FPÖ Tirol gegen Polizei
FPÖ-Chef Abwerzger: "Postenschacher bei Tiroler Polizei"

Da war die Welt noch in Ordnung: Abwerzger, Tomac, Kickl
  • Da war die Welt noch in Ordnung: Abwerzger, Tomac, Kickl
  • Foto: © LPD Tirol/Gruber Bernhard
  • hochgeladen von Sieghard Krabichler

TIROL. Für Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann im Innsbrucker Gemeinderat Markus Lassenberger sind die jüngsten Aussagen der Tiroler Exekutivführung „ein Affront gegenüber der Bevölkerung“.
In Medienberichten sollte es aus der Tiroler Polizei über den Abgang Kickls geheißen haben: "Den weint keiner eine Träne nach."
„Der ehemalige Innenminister Herbert Kickl war allein der Bevölkerung von Österreich verpflichtet und nicht einigen wenigen leitenden Beamten in Tirol“, führen beide FPÖ-Politiker ins Treffen, die auch darauf verweisen, dass nie eine Umfärbung stattfand.
„Einzig der amtierende ÖVP-Bürgermeister von Aldrans, Johannes Strobl, wurde in der Amtszeit von Kickl Geschäftsbereichsleiter A, somit stellvertretender Landespolizeidirektor“, konkretisiert Lassenberger.Mag. Abwerzger erläutert weiters: „Wirklich bedenklich ist, dass die Lebensgefährtin des Tiroler Landespolizeidirektors Mag. Helmut Tomac nun Bezirkspolizeikommandantin des Bezirkes Schwaz werden soll, nachdem man mittels Postenschachers einen neuen Stadtpolizeikommandanten von Innsbruck bestellt.“

Abwerzger: „Es ist halt so, dass die amtierende Polizeiführung in Tirol noch im Tunnel einen schwarzen Schatten wirft. Und es zeigt deutlich, dass die derzeitige Situation auf Bundesebene - wohl auch mit tatkräftiger Tiroler Unterstützung - einzig und allein auf den Machterhalt und Machtausbau der ÖVP zurückzuführen ist.“

Dementi vom LPD:

Landespolizeidirektor Helmut Tomac entgegnet in einer Aussendung: "Der Presseaussendung der FPÖ wird von der LPD Tirol ganzheitlich entgegengetreten. Insbesondere wird richtiggestellt, dass die Bestellung des neuen stellvertretenden Landespolizeidirektors noch nicht erfolgt ist und die angeführten mutmaßlichen weiteren Planstellenrochaden - mangels entsprechender Planstellenausschreibungen bzw. offener Stellen - derzeit nicht zur Diskussion stehen."
Und: "Es wird von der LPD Tirol zum Ausdruck gebracht, dass die Arbeit unter der Ressortleitung von Herrn Bundesminister a.D. Herbert Kickl unvoreingenommen und mit dem gemeinsamen Ziel für bestmögliche Sicherheit zu sorgen, erfolgte", so Tomac.

Autor:

Sieghard Krabichler aus Tirol

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