Schul- und Kindergartenschließung
Keine bezahlte Dienstfreistellung

Die Schul- und Kindergartenschließungen sind kein Grund für eine bezahlte Dienstfreistellung. Das Argument: Es gibt nach wie vor ein Betreuungsangebot.
  • Die Schul- und Kindergartenschließungen sind kein Grund für eine bezahlte Dienstfreistellung. Das Argument: Es gibt nach wie vor ein Betreuungsangebot.
  • Foto: Pixabay/FeeLoona (Symbolbild)
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation gibt es Schul- und Kindergartenschließungen, trotzdem können Kinder weiterhin in der Schule oder im Kindergarten betreut werden. Genau bedeutet das: Eltern müssen weiterhin arbeiten gehen, es gibt keine bezahlte Dienstfreistellung. Die Ak Tirol weißt auf, was es zu beachten gibt.

Schul- und Kindergartenschließungen für berufstätige Eltern keinen Dienstverhinderungsgrund

Das gegebene Betreuungsangebot bei der momentanen Schul- und Kindergartenschließung, stellt für berufstätige Eltern keinen Dienstverhinderungsgrund dar, erläutert die AK Tirol. 
Ein Dienstverhinderungsgrund liegt lediglich vor, falls die Betreuung eines Kindes durch einen Elternteil notwendig ist. 
Großeltern dürfen keine Betreuungsalternative darstellen, so die Worte der Bundesregierung, genauso wenig wie Personen, die anderweitig zur Risikogruppe des Coronavirus gehören. 

"Wollen berufstätige Eltern zu Hause bleiben, müssen sie eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber abschließen",

hält die AK Tirol fest. 

Auch in der Schule kein Betreuungsangebot?

Es gibt Einzelfälle, in denen Schulen gänzlich ohne Betreuungsangebot bleiben. In diesen Fällen haben die Eltern, deren Kinder nicht alleine zu Hause bleiben können, eine bezahlte Dienstfreistellung. Dies muss allerdings unverzüglich dem Arbeitgeber gemeldet werden. 
Die Entgeltfortzahlung wird allerdings nur eine kurze Zeit bestehen, eine Woche, in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen bis zu zwei Wochen. 

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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