Tirol impft
Impfung für Tiroler RettungssanitäterInnen startet

Die MitarbeiterInnen des Rettungsdienstes, die in den Screeningstraßen im Einsatz sind, erhalten nun die Covid-19-Schutzimpfung
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  • Die MitarbeiterInnen des Rettungsdienstes, die in den Screeningstraßen im Einsatz sind, erhalten nun die Covid-19-Schutzimpfung
  • Foto: Rotes Kreuz Tirol / Daniel Liebl, Omurkul Bourbaev
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Da die RettungssanitäterInnen in die Phase I des Tiroler Impfplans aufgenommen wurden, werden die Corona-Impfungen für den Rettungsdienst Tirol schon nächste Woche starten. Im ersten Schritt werden jene SanitäterInnen geimpft, die in der Covid-Abstrichnahme und –Testung im Einsatz sind. 300 Impfdosen werden für sie zur Verfügung gestellt.

Größere Ansteckungsgefahr

Seit Beginn der Pandemie sind die SanitäterInnen des Rettungsdienstes Tirol für die Abstrichnahme und Antigentestung verantwortlich. Mehr als eine halbe Million Abstriche und Testungen wurden bisher von ihnen in den Screeningstraßen bzw. als mobile Teams durchgeführt.
So besteht für sie eine größere Ansteckungsgefahr und rechtfertigt ihre hohe Schutzbedürftigkeit, erläutert Andreas Karl, Geschäftsführer der Rettungsdienst Tirol GmbH.

Am 23. bzw. am 25. Jänner wird direkt im Landesverband Tirol des Roten Kreuzes in Rum geimpft.
300 Impfdosen von Pfizer Biontec werden dem Rettungsdienst Tirol für die Impfung der SanitäterInnen im Covid-Dienst zur Verfügung gestellt. Diese Menge reicht aus, um alle MitarbeiterInnen in den Abstrich- und Testeinrichtungen zu impfen. 

"Sollten wir einen geringen Impfstoffüberschuss haben, so werden wir damit beginnen, NotärztInnen und NotfallsanitäterInnen zu impfen, denn diese stehen in unserer Impfpriorität an zweiter Stelle“,

erklärt Karl den genau festgelegten Stufenplan der Impfung. 
Nach den NotärztInnen würden die SanitäterInnen dran kommen, die  im Regelrettungsdienst und im Krankentransport tätig sind.
Erst in der 2. Impfphase, die im April startet, wird weiteres Schlüsselpersonal des Roten Kreuzes wie die MitarbeiterInnen der Flüchtlingshilfe oder der Kinderbetreuung geimpft.

Impfung ist freiwillig

Die Impfung ist selbstverständlich freiwillig, wie es Thomas Fluckinger, Chefarzt des Roten Kreuzes Tirol, betont.

„Allerdings gelten für nicht geimpfte MitarbeiterInnen im Rettungsdienst umfassendere Hygienevorschriften als für die geimpften KollegInnen; dies zum Schutz unseres Personals und unserer PatientInnen“,

so Fluckinger.

Hier gibt es alle News zur Impfung in Tirol
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