Klärschlammverwertung in Tirol
Ein "ganzheitlicher Verwertungsansatz" für Tirol

TIROL. In der letzten Tiroler Regierungssitzung ging es unter anderem um die Klärschlammverwertung in Tirol. Es konnte eine tirolweite Strategie ausgearbeitet werden, so dass der wichtige Rohstoff Phosphor, der im Klärschlamm enthalten ist, dem Land erhalten bleibt. 

Nachhaltige Lösungswege konnten vorbereitet werden

LHStvin Felipe und LHStv Geisler gaben mit einem Antrag den Anstoß zur Klärschlamm-Diskussion im Tiroler Landtag. Bisher werden die Klärschlämme der Tiroler Gemeinden und Kläranlagen zu Abfallentsorgungsunternehmen gebracht. Diese bringen den Klärschlamm an Orte außerhalb Tirols. Das Problem dabei: Der im Klärschlamm enthaltene Phosphor geht dem Land Tirol verloren. Dabei wird dieser besonders zur Produktion von Düngemitteln benötigt. 
Gemeinsam konnte man im Landtag nun eine landesweite Strategie ausarbeiten und somit nachhaltige Lösungswege vorbereiten. 

„Umfangreiche Transporte sollen künftig vermieden sowie eine Strategie entwickelt werden, die kostbare Rohstoffe wie Phosphor aus den Abwässern im Land nutzbar macht",

erläutert LHStvin Felipe

Zudem würde man mit einem "ganzheitlichen Verwertungsansatz" den Betreiber der Kläranlagen die finanzielle Belastung der externen Entsorgung nehmen.

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