"Klima-Alps"
Bevölkerung für das Thema Klimawandel sensibilisieren

Am vom Land Tirol mitfinanzierten Projekt unter der Leitung von Cornelia Baumann (Energiewende Oberland, 5. v. re., vorn) sind zahlreiche Organisationen als Projektpartner beteiligt. Im Bild VertreterInnen der Energiewende Oberland, des Naturparks Karwendel, des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, der Universität Innsbruck und des Klimabündnisses Oberösterreich.
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  • Am vom Land Tirol mitfinanzierten Projekt unter der Leitung von Cornelia Baumann (Energiewende Oberland, 5. v. re., vorn) sind zahlreiche Organisationen als Projektpartner beteiligt. Im Bild VertreterInnen der Energiewende Oberland, des Naturparks Karwendel, des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, der Universität Innsbruck und des Klimabündnisses Oberösterreich.
  • Foto: © Land Tirol/Graus
  • hochgeladen von Bezirksblätter Tirol

TIROL. Die Spuren des Klimawandel werden immer sichtbarer, so auch in Tirol. Das Projekt "KlimaAlps" der Interreg Österreich-Bayern will die Bevölkerung noch stärker zum Nachdenken über die Thematik Klimaschutz anregen. Durch konkrete Veranschaulichungen soll auf die Herausforderung Klimawandel aufmerksam gemacht werden. 

Wie ist das Projekt "KlimaAlps" aufgebaut?

Das Projekt zum Klimaschutz basiert auf drei Teilen. Als erstes sollen in den kommenden drei Jahren KlimapädagogInnen ausgebildet werden. 
Im zweite Teil werden KlimaTope festgelegt. Dies sind Orte, an denen der Klimawandel deutlich wird. Vor Ort finden dann Exkursionen und Themenwege mit SchülerInnen und TouristInnen statt. Ein Themenweg ist zum Beispiel im Hochgebirge bei der Berliner Hütte in den Zillertaler Alpen geplant.
Als Drittes wird auf die Vernetzung von Forschung, Bildung, Politik und weiteren Beteiligten, die Klimaschutz-Mapnahmen umsetzen, gesetzt. 

„Wir freuen uns über das bereits große Interesse an diesem Projekt im Vorfeld und hoffen auch, das Netzwerk stetig weiter ausbauen sowie neue Interessierte hinzugewinnen zu können“,

so Anton Heufelder, stellvertretender Geschäftsführer des Naturparks Karwendel.

Das Land Tirol fördert das Projekt mit einer Summe in Höhe von 47.000 Euro. Der Interreg Österreich-Bayern trägt 616.000 Euro dazu bei. 
Auch die Universität Innsbruck, Energiewende Oberland (Projektleitung), Naturpark Karwendel, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Umweltforschungsstation Schneefernerhaus und Klimabündnis Oberösterreich beteiligt sind Partner des Projekts. 

HIER gibt es mehr Informationen zum Projekt

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Am vom Land Tirol mitfinanzierten Projekt unter der Leitung von Cornelia Baumann (Energiewende Oberland, 5. v. re., vorn) sind zahlreiche Organisationen als Projektpartner beteiligt. Im Bild VertreterInnen der Energiewende Oberland, des Naturparks Karwendel, des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, der Universität Innsbruck und des Klimabündnisses Oberösterreich.
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