weise dramaturgisch umsetzten: Neben einem „menschlichen Peace-Zeichen“ im Schulgarten wurde eine kleine Ausstellung zum Thema „Wünsche an die Welt“ eröffnet und Friedenstauben an Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Freunde als Zeichen des Respekts und des gemeinsamen Miteinanders verschenkt. So beschreibt beispielsweise Lena ihre Motivation wie folgt „Es ist schön, dass auch unsere Halleiner Friedenstauben ein Teil einer weltweiten Aktion sind. Ich hoffe, dass durch unser Engagement wir ein wenig dazu beitragen können, dass in der Welt zukünftig mehr Frieden herrscht.“.

Die Auseinandersetzung mit dieser aktuellen Thematik hat die Jugendlichen nachhaltig beeinflusst. „Auch wenn wir nicht sofort auf der ganzen Welt Frieden schaffen können, glauben wir an ein baldiges friedvolles Miteinander aller Völker dieser Erde.“, fasst Sebastian seinen Wunsch für die Zukunft zusammen.
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Robert Zinterhof aus Perg | 04.01.2015 | 17:40   Melden
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