MCI
Kompetenzzentrum „Digitaler Zwilling“ startet am MCI

Die unterschiedlichen Bereiche am MCI bündeln ihre Kompetenzen und werden künftig wie Zahnräder ineinander greifen.
  • Die unterschiedlichen Bereiche am MCI bündeln ihre Kompetenzen und werden künftig wie Zahnräder ineinander greifen.
  • Foto: Pixabay/Pavlofox (Symbolbild)
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TIROL. Es geht wieder einiges voran mit der Forschung in Tirol. Durch die Unterstützung des Landes kann in Kürze das neue Kompetenzzentrum "Digitaler Zwilling" gestartet werden. Durch das Zentrum kann die umfassende Expertise des MCI gebündelt und weiter ausgebaut werden. 

Künftig noch besser den Anfragen der heimischen Industrie nachkommen

Die Forschungsfelder Mechatronik, Maschinenbau und Regelungstechnik werden künftig zusammen im Kompetenzzentrum "Digitaler Zwilling" agieren. Daraus erhofft man sich, den Anfragen der heimischen Industriebetriebe noch zielgerichteter nachkommen zu können. 

Mit was beschäftigt sich das Zentrum?

Bei dem Kompetenzzentrum geht es konkret um "die virtuelle Abbildung und Optimierung von mobilen Arbeitsmaschinen". Diese virtuellen Abbildungen sind dann die, für das Zentrum namensgebenden, "digitalen Zwillinge". Durch diese kann man schon im Entwicklungsprozess Erkenntnisse über das künftige Verhalten der Maschinen im Alltag gewinnen. So kommt man zu einer schnelleren und valideren Produktentwicklung

„Das neue Kompetenzzentrum setzt einen Meilenstein in der Unterstützung heimischer Maschinenbauer in Hinblick auf Innovationen und die Produktentwicklung“,

erläutert Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf stolz zum neuen Kompetenzzentrum.

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