Transit Tirol
Blockabfertigung als Teil verschiedener Maßnahmen

LH Platter: „LKW-Blockabfertigungen bleiben auch weiterhin Notmaßnahme Tirols, um Verkehrssicherheit zu gewährleisten“
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TIROL. Auch weiterhin setzt Tirol auf Blockabfertigung – eine Maßnahme gegen den Verkehrskollaps.

Blockabfertigung am Pfingstwochenende verhinderte Verkehrskollaps

Das vergangene Pfingstwochenende zählte in Tirol zu den verkehrsreichsten Tagen. Mit der Blockabfertigung als Notfallmaßnahme wäre die Situation auf Tirols Straßen noch dramatischer geworden, so Landeshauptmann Günther Platter und LHStvin Ingrid Felipe. Am Pfingstwochenende vor zwei Jahren war das Verkehrsaufkommen so hoch, dass selbst Einsatzkräfte nicht durchkamen. Mit der Blockabfertigung werden im Unterinntal die Verkehrssicherheit und die Verkehrsflüssigkeit gewährleistet.

Blockabfertigung und weitere Maßnahmen

Die Blockabfertigung ist nur ein Teil verschiedener Maßnahmen für den Kampf gegen den Transit in Tirol. Zu den Maßnahmen zählen:

  • Verlagerung der Straße auf die Schiene
  • einheitliche Korridormaut zwischen München und Verona
  • Attraktivierung des grenzüberschreitenden Öffi-Verkehrs

„Die Dosierungen sind wichtig und richtig. Doch um langfristig endlich eine Lösung für das verkehrsgeplagte Tirol erreichen zu können, braucht es das Zutun und das Wohlwollen unserer Nachbarstaaten. Tirol kann nicht alleine das steigende Mobilitätsbedürfnis von ganz Europa im Zaum halten." (Ingrid Felipe)

Blockabfertigung rund um Fronleichnam

Auch um den kommenden Feiertag - Fronleichnam - setzt Tirol auf Blockabfertigung. Diese werden am Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag durchgeführt. Maximal 300 LKW werden pro Stunde durchgelassen. Bei Bedarf wird die Dosierung zeitlich verlängert.

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Vor und nach Pfingsten gibt's Lkw-Blockabfertigung

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