Rehkitze
FPÖ-Gamper mahnt: Keine Tiere anfassen oder mitnehmen

Das Rehkitz sieht einsam und scheinbar verlassen aus, jedoch ist in den meisten Fällen die Mutter direkt in der Nähe.

TIROL. In der Mähzeit kommt es leider oft zu Unfällen, die das Leben vieler Rehkitze fordern. Die kleinen Tiere werden gerne von ihren Müttern in den hohen Wiesen versteckt und sind den landwirtschaftlichen Fahrzeugen somit schutzlos ausgeliefert. Landwirtschafts- und Tierschutzsprecher der FPÖ im Tiroler Landtag LAbg. Alexander Gamper mahnt allerdings, dass man keines der Tiere anfassen oder mitnehmen soll, falls sie allein aufgefunden werden. 

Einsame, scheinbar verlassene Rehe

Oft kommt es dazu, dass Einheimische und vor allem Gäste ein kleines Reh im Wald finden und es als scheinbar verlassen einstufen. Jedoch mahnt Gamper: Die Rehkitze sind in der Regel nicht verweist, "sondern sie verstecken sich bei Gefahr, damit sie nicht entdeckt werden. Die Mutter ist immer in der Nähe und weiß ganz genau, wo ihr Kitz liegt. Auch wenn man das Muttertier nicht sieht“. Es gilt also kein Anfassen natürlich auch kein Mitnehmen des Tieres, auch wenn man nur helfen möchte. 

In der Regel gibt es nur zwei Fälle, in denen man ein Rehkitz anfassen darf, erläutert FPÖ-Gamper: "wenn ein Mähwerkzeug in der Umgebung unterwegs ist oder wenn das Kitz direkt neben der Straße liegt."
Wenn es zu einem dieser Fälle kommt, gilt es vor allem mit äußerster Vorsicht und Ruhe vorzugehen. Das Kitz darf nur mit sehr vielen Grasbüscheln angefasst werden, damit der menschliche Geruch sich nicht auf das Tier überträgt. 

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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