Transit
Lkw-Transit als "Gesundheits- und Regionalwirtschafskiller"

Auch Lkw-Fahrer haben ein Recht darauf, getestet zu werden, damit alle, die mit ihnen zu tun haben, die Sicherheit bekommen, nicht infiziert zu werden.
  • Auch Lkw-Fahrer haben ein Recht darauf, getestet zu werden, damit alle, die mit ihnen zu tun haben, die Sicherheit bekommen, nicht infiziert zu werden.
  • Foto: Pixabay/planet_fox (Symbolbild)
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. In Zeiten der Coronakrise ist man darauf erpicht, die regionale Wirtschaft zu stärken. Für das Transitforum Tirol einleuchtend, jedoch bleibt die Frage, wieso ein bekannter "Gesundheits- und Regionalwirtschafskiller" keine Einschränkungen befürchten muss, so die Kritik des Transitforums. 

"Geschützt, geschont und forciert"

Wenn das Transitforum vom "Gesundheits- und Regionalwirtschaftskiller" spricht, dann geht es um den Lkw-Transit. Dieser würde in der Coronakrise "geschützt, geschont und forciert" und das, obwohl man eigentlich die regionale Wirtschaft stärken müsste. 
Übel stößt es dem Transitforum auch auf, dass an den Lenkrädern der Laster meist "Lenklohnslaven" sitzen. Menschen, die steuer- und abgabenschonend in EU-Oststaaten gemeldet sind, damit sie keinen Cent oder Euro wie die gesamte österreichische Regionalwirtschaft zum Gemeinwohl beitragen müssen, so der Vorwurf des Transitforums. 

Die Corona-Maßnahme, Familienzusammenführungen zu verbieten, sieht das Forum durchaus kritisch. Es wäre eine „mehr als grobe Unverhältnismäßigkeit“, Familien ihr Zusammenkommen zu erschweren bis zu verbieten, während der ganze Transitbereich „frei gestellt“ und „unbeobachtet“ bleibt.
Zudem merkt man an, dass auch Lkw-Fahrer ein Recht darauf haben, getestet zu werden, damit alle, die mit ihnen zu tun haben, die Sicherheit bekommen, nicht infiziert zu werden.

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