SPÖ Tirol
Beschränkungen für Tirol angleichen

Nationalratsabgeordnete Selma Yildirim fordert eine Öffnung der Bundesgärten, damit spricht sie direkt den Hofgarten und den Schlosspark Amras an.
  • Nationalratsabgeordnete Selma Yildirim fordert eine Öffnung der Bundesgärten, damit spricht sie direkt den Hofgarten und den Schlosspark Amras an.
  • Foto: Hitthaler
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. In den vergangene Tagen wurden die Stimmen aus den Oppositionsparteien immer lauter, dass die Beschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus in Tirol auf das österreichische Niveau angepasst werden sollen. Nach der FPÖ Tirol fordert nun auch die SPÖ-NRin Yildirim eine Reduzierung der Maßnahmen in Tirol. Zumindest Bewegung im Freien mit entsprechendem Abstand sollte erlaubt werden.

Bevölkerung entlasten

Nicht jeder hat einen einen Balkon oder gar einen Garten, mit dem sich die Quarantäne in Tirol leichter verbringen lässt. Für viele ist der tägliche Spaziergang, die Bewegung im Freien für ihre Gesundheit unabkömmlich. Durch die drastischen Quarantäne-Maßnahmen in Tirol ist aber nicht einmal das erlaubt. Wie auch die Tiroler FPÖ fordert nun auch SPÖ-Nationalratsabgeordnete Yildirim und der Innsbrucker Stadtparteivorsitzende GR Benjamin Plach eine Reduzierung der Tiroler Quarantäne-Maßnahmen auf ein österreichisches Niveau. 
Die Bevölkerung müsse in dieser schweren Zeit entlastet werden, dies könne durch eine Lockerung der Ausgangssperre erreicht werden, so das Argument. 

Bewegung mit entsprechendem Abstand

In Absprache mit GesundheitsexpertInnen sollte Tirol zumindest auf das Niveau des Bundes zurückkehren, was die Bewegungseinschränkungen angeht, fordern Yildirim und Plach. 
Auch die Bestrafung von Joggern oder Radfahrern, die sich im notwendigen Abstand bewegen, sieht Yildirim kritisch. Sie fordert eine Öffnung der Bundesgärten für die Menschen, damit spricht sie direkt den Hofgarten und den Schlosspark Amras an. 

„Vor allem Menschen in den dicht besiedelten Stadtteilen im Talboden sind von den geltenden Verordnungen besonders belastet, deshalb sollte hier eine Nutzung der Sill- und Innpromenaden sowie der städtischen Parkflächen wieder ermöglicht werden",

so Plach.

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