Tirol impft
Über 897.500 Corona-Impfungen in Tirol

Mit Stand 13. September wurden rund 890.261 Impfungen durchgeführt. Auch 12- bis 15-Jährige erhalten bereits einen Impftermin.
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  • Mit Stand 13. September wurden rund 890.261 Impfungen durchgeführt. Auch 12- bis 15-Jährige erhalten bereits einen Impftermin.
  • Foto: Pixabay/HeungSoon (Symbolbild)
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TIROL. Mit Stand 22. September wurden in Tirol insgesamt über 897.500 Corona-Impfungen durchgeführt. Das Land Tirol appelliert an alle Impfwilligen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Dazu gibt es aktuell die Aktion "Impfen ohne Voranmeldung".

Zahlen zum 22. September

  • Mit Stand heute, 22. September, wurden in Tirol insgesamt über 897.500 Corona-Impfungen durchgeführt, davon rund 473.800 Erst- und rund 423.200 Zweitimpfungen. 
  • 58,1 Prozent der Gesamtbevölkerung bzw. knapp 66 Prozent der impfbaren Bevölkerung ab 12 Jahren gelten als vollimmunisiert. 
  • Die höchsten Durchimpfungsraten gibt es derzeit in den Bezirken Schwaz (63,4 Prozent der Gesamtbevölkerung vollimmunisiert), Innsbruck-Land (60 Prozent vollimmunisiert) und Innsbruck (59,6 Prozent vollimmunisiert).

Am Donnerstag, 23. September, und am Freitag, 24. September öffnet der Stadtsaal in Landeck, Schentensteig 1, jeweils von 8 bis 14 Uhr seine Türen für alle Personen, die sich ohne Anmeldung impfen lassen möchten. 

Das dezentrale Impfangebot in Tirol wird auch künftig weitergeführt. In den derzeit geöffneten Tiroler Impfzentren in Imst, Reutte, Innsbruck (Hinweis zur Parkmöglichkeit: Die Parkgarage des gegenüberliegenden Einkaufszentrum West kann für die Dauer von 1,5 Stunden kostenlos genutzt werden), Kufstein, Wörgl und Lienz, die für Impfungen ohne Anmeldung oder mit vorheriger, selbständiger Terminbuchung auf www.tirolimpft.at zur Verfügung stehen, wird laufend zu den Öffnungszeiten geimpft. Zudem haben die Impfzentren in Kitzbühel (Tennishalle) ab 1. Oktober und Schwaz (SZentrum) ab 5. Oktober wieder geöffnet. Zum dezentralen Impfangebot zählen auch verschiedene Impfmöglichkeiten in Betrieben, die in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Tirol organisiert und beispielsweise diese Woche bereits bei der Firma Innio in Jenbach werden, sowie bei Einkaufszentren und in einzelnen Gemeinden.

In den kommenden Tagen stehen folgende Angebote zur Verfügung:

Bezirk Kufstein

  • MPREIS Kirchbichl: Freitag, 24. September von 12 bis 18 Uhr
  • MPREIS Ellmau: Samstag, 25. September von 9 bis 16 Uhr
  • MPREIS Niederndorf: Freitag, 1. Oktober von 9 bis 16 Uhr
  • MPREIS Wildschönau Oberau: Mittwoch, 6. Oktober von 12 bis 18 Uhr
  • Spar Alpbach: Freitag, 8. Oktober von 12 bis 18 Uhr

Bezirk Kitzbühel

  • MPREIS Kössen: Samstag, 9. Oktober von 9 bis 16 Uhr
  • MPREIS Kirchberg, Freitag, 15. Oktober von 12 bis 18 Uhr

Bezirk Innsbruck-Land

  • Impfbus beim Einkaufszentrum Cyta (Haupteingang): Freitag, 24. September, 12 bis 18 Uhr

Bezirk Innsbruck-Stadt

  • Impfbus beim Einkaufszentrum DEZ: Samstag, 25. September, 09 bis 18 Uhr

Eine Übersicht zu den Öffnungszeiten in den Tiroler Impfzentren sowie den laufend aktualisierten Angeboten für Impfungen ohne Anmeldungen gibt es unter www.tirol.gv.at/tirolimpft-ohneanmeldung.

Zahlen zum 16. September

  • Mit Stand heute, 16. September, wurden in Tirol insgesamt 893.385 Corona-Impfungen durchgeführt,
  • davon 471.481 Erst- und 421.574 Zweitimpfungen.
  • Damit haben bereits über 70 Prozent der impfbaren Bevölkerung in Tirol ab zwölf Jahren eine Erstimpfung erhalten

Niederschwelliges Impfangebot wird erweitert
Der Impfbus des Landes und der Impfbus in Kooperation mit dem Samariterbund Tirol touren am Wochenende durch Tirol.

  • Einkaufszentrum Sillpark in Innsbruck: Am Freitag (17. September) von 12 bis 18 Uhr und am Samstag (18. September) von 9 bis 18 Uhr sind dort Erst- und Zweitimpfungen möglich.
  • Interspar in Kufstein: am Freitag (17. September) von 12 bis 18 Uhr
  • Interspar Wörgl: am Samstag (18. September) von 9 bis 16 Uhr

Am darauffolgenden Wochenende:

  • MPREIS in Kirchbichl: Freitag, 24. September, 12 bis 18 Uhr
  • MPREIS in Ellmau: Samstag, 25. September, 9 bis 16 Uhr

Zahlen zum 13. September

  • Mit Stand Montag (8.30 Uhr), den 13. September, haben in Tirol 36,3 Prozent der impfbaren Bevölkerung unter 19 Jahren eine erste Teilimpfung erhalten, 30,3 Prozent gelten als vollimmunisiert. Insgesamt wurden 890.261 Impfungen in Tirol durchgeführt.
  • Seite heute können sich Personen, die in Schulen oder Kindergärten einer Tätigkeit nachkommen, auch über www.tiroltestet.at für einen kostenlosen PCR-Test anmelden
  • Um auch allen SchülerInnen ab zwölf Jahren mit Schulstart einen möglichst einfachen und unkomplizierten Zugang zu einer Covid-Impfung zu ermöglichen, werden vonseiten des Landes gemeinsam mit der Bildungsdirektion Schulimpfaktionen durchgeführt. An den Impftagen (für Erst- und Zweitimpfungen) werden teilnehmende Jugendliche unter der Aufsicht von Lehrpersonen mit organisierten Bussen von der Schule zum Impfzentrum und retour gebracht.
  • Kinder unter 14 Jahren benötigen das Einverständnis der Eltern oder Erziehungsberechtigten, Jugendliche ab 14 Jahren können laut Vorgaben des Bundes selbst entscheiden, ob sie sich impfen lassen möchten oder nicht.
  • Mehr Infos zur Schulimpfung gibt es hier: www.tirol.gv.at/schulimpfen

Zahlen zum 8. September

  • Mit Stand, 8. September wurden in Tirol insgesamt 882.000 Corona-Impfungen durchgeführt.
  • Davon sind rund 464.700 Erst- und rund 417.500 Zweitimpfungen.
  • 57,4 Prozent der Gesamtbevölkerung bzw. knapp 65 Prozent der impfbaren Bevölkerung ab 12 Jahren gelten als vollimmunisiert.
  • Die höchsten Durchimpfungsraten gibt es derzeit in den Bezirken Schwaz (63,3 Prozent der Bevölkerung vollimmunisiert), Innsbruck-Land (59,3 Prozent vollimmunisiert) und Innsbruck-Stadt (58,8 Prozent vollimmunisiert).

"Um sicher durch die kommenden Monate zu kommen, müssen wir die Impfungen in Tirol weiter vorantreiben. Zudem haben wir bereits mit den Auffrischungsimpfungen begonnen, um bei der vulnerablen Bevölkerungsgruppe den Schutz wieder zu erhöhen." (Gesundheitsdirektor Thomas Pollak)

Zahlen zum 3. September

  • Mit Freitag, 3. September, wurden rund 879.000 Coronaimpfungen in Tirol durchgeführt, davon 463.000 Erst- und 416.000 Zweitimpfungen. 
  • Somit haben 60,9 Prozent der Gesamtbevölkerung bzw. 69 Prozent der impfbaren Bevölkerung zumindest eine erste Teilschutzimpfung erhalten. 57,2 Prozent bzw. 65 Prozent gelten als vollimmunisiert.
  • Abseits des dritten Stichs gilt auch weiterhin der Appell an alle noch nicht geimpften Personen in Tirol, sich ehestmöglich impfen zu lassen, um sich selbst und ihre Mitmenschen zu schützen.
  • Rund 3.000 Personen haben seit Mitte August bereits die Möglichkeit zur selbständigen Terminbuchung auf www.tirolimpft.at genutzt.

Zahlen zum 1. September

  • Bis heute, 1. September wurden in Tirol über 876.000 Corona-Impfungen durchgeführt.
  • Davon 461.500 Erst- und mehr als 414.500 Zweitimpfungen.
  • 60,7 Prozent der Gesamtbevölkerung bzw. rund 69 Prozent der impfbaren Bevölkerung ab 12 Jahren haben zumindest eine erste Teilschutzimpfung erhalten.
  • 57 Prozent der Gesamtbevölkerung bzw. 65 Prozent der impfbaren Bevölkerung gelten als vollimmunisiert.
  • Das dezentrale Impfangebot wird weiter fortgeführt: Bisher haben sich seit Anfang Juli über 65.000 Personen für eine Impfung ohne Termin entschieden. Die Impfungen erfolgten in den Impfzentren, bei Impfbussen oder beim dezentralen Impfangebot in fünf Regionen.
  • Weitere dezentrale Impfangebote sind geplant: beispielsweise in Gewerbegebieten, bei Einkaufszentren und in Gemeinden.
  • Am Samstag, 4. und 11. September, steht jeweils von 9 bis 18 Uhr wieder ein Impfbus beim Einkaufszentrum DEZ für Erst- und Zweitimpfungen bereit. Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Johnson & Johnson stehen zur Auswahl bereit.
  • Dass die Impfung wirkt zeigen auch die Zahlen in den Altenwohn- und Pflegeheimen, wo sich die Infektionszahlen seit Wochen im niedrigen einstelligen Bereich bewegen.
  • In Kürze beginnt Tirol mit den Auffrischungsimpfungen bei älteren Menschen sowie Risikogruppen.

Das Land Tirol appelliert weiterhin, sich impfen zu lassen:

"85 Prozent der derzeit in den Krankenhäusern zu behandelnden Personen sind nicht geimpft, geimpfte Intensivpatientinnen und Intensivpatienten sind eine absolute Ausnahme. Die Eindämmung der Pandemie geht mit der Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems einher. Ist dies gewährleistet, sinkt das Risiko für damit verbundene Einschränkungen. Laut AGES wurde in Tirol bei nur drei Prozent der Covid-Positiven ein wahrscheinlicher Impf-Durchbruch festgestellt. „Das heißt: 97 Prozent waren nicht oder noch unvollständig geimpft." (Gesundheitslandesrätin Annette Leja)

Zahlen zum 25. August

  • Mit Mittwoch, 25. August, wurden in Tirol rund 868.000 Corona-Impfungen durchgeführt, davon rund 457.800 Erst- und 410.200 Zweitimpfungen. 
  • Rund 427.800 Personen sind vollimmunisiert. 
  • Bereits rund 60,2 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung bzw. rund 68,3 Prozent der impfbaren Bevölkerung ab 12 Jahren hat somit zumindest eine Erstimpfung erhalten, 56,3 Prozent bzw. 63,9 Prozent sind vollimmunisiert.
  • Ab 1. September Impfzentren an fünf, teilweise neuen Standorten in ganz Tirol zur Verfügung (Innsbruck, Imst, Wörgl, Lienz und Reutte)

"Um sicher durch die kommenden Herbst- und Wintermonate zu kommen, müssen wir die Impfrate in Tirol weiter erhöhen. Ich werde nicht müde an alle Tirolerinnen und Tiroler zu appellieren, sich impfen zu lassen. Zahlreiche aktuelle Studien belegen die Wirksamkeit der Impfungen – allen voran, um schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden.",

so der Gesundheitsdirektor des Landes Tirol Thomas Pollak.

Impfzentren ab 1. September

  • Reutte, Foyer Sporthalle, Gymnasiumstraße 7, 6600 Reutte: Öffnungszeiten: Jeden Mittwoch von 15 bis 19 Uhr 
  • Lienz, Dolomitenhalle, Amlacherstraße 18, 9900 Lienz: Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13 bis 18 Uhr 
  • Wörgl, ehemalige Räumlichkeiten eines Lebensmittelanbieters, Innsbruckerstraße 64, 6300 Wörgl: Öffnungszeiten: Jeweils Mittwoch von 17 bis 20 Uhr, Freitag von 14 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 18 Uhr 
  • Innsbruck, ehemaliges Baumarkt-Gelände gegenüber des Einkaufszentrums West, Bachlechnerstraße 46, 6020 Innsbruck: Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag jeweils von 8 bis 13 Uhr, Mittwoch und Freitag von 13 bis 18 Uhr, sowie Samstag jeweils von 8 bis 18 Uhr 
  • Imst, Stadtsaal Imst, Rathausstraße 9, 6460 Imst: Öffnungszeiten jeweils am Mittwoch von 17 bis 20 Uhr, am Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 18 Uhr (Hinweis: Am 17. September bleibt das Impfzentrum geschlossen)

Impfungen ohne Anmeldungen im August

Innsbruck (Messehalle)

  • Freitag, 27. August, von 9 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr
  • Montag, 30. August, von 9 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr
  • Dienstag, 31. August, von 9 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr

Imst (Stadtsaal)

  • Mittwoch, 25. August, von 17 bis 20 Uhr
  • Freitag, 27. August, von 8 bis 14 Uhr

Kitzbühel (Tennishalle)

  • Freitag, 27. August, von 15 bis 18 Uhr
  • Montag, 30. August, von 15 bis 18 Uhr

Kufstein (Kufstein-Arena)

  • Freitag, 27. August, von 8 bis 14 Uhr

Kundl (Gemeindesaal)

  • Freitag, 27. August, von 14.30 bis 18 Uhr

Lienz (Dolomitenhalle)

  • Freitag, 27. August, von 13 bis 18 Uhr

Schwaz (SZentrum)

  • Freitag, 27. August, von 14 bis 20 Uhr

Zahlen zum 11. August

  • Mit Mittwoch, 11. August, wurden in Tirol 844.900 Impfungen durchgeführt. Davon 451.500 Erst- und 393.400 Zweitimpfungen. 
  • Knapp 60 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung beziehungsweise 67 Prozent der impfbaren Bevölkerung ab 12 Jahren hat somit zumindest eine erste Impfung erhalten. 
  • Rund 410.000 Personen sind vollimmunisiert.
  • Bis 31. August können die bisherigen Standorte noch besucht werden
  • Neben der Zusammenlegung der Standorte Kufstein, Kitzbühel und Kundl auf den Standort Wörgl übersiedelt auch das Impfzentrum Innsbruck an einen neuen Standort und wird künftig vom Land Tirol betrieben.
  • Weiters schließen wie angekündigt die Impfzentren Telfs, Landeck und Schwaz mit 31. August.
  • Impfwilligen aus den Regionen stehen für ihre Impfung künftig die Impfzentren in Innsbruck, Imst oder Wörgl zur Verfügung.

Das sind die neuen Standorte in Innsbruck und Wörgl:

Impfzentrum Innsbruck:
Bachlechnerstraße 46
6020 Innsbruck

Impfzentrum Wörgl:
Innsbruckerstraße 64
6300 Wörgl

Für jene Personen, die zur Impfung in der Innsbrucker Bachlechnerstraße mit dem Auto anreisen gibt es Parkmöglichkeiten im Einkaufszentrum West – die Parkgarage kann 90 Minuten kostenlos genutzt werden.

Zahlen zum 5. August

  • Mit Donnerstag, 5. August, wurden in Tirol 822.400 Impfungen durchgeführt. 
  • 448.400 davon sind Erst- und rund 374.000 davon Zweitimpfungen. 
  • Rund 59,2 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung haben eine erste Teilschutzimpfung erhalten, 51,5 Prozent gelten als vollimmunisiert. 
  • Gerechnet auf die impfbare Bevölkerung ab 12 Jahren ergibt sich folgendes Bild: Rund 66,9 Prozent haben eine erste Impfung erhalten, rund 58,2 Prozent sind vollimmunisiert.
  • Ab September 2021 werden die Tiroler Impfzentren auf die Standorte Innsbruck, Imst, Wörgl, Reutte und Lienz zusammengeführt.

Zahlen zum 30. Juli

  • Mit Freitag, 30. Juli wurden in Tirol insgesamt rund 801.600 Erst- und Zweitimpfungen zum Schutz gegen das Coronavirus durchgeführt.
  • 445.194 Personen haben die Erst-, 356.415 die Zweitimpfung erhalten.
  • Über 66 Prozent der Impfberechtigten in Tirol sind somit mindestens einmal geimpft
  • Rund 55,5 Prozent sind bereits vollimmunisiert.
  • Gerechnet an der Gesamtbevölkerung sind dies 58,8 Prozent mit zumindest einer Erstimpfung sowie 49,1 Prozent an Vollimmunisierungen.

Zahlen zum 28. Juli

  • Mit Stand Mittwoch, 28. Juli wurden in Tirol insgesamt rund 795.000 Erst- und Zweitimpfungen durchgeführt.
  • 443.881 Personen haben die Erst-, 351.101 die Zweitimpfung erhalten.
  • Das niederschwellige Angebot "Impfen ohne Anmeldung" nützten bisher rund 30.000 Personen.

"Wir bieten das niederschwellige, wohnortnahe Impfangebot im August weiter an. Alle derzeit bestehenden Tiroler Impfzentren öffnen im August zu wöchentlich fixen Zeiten ihre Türen für Erst- und Zweitimpfungen ohne Anmeldung.“ (Gesundheitslandesrätin Annette Leja)

Mehr zum Impfen ohne Anmeldung im August und September

Zahlen zum 7. Juli

  • Mit Stand Mittwochvormittag, 7. Juli, wurden in Tirol bereits über 706.600 Covid-Impfungen verabreicht, davon über 423.800 Erst- und rund 282.800 Zweitimpfungen.
  • Knapp 56 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung hat bis dato zumindest eine erste Teilschutzimpfung gegen Corona erhalten, knapp 39 Prozent sind bereits vollimmunisiert.
  • Von den insgesamt rund 670.000 Personen in Tirol über 12 Jahre, die für eine Corona-Impfung berechtigt sind, haben nach derzeitigem Stand bereits knapp 63 Prozent zumindest eine Schutzimpfung erhalten.

Wir müssen uns bereits jetzt für den kommenden Herbst und Winter wappnen und eine möglichst hohe Impfrate erreichen, damit das Virus keine Chance hat. Ich appelliere daher an alle Menschen, die in Tirol leben und jetzt noch nicht geimpft sind, das niederschwellige Angebot anzunehmen, damit wir uns alle gegenseitig am besten schützen können.“ (Gesundheitslandesrätin Annette Leja)

Aktion Tirol impft - ohne Voranmeldung: Tirol impft: "Impfen ohne Voranmeldung" in ganz Tirol ab Donnerstag

Zahlen zum 2. Juli

  • Mit 2. Juli wurden in Tirol mehr als 680.000 Covid-Impfungen verabreicht, davon über 411.200 Erst- und über 269.600 Zweitimpfungen. 54,3 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung hat bis dato zumindest eine erste Teilschutzimpfung gegen Corona erhalten, 36,8 Prozent sind bereits vollimmunisiert.
  • Von den insgesamt rund 670.000 Personen in Tirol über 12 Jahre, die für eine Corona-Impfung berechtigt sind, haben nach derzeitigem Stand bereits 61,3 Prozent zumindest eine Schutzimpfung erhalten.

Zahlen zum 23. Juni

*** Allen Impfbereiten TirolerInnen kann bis Anfang Juli ein Impfangebot gemacht werden.***

  • Mit Stand Mittwoch, 23. Juni, wurden in Tirol bereits über 610.000 Covid-Impfungen verabreicht, davon rund 386.000 Erst- und knapp 224.000 Zweitimpfungen.
  • 58 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung hat bis dato zumindest eine erste Teilschutzimpfung gegen Corona erhalten, 30,8 Prozent – das sind rund 233.000 Personen – sind bereits vollimunisiert.
  • Insgesamt sind rund 670.000 Menschen in Tirol (alle Personen ab 12 Jahren) für eine Corona-Impfung berechtigt.
  • Bei der Altersgruppe 40 bis 49 Jahre haben nun fast 60 Prozent eine Erstimpfung erhalten, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es rund 48 Prozent.
  • Auch jüngere Personen werden bereits bei der Impfterminvergabe berücksichtigt und geimpft. In der Altersgruppe zwischen 12 und 19 Jahren haben zumindest rund 6.700 Personen schon die erste Teilimpfung bekommen.
  • Bei Zweifachimpfstoffen werden die Intervalle zwischen der ersten und zweiten Impfung künftig von 42 auf 28 Tage verkürzt. Ein Grund dafür sind die Mutationen des Coronavirus.

„Besonders in Hinblick auf Mutationen des Coronavirus ist es wesentlich, dass so viele Personen so rasch wie möglich vollimunisiert sind, also beide Impfungen erhalten. Nur so ist der bestmögliche Schutz gegeben. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, den Zeitraum zwischen beiden Impfungen zu verkürzen“ (Thomas Pollak).

Zahlen zum 21. Juni

  • Mit Stand Montag, 21.6.2021, haben 50,6 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung zumindest eine erste Teilschutzimpfung gegen Corona erhalten, das sind über 57 Prozent aus der Gruppe der rund 670.000 Impfberechtigten ab 12 Jahren.
  • Über 603.100 Covid-Impfungen wurden bereits verabreicht, davon rund 383.400 Erst- und 219.700 Zweitimpfungen.
  • Knapp 228.400 Personen – 30,1 Prozent der Gesamtbevölkerung Tirols – gelten somit als vollimmunisiert.
  • Bei der Altersgruppe 40 bis 49 Jahre haben bereits fast 60 Prozent eine Erstimpfung erhalten
  • Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es rund 47 Prozent, die eine Erstimpfung erhalten haben.
  • Auch jüngere Personen werden bereits bei der Impfterminvergabe berücksichtigt.
  • Alle Personen ab 12 Jahren, die eine Impfung erhalten möchten, werden gebeten, sich auf www.tirolimpft.at vorzumerken. Personen aller Altersgruppen haben bereits die Möglichkeit, eine Impfung zu erhalten – auch in der Altersgruppe zwischen 12 und 19 Jahren haben bereits über 6.000 Personen zumindest die erste Teilimpfung erhalten. 
  • Aufruf Impftermine genau einzuhalten: Die Organisation und Durchführung von hunderten Impfungen an einem Tag ist eine große Herausforderung. Um Wartezeiten zu vermeiden werden Personen gebeten, pünktlich zu ihrem Impftermin zu erscheinen.
  • Bestätigung beider Impftermine: Weiterhin gilt der dringende Aufruf, sich die Terminvorschläge vorab genau anzusehen und nur dann anzunehmen wenn man diese auch wahrnehmen kann. Ein Urlaub gilt nicht als Grund, einen bestätigten Termin abzusagen.

Zahlen zum 16. Juni

  • Mit Stand zum 16. Juni wurden in Tirol insgesamt rund 571.400 Impfungen durchgeführt, davon rund 370.500 Erst- und rund 200.900 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass sind damit knapp 49 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung ein erstes Mal geimpft, 27,5 Prozent bereits vollimmunisiert.
  • Insgesamt sind rund 670.000 Menschen in Tirol (alle Personen ab 12 Jahren) für eine Corona-Impfung berechtigt – davon haben bereits über 55 Prozent zumindest eine Schutzimpfung erhalten.
  • Im Impfzentrum Haiming wurden bis dato rund 3.000 Impfdosen (Erst- und Zweitimpfungen) verimpft. Bis Ende dieser Woche werden am Standort Haiming noch über 600 Impfungen bei Personen durchgeführt, die dafür bereits einen Termin erhalten haben. Ab der kommenden Woche wird die Impflogistik des Impfzentrums Haiming mit dem nahegelegenen Impfzentrum Imst zusammengeführt. Im Impfzentrum Haiming erfolgen dann nur mehr Zweitimpfungen. Alle Personen, die ihre erste Impfung im Impfzentrum Haiming bereits erhalten haben bzw. noch in dieser Woche bekommen, erhalten den zweiten Stich ebenso am Standort Haiming.
  • Ab dem 17. Juni ist somit eine Vormerkung beim Impfzentrum in Haiming auf www.tirolimpft.at für eine Erstimpfung nicht mehr möglich – hier wird gebeten, sich künftig beim nahegelegenen Impfzentrum Imst vormerken zu lassen. 

Zahlen zum 2. Juni

  • Mit Stand 2. Juni wurden in Tirol insgesamt rund 483.500 Impfungen durchgeführt. Laut Eintragungen im e-Impfpass sind damit 43 Prozent der Tiroler Gesamtbevölkerung ein erstes Mal geimpft, 21,5 Prozent bereits vollimmunisiert.
  • Auch wenn sich bereits jüngere Menschen für die Corona-Impfung anmelden können, bleibt die Priorisierung des Tiroler Impfplans aufrecht.
  • Mit kommendem Wochenende werden bereits Personen unter 50 Jahre geimpft. Priorisiert werden bei der Terminvergabe jedoch stets ältere Personen bzw. je nach Risiko- oder Berufsgruppenkategorisierung.
  • Seit Kurzem liegt die vonseiten des Bundes gefertigte Einverständniserklärung vor, die die priorisierte Impfung von Schwangeren auch in Tirol ermöglicht. Ab sofort ist es möglich, sich unter www.tirolimpft.at als Schwangere zu kategorisieren.
  • Nach der Zulassung von mRNA-Impfstoffen für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) startet auch in Tirol die Vormerkung für die Impfung der 12- bis 15-Jährigen.
  • Kinder unter 14 Jahren benötigen das Einverständnis einer/s gesetzlichen Vertreters/Vertreterin (Erziehungsberechtigten) und müssen von diesem oder einer volljährigen Person aus dem gemeinsamen Haushalt zum Impftermin begleitet werden. 
  • Als Eintrittsticket gilt eine der 3Gs: Also entweder getestet, geimpft oder genesen. Weitere Informationen zur 3-G-Regel gibt es auf der Website des Sozialministeriums
  • K1 oder K2 nach der Impfung: „Es besteht die Möglichkeit für die Behörden, unter gewissen Umständen geimpfte Personen ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung bei Kontakt mit einer infizierten Person anstelle einer engen Kontaktperson (K1) als K2-Personen zu klassifizieren. Das heißt, dass statt einer behördlichen zehntätigen Quarantäne eine Verkehrsbeschränkung ausgesprochen werden kann – etwa im Bezug auf eine Gemeinschaftseinrichtung.“

28. Mai: Terminvergabe für alle

  • Ab Freitag, 28. Mai ist die Terminvergabe für alle ab 16 Jahren geöffnet. Allerdings werden die Priorisierungen bei den Impfterminen weiter eingehalten.
  • Auch Personen unter 50 Jahren werden nach Alter abgestuft eingeladen. Nachgemeldete Personen aus Phase 1 und 2, wie etwa ältere Menschen, Risikopersonen oder bestimmte Berufsgruppen, werden bei der Terminvergabe wie bisher vorrangig berücksichtigt.

"Alt vor Jung, Personen mit hohem Risiko vor Personen mit geringem Risiko. [...] Warten Sie mit der Vormerkung für eine Impfung nicht weiter ab – melden Sie sich ehestmöglich an.“ (Gesundheitslandesrätin Annette Leja)

  • Weiters weist das Land Tirol explizit darauf hin, dass Terminverschiebungen aufgrund von Urlaubsreisen nicht möglich sind. Aus diesem Grund sollten Termine nur dann bestätigt werden, wenn auch der zweite Termin eingehalten werden kann.
  • Eingeladene Personen werden dazu aufgerufen, bei Verhinderung an einem der beiden Termine die Einladung abzulehnen. Sie verbleiben als vorgemerkt im System und erhalten eine neue Einladung.

Zahlen zum 26. Mai

  • Mit Stand 26. Mai wurden in Tirol insgesamt rund 444.700 Impfungen durchgeführt, davon rund 309.500 Erst- und rund 135.200 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass sind damit 40,9 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler ein erstes Mal geimpft, 18,3 Prozent bereits vollimmunisiert.
  • Dolomitenhalle Lienz: Alle hier angemeldeten Personen über 50 Jahre sowie die priorisierten Berufs- und Personengruppen haben bereits eine Impfeinladung erhalten. Daher besteht die Möglichkeit zur Impfung für Personen unter 50 Jahren – Priorisierungen werden jedoch weiterhin eingehalten. Alle noch nicht angemeldeten Impfwilligen Personen werden aufgerufen, sich unter www.tirolimpft.at schnellstmöglich anzumelden. 
  • Aufruf zur Zweitimpfung: Diese sind bei Zweifachimpfstoffen für einen vollen Impfschutz unabdingbar“, so der Gesundheitsdirektor Thomas Pollak.
  • Achtung: Termine für Erst- und Zweitimpfung werden gleichzeitig vergeben. Nur wenn beide Termine eingehalten werden können, kann der Termin bestätigt werden. Terminverschiebungen ohne triftigen Grund sind nicht möglich. Sollte man an einem der beiden vorgeschlagenen Impftermine verhindert sein, so muss der gesamte Terminvorschlag abgelehnt werden. Die Personen verbleiben im System und erhalten bei der nächsten Möglichkeit einen neuen Terminvorschlag.

„Für den nachhaltigen persönlichen Schutz ist der zweite ‚Stich‘ wichtig. Um die Infektionszahlen landesweit zu senken ist zudem eine hohe Durchimpfungsrate in allen Altersgruppen wesentlich.“ (Thomas Pollak)

Zahlen zum 25. Mai

Während die Erstimpfungen in den vergangenen Wochen in Tirol weiter voranschritten, sind es in den kommenden zwei Wochen vor allem Zweitimpfungen, die durchgeführt werden.
Ausgenommen davon ist mit dem kommenden Wochenende (28. bis 30. Mai) die Messehalle Innsbruck sowie die Dolomitenhalle Lienz, wo es in der Abarbeitung des Tiroler Impfplans im Vergleich noch Nachholbedarf gibt, da dort speziell noch Personen höheren Alters und Risikopersonen auf eine Erstimpfung warten. In beiden Impfzentren wird aktuell mit Moderna geimpft. Dieser Impfstoff kann nach den derzeitigen Vorgaben des Bundes aufgrund der Liefervorschriften dem niedergelassenen Bereich nicht geliefert werden.

„Wir würden uns wünschen, dass wir allen impfwilligen Personen umgehend auf allen Ebenen einen Impftermin anbieten können. Der Bedarf ist aber nach wie vor größer als das Angebot, weshalb verfügbare Impfstoffe landesweit entsprechend verteilt werden und aktuell vor allem auch die Zweitimpfungen sichergestellt werden müssen",

so Gesundheitsdirektor Thomas Pollak.

Man befinde sich gleichzeitig stets im engen Austausch mit der Ärztekammer:

„Die Ärztinnen und Ärzte wurden ehestmöglich darüber informiert, dass im Monat Mai nur noch sehr begrenzt Impfdosen für Erstimpfungen zur Verfügung stehen“,

sagt Pollak. Man empfehle daher stets, die Impftermine erst dann zu vereinbaren, wenn die Lieferungen infolge der Bedarfseinmeldungen zugesagt wurden. Dies erfolgt auch im Zuge der Terminvergabe von „Tirol impft“ stets auf diese Weise.

Zahlen zum 17. Mai

  • Mit Stand 17. Mai wurden rund 400.000 Impfungen (Erst- und Zweitimpfungen) durchgeführt. 36,9 Prozent der Gesamtbevölkerung in Tirol haben aktuell zumindest eine erste Covid-Teilschutzimpfung erhalten, 16,2 Prozent gelten als vollimmunisiert.
  • Die Impfungen wirken: In Tirols Altenwohn- und Pflegeheimen gibt es seit knapp zwei Wochen keine Neuinfektionen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewegt sich diese Zahl im niedrigen einstelligen Bereich. m Altenwohn- und Pflegebereich gelten rund 79 Prozent der BewohnerInnen mit bereits zwei Teilimpfungen als vollimmunisiert. Selbiges gilt für rund 60 Prozent der MitarbeiterInnen.
  • Die Zahl der Hospitalisierungen von Covid-positiven Personen hat sich innerhalb von eineinhalb Monaten mehr als halbiert – von 157 Ende März auf aktuell 67 Personen.
  • Die Zahl der IntensivpatientInnen liegt seit Ende April knapp über 30 bzw. seit Anfang Mai sogar unter 30.
  • In den Krankenanstalten haben über 17.000 Personen zumindest eine erste Impfung erhalten
  • Die Zahleder Neuinfektionen sinkt.
  • Nach aktuellem Kenntnisstand kommt es in 0,034 Prozent der bisher durchgeführten Zweitimpfungen zu einer Infektion mit dem Coronavirus samt Symptomen.
  • Bis dato verzeichnen wir in Tirol 42 dieser Impfdurchbrüche bei insgesamt über 122.000 durchgeführten Zweitimpfungen. Eine Nutzen-Risiko-Analyse im Zuge der Covid-Impfungen spricht in den absolut meisten Fällen eindeutig für eine Impfung.
  • Drei Personen sind verstorben, für die ein positives Covid-Testergebnis nach der zweiten Impfung vorlag. Nach derzeitigem Kenntnisstand liegt dabei kein kausaler Zusammenhang mit der Impfung vor. Bei zwei der Fälle wird angenommen, dass die Impfung noch nicht ihre volle Schutzwirkung entfalten konnte, so Annette Leja.

„Die Covid-Impfung schützt vor schweren Verläufen. Während sie uns nun den Weg zurück in eine Normalität bringt und auch als ‚Eintrittskarte‘ für viele gesellschaftliche Bereiche gilt, darf eines nicht vergessen werden: Sie schützt auch jede und jeden Einzelnen vor einem möglichen Aufenthalt auf der Intensivstation." (Gesundheitslandesrätin Annette Leja)

Zahlen zum 12. Mai

  • Mit Stand Mittwoch, 12. Mai, wurden in Tirol insgesamt rund 387.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 267.500 Erst- und rund 119.500 Zweitimpfungen. Laut Eintragungen im e-Impfpass sind damit 35,3 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler ein erstes Mal geimpft, 15,8 Prozent bereits vollimmunisiert.
  • In der Phase 3 werden die Impfungen schrittweise für alle Personen unter 65 Jahren nach Alter abgestuft und sind bereits gestartet.
  • Alle Impfwilligen über 50 Jahren und RisikopatientInnen, die sich erst jetzt zur Impfung entscheiden, werden bei den Impfungen prioritär geimpft.
  • Die Impfeinladungen erfolgen gemäß dem Tiroler Impfplan. Gleichzeitig impft auch die niedergelassene Ärzteschaft in ihren Ordinationen. Die Termine werden dabei individuell mit den PatientInnen koordiniert.
  • rmine werden dabei individuell mit den PatientInnen koordiniert. Das Land Tirol ruft impfbereite, noch nicht vorgemerkte Personen einmal mehr dazu auf, sich schnellstmöglich für eine Impfung unter www.tirolimpft.at anzumelden.
  • Bis dato haben sich seit Bestehen der Plattform insgesamt rund 307.000 Personen über www.tirolimpft.at für eine Impfung angemeldet.
  • Impftermine müssen innerhalb von 48 Stunden bestätigt werden.
  • Bestätigt werden bei Zweifach-Impfstoffen (BioNTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca) jeweils beide Termine. Kann ein Termin nicht wahrgenommen werden, ist die Einladung abzulehnen.
  • Beim Einfach-Impfstoff Janssen von Johnson&Johnson wird ausschließlich ein Termin übermittelt.

„Bestätigte Termine sind verbindlich wahrzunehmen und können nur bei Vorliegen triftiger Gründe – beispielsweise Krankheit, Operationen oder unaufschiebbare Termine wie ein Gerichtstermin – in Ausnahmefällen verschoben werden. Ein Urlaub zählt daher nicht als triftiger Grund. ( Gesundheitsdirektor Thomas Pollak)

Zahlen zum 6. Mai

  • Mit Stand zum 6. Mai, wurden in Tirol insgesamt rund 348.000 Impfungen durchgeführt, davon über 235.500 Erst- und rund 112.300 Zweitimpfungen. 
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass sind damit 31,1 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler ein erstes Mal geimpft, knapp 15 Prozent bereits vollimmunisiert.
  • Am kommenden Wochenende werden in den dezentralen öffentlichen Impfzentren in Reutte, Landeck, Imst, Haiming, Telfs, Kufstein, Kundl, Kitzbühel, Lienz und Innsbruck über 9.000 Personen geimpft, die dazu bereits auch eine Einladung erhalten haben. 
  • Gleichzeitig wird auch weiterhin in den Ordinationen der niedergelassenen Ärzteschaft geimpft, die ihre Termine individuell mit den PatientInnen koordiniert. In dieser Woche teilt das Land dafür 70 Prozent der Impfstoffe den niedergelassenen ÄrztInnen zu. 
  • Ergänzend zu den Impfungen bei den niedergelassenen ÄrztInnen und den Impfzentren starten die ersten betrieblichen Impfungen ab 17. Mai. Die Organisation vor Ort erfolgt durch die Betriebe und soll den MitarbeiterInnen eine unkomplizierte Möglichkeit zur Covid-Impfung bieten. Es stehen in einem ersten Schritt rund 2.500 Impfdosen für besonders exponiertes und eigens bekanntgegebenes Schlüsselpersonal zur Verfügung.
  • Rund 140 Tiroler Unternehmen haben sich dafür entschieden, eine eigene Impfstraße für ihre MitarbeiterInnen einzurichten. Etwa 7.000 Personen sind derzeit für eine Impfung in einem der an der Aktion „Tirol impft“ teilnehmenden Betriebe vorgemerkt

Personen, die zur Impfung erscheinen, müssen im Fall einer Überprüfung glaubhaft machen können, dass sie zu einer Risikogruppe oder zu einer bestimmten Berufs- und Personengruppen gehören, die laut Tiroler Impfplan derzeit priorisiert geimpft werden. Es wird empfohlen, ein Dokument wie etwa ein vorhandenes Attest, einen Befund oder das Schreiben der österreichischen Sozialversicherung mitzuführen, das an Risikogruppen ergangen ist. Auch eine Bestätigung des Arbeitsgebers als Berufsgruppennachweis oder beispielsweise der Mutter-Kind-Pass für die Personengruppe der engen Angehörigen von Schwangeren können zur Glaubhaftmachung verwendet werden. Personen über 50 Jahre brauchen hingegen keinen Nachweis, da sie regulär in Phase 3 für eine Impfung vorgesehen sind und eingeladen werden.

Zahlen zum 4. Mai

  • Mit Stand zum 4. Mai, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 343.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 231.400 Erst- und über 111.600 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass liegt Tirol mit einer Impfrate von 30,5 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 14,7 Prozent der vollimmunisierten Personen im österreichweiten Vergleich nach wie vor im Spitzenfeld.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben in Tirol inzwischen 76 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Diese Woche wird in den Impfzentren am Freitag, 7. Mai und Samstag, 8. Mai geimpft. Gleichzeitig wird auch bei der niedergelassenen Ärzteschaft geimpft, die ihre Termine individuell mit den PatientInnen koordiniert. Diese Woche teilt das Land Tirol rund 70 Prozent aller zur Verfügung stehenden Impfdosen für Erstimpfungen den niedergelassenen ÄrztInnen zu.

Nach den Impfzentren in der Stadt Innsbruck und in der Dolomitenhalle in Lienz, wo bereits geimpft wurde, haben am vergangenen Wochenende auch die acht übrigen dezentralen Impfzentren in Reutte, Landeck, Imst, Haiming, Telfs, Kufstein, Kundl und Kitzbühel erstmalig ihren Betrieb aufgenommen.
Einmal mehr erfolgt der Aufruf an alle Personen ab 16 Jahren, sich über die Plattform www.tirolimpft.at für eine Impfung am Impfort ihrer Wahl vorzumerken, sofern dies noch nicht geschehen ist. An die Bevölkerung ergeht zudem der Appell, pünktlich zum Impftermin zu erscheinen. Man solle weder zu früh noch zu spät kommen, die Termine sind genau getaktet und nur so kann ein reibungsloser Ablauf zustande kommen.
Die Impf-Vormerkungen sind nach wie vor unter www.tirolimpft.at möglich. Hat man eine Einladung zur Impfung in einem Impfzentrum erhalten, muss der Impftermin über die persönliche Seite auf der Plattform www.tirolimpft.at innerhalb von 48 Stunden bestätigt werden. 
Wichtig ist es, die Bestätigung im System vorzunehmen – eine Antwort per E-Mail reicht nicht aus. Bestätigt werden bei Zweifach-Impfstoffen (BioNTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca) jeweils beide Termine. Kann ein Termin nicht wahrgenommen werden, ist die Einladung abzulehnen. Eine weitere Einladung folgt. Beim Einfach-Impfstoff Janssen von Johnson&Johnson wird ausschließlich ein Termin übermittelt, welcher ebenfalls innerhalb von 48 Stunden über das System bestätigt werden muss.

Zahlen zum 30. April

  • Mit Stand Freitagvormittag, wurden in Tirol insgesamt rund 328.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 217.500 Erst- und rund 110.500 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 28,7 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 14,6 Prozent der vollimmunisierten Personen im österreichweiten Vergleich nach wie vor im Spitzenfeld.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben in Tirol inzwischen 74,4 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Bis dato haben sich seit Bestehen der Plattform insgesamt rund 281.000 Personen über www.tirolimpft.at für eine Impfung angemeldet.
  • Die Hälfte der Vormerkungen wurde bereits abgearbeitet bzw. wurden die Personen zu einem Impftermin eingeladen, für 140.500 besteht noch eine aktive Vormerkung.
  • Mit Ausnahme von dieser Woche ergingen in den vergangenen Wochen mehr als die Hälfte der verfügbaren Impfdosen an die niedergelassene Ärzteschaft. In der kommenden Woche teilt das Land Tirol rund 70 Prozent aller zur Verfügung stehenden Impfdosen für Erstimpfungen den niedergelassenen ÄrztInnen zu.
  • Die Phase 2 der Tiroler Impfstrategie und damit die Impfung aller Personen über 65 Jahren und Risikopatientinnen und Risikopatienten steht derzeit in Tirol bereits unmittelbar vor Abschluss. „Die Impf-Einladungen ergehen bereits auch an Personen über 50 Jahre, wodurch wir uns bereits im Übergang zu Phase 3 befinden“, so Gesundheitsdirektor Thomas Pollak.
  • Start der Impfzentren in allen Tiroler Bezirken: Nach den Impfzentren in der Stadt Innsbruck und in der Dolomitenhalle in Lienz öffnen heute, Freitag, weitere acht dezentrale Impfzentren erstmalig ihre Türen: Über 12.000 Personen haben bereits eine Einladung zu einer Impfung für dieses Wochenende erhalten – alle Termine sind vergeben.
  • Bei Erhalt einer Einladung zur Impfung in einem Impfzentrum (Impftermine bei ÄrztInnen werden über die Ordination vergeben)muss der Impftermin über die persönliche Seite auf www.tirolimpft.at innerhalb von 48 Stunden bestätigt werden. Wichtig ist es, die Bestätigung im System vorzunehmen – eine Antwort-E-Mail reicht nicht aus.

Zahlen zum 28. April

  • Mit Stand 18. April in der Früh wurden in Tirol insgesamt rund 321.500 Impfungen durchgeführt, davon rund 212.500 Erst- und rund 109.000 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 28,1 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 14,4 Prozent der vollimmunisierten Personen nach wie vor Spitzenreiter in Österreich.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben in Tirol inzwischen 73,5 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten – die Impfungen dieser Altersgruppe sollen noch in den kommenden Tagen tirolweit weitestgehend abgeschlossen werden.
  • Bis dato haben sich seit Bestehen der Plattform insgesamt rund 274.500 Personen über www.tirolimpft.at für eine Impfung angemeldet.
  • Knapp die Hälfte der Vormerkungen wurde bereits abgearbeitet bzw. die Personen wurden zu einem Impftermin eingeladen, für 138.000 besteht noch eine aktive Vormerkung.
  • Die Impf-Infrastruktur läuft mit zwei wesentlichen Säulen: der Ärzteschaft und den Impfzentren
  • In den kommenden Tagen beginnt die Terminvergabe der übe 50jährigen.
  • In den kommenden Tagen werden zudem die Impfungen aller impfbereiten Lehrpersonen und ElementarpädagogInnen in Tirol abgeschlossen sein. Rund 6.000 Personen konnten über die Bildungsdirektion bereits ein Impfangebot erhalten. 
  • Noch nicht geimpfte und nach wie vor impfbereite Lehrpersonen – das sind rund 600 Personen – werden in den kommenden Tagen geimpft. Zudem haben knapp 2.600 ElementarpädagogInnen ein Impfangebot erhalten.

Zahlen zum 22. April

  • Mit Stand Donnerstag früh, wurden in Tirol insgesamt über 301.000 Impfungen durchgeführt, davon über 196.000 Erst- und rund 105.000 Zweitimpfungen.
  • Rund ein Drittel der impfberechtigten Bevölkerung über 16 Jahre – rund 640.000 TirolerInnen – zumindest eine erste Teilimpfung erhalten.
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit nach wie vor im Rahmen von Phase 2 Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft – diese wird in Kürze abgeschlossen sein. 
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans, der in Kürze in die Phase 3 und damit Personen unter 65 Jahre übergeht, werden laufend Impftermine vergeben. Daher ist es wichtig, dass sich bereits jetzt Personen über 50 Jahre für eine Impfung über www.tirolimpft.at anmelden
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 25,9 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 13,9 Prozent der vollimmunisierten Personen nach wie vor Spitzenreiter in Österreich.
  • Mit Ende April bzw. Anfang Mai öffnen Tirols Impfzentren.
  • Die Impf-Infrastruktur  wurde mit insgesamt zehn Impfzentren tirolweit ausgebaut.

„Jeder und jede kann mit der Impfung mithelfen, Herdenimmunität zu schaffen und schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Daher gilt der Aufruf an alle Tirolerinnen und Tiroler, die sich noch nicht vorgemerkt haben, sich über www.tirolimpft.at noch für eine Impfung vorzumerken.“ (Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg)

Zahlen zum 20. April

  • Mit Stand Dienstag, 20. April, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt über 292.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 190.000 Erst- und rund 102.000 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 25,1 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 13,4 Prozent der vollimmunisierten Personen nach wie vor Spitzenreiter in Österreich.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben inzwischen über 68 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Entsprechend der Phase 2 des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit noch Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft. Die Impfungen von allen impfwilligen Personen über 65 Jahre sollen voraussichtlich mit Ende April abgeschlossen sein.
  • Das Land Tirol appelliert, sich unter www.tirolimpft.at für die Impfung vormerken zu lassen: Der Appell zur Impf-Anmeldung richtet sich an alle Personen in Tirol, die eine Covid-Impfung erhalten wollen und sich noch nicht vorgemerkt haben – sie alle sollen sich schnellstmöglich unter www.tirolimpft.at anmelden. Dies ist wichtig für die Organisation und Planung der Phase 3 des Tiroler Impfplans
  • Voraussichtlich mit 30. April bzw. 1. Mai werden die Impfzentren in Reutte (Sporthalle), Landeck (Stadtsaal), Imst (Stadtsaal), Haiming (Oberlandsaal), Telfs (Sportzentrum), Kufstein (Kufstein-Arena), Kundl (Gemeindesaal) und Kitzbühel (Eishalle) in Betrieb gehen. Das Impfzentrum Lienz (Dolomitenhalle) startet bereits am kommenden Wochenende vom 23. bis 25. April mit den ersten Impfungen.
  • Entsprechend der aktuellsten Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums (NIG) benötigen Personen nach einer Covid-Erkrankung eine Schutzimpfung erst nach circa sechs bis acht Monaten.
Impfzentren-Karte

Zahlen zum 16. April

  • Mit Stand Freitag, 16, April 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 279.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 178.500 Erst- und rund 100.400 Zweitimpfungen.
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit nach wie vor im Rahmen von Phase 2 Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft.
  • Bei den über 65-Jährigen in Tirol haben bereits 64,5 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Weitere Impfzentren in den Bezirken sind veranlasst: Konkret sind dies die Impfzentren in Reutte, Landeck, Imst, Haiming, Telfs, Kufstein, Kundl, Kitzbühel und Lienz. Die Impfzentren stehen für den Betrieb bereit und werden je nach Verfügbarkeit der Impfstoffe eröffnen.
  • Den Auftakt macht das Impfzentrum in der Dolomitenhalle in Lienz, wo von Freitag, 23. April, bis Sonntag, 25. April 2021 erstmals geimpft wird. 
  • Neue Funktion „Tirol impft“: Angabe zu Genesungsdatum nach Covid-Infektion ist jetzt möglich. Eine Impfeinladung folgt nach circa sechs Monaten: Entsprechend der aktuellsten Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums (NIG) benötigen Personen nach einer Covid-Erkrankung eine Schutzimpfung erst nach circa sechs bis acht Monaten

„Mit der großen Impfstelle in der Messe Innsbruck, den Impfmöglichkeiten bei den ÖGK-Servicestellen und bei den Bezirkskrankenhäusern sowie bei zahlreichen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ist der Tiroler Zentralraum und Nordtirol insgesamt derzeit gut mit Impfstandorten ausgestattet. In Osttirol sind Impfungen bisher bei zahlreichen Ärztinnen und Ärzten sowie dem BKH Lienz und der ÖGK Servicestelle möglich." (Gesundheitsdirektor Thomas Pollak)

Zahlen zum 15. April

  • Mit Stand 15. April, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 275.100 Impfungen durchgeführt, davon rund 175.600 Erst- und rund 99.500 Zweitimpfungen. Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 23,2 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 13,1 Prozent der vollimmunisierten Personen. Damit ist Tirol Spitzenreiter in Österreich.
  • Die volle Schutzwirkung der Impfung entfaltet sich circa sieben Tage nach der zweiten Impfung. Diese Personen sind in der Regel bestens gegen einen schweren Erkrankungsverlauf geschützt und das persönliche Risiko eines Krankenhaus- oder gar Intensivaufenthaltes verringert sich um ein Vielfaches.
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit nach wie vor Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft. Die Impfungen von Personen über 65 Jahre sollen voraussichtlich noch im April abgeschlossen werden. Diese Personen sollen sich weiterhin über www.tirolimpft.at anmelden.
  • In der Einladung zu einem Impftermin sind stets das Datum der Erst- und Zweitimpfung enthalten. Bestätigt eine Person die Impf-Einladung, bestätigt sie damit automatisch beide Impftermine. Sollte einer der beiden Termine nicht wahrgenommen werden, sollen die Termine nicht bestätigt werden. Man bleibt dennoch im System und bekommt zwei neue Termine
  • Wer über www.tirolimpft.at angemeldet ist und woanders einen Impftermin bekommen hat, soll diesen vorgemerkten Termin löschen, da dadurch freie Termine blockiert werden.
  • Der Link zur „Persönlichen Seite“ wurde mit der Anmeldung übermittelt. Wenn Personen das Mail mit diesem Link bereits gelöscht haben oder in ihrem Posteingang nicht mehr finden, kann der Link nochmals angefordert werden.
Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 175.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.615
  • Krankenanstalten: 31.860
  • Impfungen in Gemeinden 31.760
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 5.390
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 99.500
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Impfungen in Gemeinden: 28.695
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 1.264

Zahlen zum 9. April

  • Mit Stand Freitag, 9. April, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 210.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 157.000 erste Teilschutzimpfungen mit einem der derzeit zugelassenen Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna oder AstraZeneca.
  • Seit 8. April läuft der zweite Impf-Durchgang im Rahmen der „Europäischen Modellregion Schwaz“.
  • Mit einer Quote von aktuell 20,7 Prozent bei den Erstgeimpften liegt Tirol im Bundesländervergleich an der Spitze.
  • Bei der Altersgruppe der über 65-Jährigen in Tirol haben zudem über 54 Prozent bereits eine Erstimpfung bekommen.
  • Der aktuelle Fokus bei den Impfungen liegt auf Personen über 65 Jahre und (Hoch-)RisikopatientInnen.

Achtung: Impftermine werden den auf www.tirolimpft.at vorgemerkten Personen weiterhin per SMS oder E-Mail mitgeteilt. Die übermittelte Nachricht enthält Informationen zur Impfzeit, dem Impfort und dem Impfstoff mit der Aufforderung zur Ablehnung oder Bestätigung des Termins. Sofern keine Reaktion erfolgt, erhalten die jeweiligen Personen nach 24 Stunden eine Erinnerung, um den Termin zu bestätigen oder abzulehnen.

Wird ein zugeteilter Impftermin nicht innerhalb von 48 Stunden bestätigt, so wird der Termin neu vergeben und die jeweilige Person aufgefordert, ihren Impfstandort neu auszuwählen. Sollte der Termin abgelehnt werden, verbleibt die Person im System und erhält im Zuge einer der nächsten Einladungsrunden ein neuen Impftermin. Dies kann zeitliche Verzögerungen mit sich bringen. Auch dieser weitere Termin muss wiederum bestätigt oder abgelehnt werden. Wichtig ist es, die Einladung jedenfalls zu bestätigen, wenn die jeweilige Person den zugeteilten Impftermin wahrnehmen will.

Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 157.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.615
  • Krankenanstalten: 15.970
  • Impfungen in Gemeinden 31.760
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 53.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Krankenanstalten: 5.500
  • Impfungen in Gemeinden: 18.700
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170

Zahlen zum 7. April

  • Bis dato wurden in Tirol insgesamt rund 191.920 Impfungen durchgeführt, davon rund 150.090 Erst- und rund 41.830 Zweitimpfungen.
  • Die südafrikanische Virusmutation im Bezirk Schwaz konnte in den vergangenen Wochen erfolgreich eingedämmt werden.
  • Am Donnerstag, 8. April beginnen die Zweitimpfungen im Bezirk Schwaz im Rahmen der Europäischen Modellregion Schwaz. Begleitet wird diese Impfaktion durch die REDUCE-Studie
Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 150.090
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.615
  • Krankenanstalten: 14.925
  • Impfungen in Gemeinden 31.760
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 41.830
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Krankenanstalten: 5.145
  • Impfungen in Gemeinden: 18.570
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170

Zahlen zum 1. April

  • Bis dato wurden in Tirol insgesamt über 177.155 Impfungen durchgeführt, davon über 144.540 Erst- und 32.610 Zweitimpfungen. Die Impfungen werden derzeit planmäßig abgearbeitet.
  • Seit Beginn von www.tirolimpft.at haben sich bis dato rund 232.945 Personen auf der Online-Plattform registriert.
  • Im April stehen tirolweit voraussichtlich circa 14.000 Einzeldosen pro Woche für Erstimpfungen zur Verfügung, für den Mai wurde nach derzeitigem Kenntnisstand eine Liefererhöhung angekündigt.
  • Laut Eintragungen in den e-Impfpass haben rund 48 Prozent, das sind insgesamt 66.120 Personen über 65 Jahre, zumindest die erste Teilimpfung erhalten.
  • Im Bezirk Schwaz erhielten rund 46.000 Personen im Rahmen der Durchimpfung der „Europäischen Modellregion Schwaz“ bereits ihre erste Covid-Teilschutzimpfung aus dem zusätzlichen Kontingent der Impfstoffe von BioNTech/Pfizer. Kommende Woche startet die zweite Runde
  • Die Errichtung einer betrieblichen Impfstraße stellt ein Serviceangebot des Betriebes dar. Bis dato wurden 143 Tiroler Betriebe, die eine entsprechende innerbetriebliche Impf-Infrastruktur anbieten, auf der Online-Plattform integriert.
  • Im Rahmen der Finalisierung von Phase 1 sowie parallel zur Weiterführung des Tiroler Impfplans in Phase 2 wurden auf der Online-Plattform www.tirolimpft.at weitere Auswahlmöglichkeiten im Bereich „Berufsgruppen“ zur weiteren Priorisierung adaptiert.
Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 144.540
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.600
  • Krankenanstalten: 14.550
  • Impfungen in Gemeinden 31.520
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 32.610
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Krankenanstalten: 5.110
  • Impfungen in Gemeinden: 9.770
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170

Zahlen zum 30. März

  • Bis jetzt wurden in Tirol insgesamt über 164.310 Impfungen durchgeführt, davon über 134.950 Erst- und 29.360 Zweitimpfungen
  • Laut Eintragung in den e-Impfpass haben rund 45 Prozent – 62.560 Personen – über 65 Jahre zumindest die erste Teilimpfung erhalten. Insgesamt wurden bereits knapp 82.200 Impfungen bei impfbereiten Personen über 65 Jahre in Tirol durchgeführt.
  • Die Ausrollung der Impfungen bei der niedergelassenen Ärzteschaft sowie an anderen Impfstellen läuft nach Maßgabe der verfügbaren Impfstoffmengen auf Hochtouren.
  • Insgesamt haben sich tirolweit bereits rund 228.700 Personen über die Online-Plattform für eine Covid-Impfung registriert. Gemeinsam mit der Bedarfserhebung der Tiroler Gemeinden bei Personen über 80 Jahren sind es rund 257.050 Personen, die sich für eine Impfung vorgemerkt haben.

Alle impfbereiten Personen, die über 65 Jahre sind oder zu einer (Hoch)Risikogruppe zählen, und sich noch nicht auf www.tirolimpft.at vorgemerkt haben, sollen sich noch schnellstmöglich voranmelden, damit sie so rasch wie möglich für eine Impfung berücksichtigt werden können. Alle impfbereiten Personen über 65 Jahre können aller Voraussicht nach innerhalb der nächsten Wochen ihre erste Schutzimpfung erhalten.

Erstimpfungen:

Gesamt: über 134.950
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 13.600
Krankenanstalten: 13.580
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 25.810
Impfstelle Innsbruck: 15.920
Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Rettungsdienst Tirol: 1.900

Zweitimpfungen:

Gesamt: über 29.360
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 12.565
Krankenanstalten: 4.960
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 8.770
Impfstelle Innsbruck: 1.180
Rettungsdienst Tirol: 550

Zahlen zum 24. März

  • Bis dato wurden in Tirol insgesamt über 154.000 Impfungen durchgeführt, davon über 126.230 Erst- und 27.770 Zweitimpfungen
  • In zwei Gemeinden wurde gestern, Dienstag, die letzten Impfungen der über 80-Jährigen durchgeführt. Sodann haben alle impfbereiten über 80-Jährigen, die ihre Impfbereitschaft in den 279 Gemeinden eingemeldet haben, zumindest die erste Teilschutzimpfung erhalten.
  • In den nächsten Wochen liegt der Schwerpunkt auf der Impfung der über 65-Jährigen und (Hoch)Risikopersonen. Schon jetzt wurden laut e-Impfpass in 59 Gemeinden über 65-Jährige geimpft. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes wird dies schnellstmöglich auf weitere Teile Tirols ausgerollt. Beispielsweise haben bereits mit Ende der vergangenen Woche impfbereite Personen über 65 Jahre eine Einladung zur Impfung in einem Impfstandort in einer Krankenanstalt erhalten. Gleichzeitig haben zahlreiche niedergelassene ÄrztInnen eine erste Impfstoff-Tranche erhalten. Die niedergelassenen ÄrztInnen haben Zugang zu den jeweiligen Vormerkungen über www.tirolimpft.at in ihrer Ordination und vereinbaren die Termine mit den PatientInnen individuell
  • Wöchentlich stehen derzeit je nach Anlieferung zwischen 8.000 und 15.000 Impfstoffdosen zur Verfügung. Wird ein Impftermin, der über www.tirolimpft.at übermittelt wurde, abgelehnt oder ohne Ablehnung nicht wahrgenommen, bleibt die Vormerkung bestehen und es wird der jeweiligen Person ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt zugeteilt. Dies hat keinen Einfluss darauf, welcher Impfstoff im Zuge des nächsten Termins vergeben wird. Die individuelle Auswahl eines Impfstoffs ist aufgrund der begrenzten Verfügbarkeiten derzeit weiterhin nicht möglich
  • Im Rahmen der Weiterführung und Finalisierung von Phase 1 des Tiroler Impfplans werden Personen mit einer regelmäßigen Tätigkeit oder regelmäßigem Aufenthalt in einem Alten-, Pflege- und Seniorenheim sowie pflegende Angehörige von Menschen mit Behinderungen geimpft
  • Im Rahmen der Phase 2 des Tiroler Impfplans sollen auch enge Kontaktpersonen von Schwangeren geimpft werden. Auf der Online-Plattform www.tirolimpft.at wurden die Auswahlmöglichkeiten dahingehend erweitert. 
  • Insgesamt wurden bisher über 220.850 Vormerkungen über die Online-Plattform gezählt. Gemeinsam mit der Bedarfserhebung der Tiroler Gemeinden bei Personen über 80 Jahren – insgesamt rund 28.350 – sind es damit rund 249.200 aus der breiten Bevölkerung, die sich für eine Impfung vorgemerkt haben. Die Online-Plattform sieht auch die Möglichkeit vor, dass die Voranmeldungen von Personen stellvertretend für andere Personen durchgeführt werden können – etwa für ältere Angehörige, die mit einer Computer-Anmeldung nicht vertraut sind.
  • Das Corona-Dashboard des Landes wurde aktualisiert: Neben den Informationen zu durchgeführten Testungen über aktuelle Infektionszahlen bis hin zu 24 Stunden-Entwicklungen werden künftig auch die aktuellen Zahlen zu den Covid-Impfungen – Gesamtimpfungen, Erst- sowie Zweitimpfungen – in Tirol im Landesdashboard angeführt. 

Erstimpfung:

Gesamt: rund 126.230
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 13.600
Krankenanstalten: 12.000
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 25.270
Impfstelle Innsbruck (beispielsweise ÄrztInnen, Gesundheits- und medizinisches Personal sowie über 80-Jährige): 15.920
Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Rettungsdienst Tirol: 1.900

Zweitimpfungen:

Gesamt: rund 27.770
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 12.500
Krankenanstalten: 4.820
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 7.600
Impfstelle Innsbruck: 1.180
Rettungsdienst Tirol: 550

Zahlen zum 19. März

  • Bis jetzt wurden in Tirol rund 142.000 Impfungen durchgeführt, davon entfallen rund 117.000 auf Erst- und 25.000 auf Zweitimpfungen.
  • Die Erstimpfungen bei den impfbereiten über 80-Jährigen in den Tiroler Gemeinden sind so gut wie abgeschlossen – in 277 der 279 Gemeinden haben die über 80-Jährigen zumindest die erste Teilimpfung bereits erhalten.
  • In den Altenwohn- und Pflegeheimen stehen die Zweitimpfungen bei den impfbereiten Personen vor dem Abschluss. In diesem Bereich wurden bis dato rund 13.580 Erst- und rund 12.400 Zweitimpfungen durchgeführt.
  • Die Infektionszahlen in den Altenwohn- und Pflegeheimen bei den BewohnerInnen sind um rund 96 Prozent und bei den MitarbeiterInnen um rund 93 Prozent zurückgegangen. Aktuell sind nur mehr 6 BewohnerInnen und 8 Mitarbeiterinnen mit dem Coronavirus infiziert.
  • Der Fokus bei den Impfungen liegt nun auf über 65-Jährigen und Risikogruppen. Die Impfungen in diesem Bereich sind bereits angelaufen beziehungsweise starten sie mit Beginn der kommenden Woche. Diese Impfungen werden auch durch niedergelassene Ärzte durchgeführt.
  • Anmeldungen können weiterhin über tirolimpft.at erfolgen
  • Gemäß Tiroler Impfplan werden die niedergelassenen ÄrztInnen die angemeldeten Personen priorisieren und zu einem Impftermin in ihre Ordinationen entsprechend der zur Verfügung stehenden Impfstoffe einladen

„Tirol liegt bei den Impfungen der älteren Generation über 65 Jahren im österreichischen Spitzenfeld. Rund 60.000 Personen dieser Altersgruppe sind laut Eintragungen im E-Impfpass in Tirol bereits geimpft. Das sind mehr als 40 Prozent der über 65-Jährigen. Tirol belegt damit österreichweit den zweiten Platz“ (Landeshauptmann Günther Platter)

Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 117.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.500
  • Krankenanstalten: 11.000
  • Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 23.700
  • Impfstelle Innsbruck (beispielsweise ÄrztInnen, Gesundheits- und medizinisches Personal sowie über 80-Jährige): 13.600
  • Impfstelle Stadtsaal Landeck (über 80-Jährige): 720
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 2.360
  • Rettungsdienst Tirol: 1.520
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 25.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.400
  • Krankenanstalten: 4.685
  • Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 5.500
  • Impfstelle Innsbruck: 937
  • Rettungsdienst Tirol: 550

Zahlen zum 8. März (Phase I)

  • Die Zahlen zum 8. März 2021 zeigen für Tirol über 58.300 Impfungen, davon davon sind über 40.740 Erst- und 17.600 Zweitimpfungen für Personen, die zuvor eine Erstimpfung erhalten haben. 
  • In 272 Gemeinden stehen die impfbereiten über 80-Jährigen voraussichtlich bis zum Ende der kommenden Woche entweder kurz vor der Impfung oder werden bis dahin bereits geimpft sein.
  • Im Zuge eines Forschungsprojektes der Europäischen Union stehen zudem Personen mit Hauptwohnsitz im Bezirk Schwaz ab dem kommenden Donnerstag, 11. März 2021, 100.000 Impfdosen von BioNTech/Pfizer in zwei Tranchen zu je 50.000 Impfdosen für die erste und zweite Teilimpfung zur Verfügung.
  • Insgesamt haben sich tirolweit bereits rund 170.000 Personen über die Online-Plattform für eine Covid-Impfung vorgemerkt. Gemeinsam mit der Bedarfserhebung der Tiroler Gemeinden bei Personen über 80 Jahren – insgesamt rund 28.350 – sind es damit 198.350 Personen aus der breiten Bevölkerung, die sich für eine Impfung vorgemerkt haben.

Erstimpfungen (gesamt 40.740):

Altenwohn- und Pflegeheime: 13.050
Krankenanstalten: 8.300
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 8.400
Impfstelle Innsbruck (beispielsweise ÄrztInnen, Gesundheits- und medizinisches Personal): 5.060
Impfstelle Stadtsaal Landeck (über 80-Jährige): 720
Weitere Impfstellen: 500 (beispielsweise Gesundheits- und medizinisches Personal)
Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.080
Einrichtungen der Behindertenhilfe: 2.360
Rettungsdienst Tirol: 1.026
Mobile Impfstellen: 250

Zweitimpfungen (gesamt rund 17.600):

Altenwohn- und Pflegeheime: 11.284
Krankenanstalten: 4.300
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 916
Impfstelle Innsbruck: 645
Rettungsdienst Tirol: 468

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