23.03.2017, 21:18 Uhr

Schöner könnte eine Spende nicht "erklingen"

Bürgermeister Gerhard Anzengruber, Hermann Höllbacher (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Direktor Josef P. Holztrattner, Dechant Johann Schreilechner, Vbgm. Josef Rußegger und GL Herbert Weiß. (Foto: Stadtgemeinde Hallein)

Überraschungsbesuch überbrachte Scheck für die neue Gruber-Orgel.

HALLEIN (ap). Da staunten der Halleiner Dechant Johann Schreilechner und Bürgermeister Gerhard Anzengruber nicht schlecht, als sie Vertreter der Raiffeisenbank Hallein um Direktor Josef Holztrattner und Obmann Vbgm. Josef Rußegger mit einer namhaften Spende zur Finanzierung der neuen „Gruber-Orgel“ überraschten. „Wenn alles nach Plan läuft, wird die neue Stille Nacht Orgel am 24. Dezember 2018 erstmals erklingen – genau 200 Jahre nach dem Tag, an dem das weltbekannte Weihnachtslied in Oberndorf zum ersten Mal gesungen wurde“, freut sich Bgm. Anzengruber.

Kosten werden gemeinsam getragen

Insgesamt kostet die neue Orgel inklusive Restaurierung des Gehäuses 560.000 Euro. Dieser Betrag wird vom Land Salzburg, von der Stadt Hallein und von der Stadtpfarre finanziert. Darüber hinaus ist von der Stadtpfarre noch ein Restbetrag von 100.000 Euro bis 2020 aufzubringen.

Gruber wirkte in Hallein

Die Orgel der Stadtpfarrkirche Hallein steht untrennbar mit dem Namen des Komponisten Franz Xaver Gruber in Verbindung, der fast 30 Jahre lang in Hallein in verschiedenen Funktionen des religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens tätig war.

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