Landwirtschaft
Leihmaschinen für bodennahe Gülleausbringung

Gut angelaufen ist das vom Land Tirol unterstützte Pilotprojekt des Maschinenrings für die gemeinschaftliche Maschinennutzung zur emissionsarmen Gülleausbringung. LHStv Josef Geisler und Maschinenring-Landesgeschäftsführer Hermann Gahr (2. und 3. von re.) gemeinsam mit Josef Gahr (GF Maschinenring Innsbruck-Land li.) am Betrieb von Robert Hauser (re.) beim Lokalaugenschein in Mils.
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  • Gut angelaufen ist das vom Land Tirol unterstützte Pilotprojekt des Maschinenrings für die gemeinschaftliche Maschinennutzung zur emissionsarmen Gülleausbringung. LHStv Josef Geisler und Maschinenring-Landesgeschäftsführer Hermann Gahr (2. und 3. von re.) gemeinsam mit Josef Gahr (GF Maschinenring Innsbruck-Land li.) am Betrieb von Robert Hauser (re.) beim Lokalaugenschein in Mils.
  • Foto: © Maschinenring/Egger
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Wenn Gülle möglichst direkt auf dem Boden ausgebracht wird, kann die Geruchsbelästigung und der Nährstoffverlust bis zu 60 Prozent reduziert werden. Die dazu benötigte Technik ist allerdings teuer und kann nicht in jedem Gelände eingesetzt werden. Um dem Abhilfe zu schaffen, besorgte das Land Tirol mit Maschinenring-Unterstützung Leihmaschinen.

Güllefässer mit Schleppschuhverteiler

Eine gemeinschaftliche Nutzung der besorgten Güllefässer mit Schleppschuhverteiler hilft den Tiroler Landwirtschaften, ihre Kreislaufwirtschaft effizienter umzusetzen. Dazu kommt, dass die Anrainer weniger von den Gerüchen mitbekommen. 

„Unser Ziel ist es, mit diesem Projekt auch kleinen und mittleren Viehhaltungsbetrieben in Tallagen einen möglichst kostengünstigen Einsatz dieser modernen Technik zu ermöglichen. Damit wollen wir neben der Umweltthematik auch einen Beitrag zur Reduktion von Konflikten leisten und für mehr Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen“,

erklärt Maschinenring-Landesgeschäftsführer Hermann Gahr.

Weniger Geruch in der Nachbarschaft

Das System der Schleppschuverteiler verringert die Emission und auch den Geruch. Gute Erfahrungen mit dieser Technik hat Robert Hauser aus Mils bei Hall gemacht.

„Ein Großteil der Flächen auf unserem Hof grenzt direkt an das Wohngebiet. Mit der bodennahen Ausbringung können wir den Geruch und damit auch die Belastung für die Nachbarschaft reduzieren.“

Landwirte, die an den Leihgeräten interssiert sind, können sich beim Maschinenring Innsbruck-Land oder beim Maschinenring Kufstein melden.

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Gut angelaufen ist das vom Land Tirol unterstützte Pilotprojekt des Maschinenrings für die gemeinschaftliche Maschinennutzung zur emissionsarmen Gülleausbringung. LHStv Josef Geisler und Maschinenring-Landesgeschäftsführer Hermann Gahr (2. und 3. von re.) gemeinsam mit Josef Gahr (GF Maschinenring Innsbruck-Land li.) am Betrieb von Robert Hauser (re.) beim Lokalaugenschein in Mils.
Gerade im Nahbereich von Wohngebieten bringt die bodennahe Gülleausbringung Vorteile aufgrund verminderter Geruchsemissionen.
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