09.01.2018, 10:37 Uhr

Der FC Puch scheiterte beim "Salzburger Stier" erst im Finale

Fatih Ordu kickte beim "Salzburger Stier" stark auf.
SALZBURG (hm). Sehr gut verlief die 37. Auflage des prestigeträchtigen "UFC-Puma Hallencups" aus Tennengauer Sicht. Von den sieben in der Vorrunde angetretenen Mannschaften konnten sich mit dem SC Golling, SV Kuchl, Union Hallein und FC Puch vier Teams für die Zwischenrunde qualifizieren.

Zwei schafften die Finalrunde

Während für Golling und Union Hallein in der Zwischenrunde das Aus kam, schafften der SV Kuchl (Sieger der Gruppe B mit dem Punktemaximum) und der fünffache Stier-Sieger Puch (Zweiter Gruppe D) den Einzug in die Finalrunde am Sonntag. Dort boten beide Teams eine äußerst starke Leistung. Kuchl musste sich im Kreuzspiel dem späteren Sieger Anif erst im Siebenmeterschießen mit 4:5 geschlagen geben. Puch schaffte durch einen 1:0 Erfolg (Golden Goal Treffer von Fatih Ordu) im Halbfinale gegen den SAK den Einzug in das Finale. Im Endspiel musste der Landesligist die Überlegenheit des Westliga-Leaders Anif anerkennen und verlor mit 2:6. Fatih Ordu wurde für seine starke Leistung am Finaltag belohnt und in das "All-Star-Team" gewählt.
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