DIGITALER DONNERSTAG
Messenger – Facebook-Messenger

Am Digitalen Donnerstag gibt es bei uns jede Woche die wichtigsten Fakten aus der digitalen Welt, kompakt und verständlich zusammengefasst.
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  • Foto: BB Archiv
  • hochgeladen von Lucia Königer

Die Digitale Welt bietet uns unzählige Möglichkeiten und an der wohl prominentesten Stelle steht die Kommunikation. Denn heutzutage telefoniert man nicht einfach nur mehr, wir schreiben uns Texte oder schicken uns Bilder und Videos. Was mit SMS und Emails angefangen hat, entwickelte sich zu einem umfangreichen Angebot an sogenannten Messenger-Diensten. Mit diesen verschiedenen Varianten wollen wir uns beim Digitalen Donnerstag beschäftigen.

Bei uns gibt es eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Messenger-Dienste und was sie ausmachen.
Teil 2: Facebook-Messenger

Was ist der Facebook Messenger?

Der Facebook Messenger ist, wie der Name schon sagt, gekoppelt an die Plattform Facebook. Allerdings kann man den Messenger auch in einer eigenen App öffnen, ohne vorher den Umweg über die "Mutter-Plattform" zu nutzen. Das Prinzip des Facebook Messenger gleicht dem von Whats App. Es kann gechattet werden, Videoanrufe sind möglich oder die Versendung von Videos, Bildern und zur Verfügung gestellten Stickern. Genau wie bei Whats App können Stories gepostet werden (Beiträge, die 24 Stunden online sind und anschließend gelöscht werden). Der Messenger kann auch ohne Facebook-Account genutzt werden.
Zudem gibt es neben dem Facebook Messenger noch den "Facebook Messenger Lite". Diese verbraucht weniger Datenvolumen, ist allerdings in ihrer Funktion auch etwas eingeschränkt. 

Kritik an der App

Wie auch an Facebook selbst, wird an dem Messenger harsche Kritik geübt. Dabei geht es vor allem um das "Abhören" und "Mitlesen" der App. Allein die Palette an Zugriffsrechten, die man der App bei der Installierung genehmigen muss, lässt einen staunen: Telefonstatus und Identität prüfen, ausgehende Anrufe umleiten, Telefonnummern direkt anrufen, MMS und SMS lesen, bearbeiten und senden oder auch auf Kontakte zugreifen, um sie zu lesen und zu ändern.
Wer noch nicht genug hat: Die App muss auch berechtigt werden den Standort zu erfassen, Zugriff auf den Speicher, die Kamera und das Mikrofon zu bekommen. Aber auch Zugriff auf die SD-Karteninhalte, der Abruf von WLAN-Informationen, der volle Netzwerkzugriff oder den Ruhezustand des Telefons deaktivieren und Vibrationsalarm steuern gehören dazu.
Auch die Tatsache, dass man private Nachrichten, die man auf Facebook erhält, nur lesen kann, wenn man sich die Facebook Messenger App runterlädt, hat keinen guten Beigeschmack. 

Wusstet Ihr schon?

Seit ein paar Monaten bietet Facebook bzw. der Facebook Messenger die Möglichkeit der Chatrooms an. Über einen Videochat kann man so mit bis zu 50 Personen in Kontakt treten, ein normaler Schreib-Chat kann 250 Personen beinhalten. Wer den Chatroom über sein Handy betritt, kann im Video zudem Hintergründe, Effekte und Filter über sein Bild legen. 

Gibt es Themen aus der digitalen Welt die Euch interessieren oder Euch ein Rätsel sind? Wir gehen dem auf den Grund! Schreibt uns und der Digitale Donnerstag wird sich drum kümmern.

HIER geht es zur Themenseite des Digitalen Donnerstag!

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