Pflege Tirol
FPÖ Tirol: 1700 Euro Lohn für pflegende Angehörige

ie türkis-grüne Bundesregierung will pflegenden Angenhörigen ein Taschengeld von 120 Euro bezahlen. Die FPÖ Tirol fordert hingegen 1.700 Euro netto für pflegende Angehörigen.
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TIROL. Die türkis-grüne Bundesregierung will pflegenden Angenhörigen ein Taschengeld von 120 Euro bezahlen. Die FPÖ Tirol fordert hingegen 1.700 Euro netto für pflegende Angehörigen.

1700 Euro nach Burgenländer Modell

Die FPÖ Tirol fordert 1700 Euro netto für pflegende Angehörige nach dem Burgenländer Modell. Hier können pflegende Angehörige seit 1. Oktober 2019 in ein Anstellungsverhältnis bei der Pflegeservice Burgenland GmbH eintreten. Diese ist eine 100-Prozent-Tochter der Krankenanstalten GmbH. „Die pflegenden Angehörigen sind damit sozialversichert und erhalten für ihre wichtige Tätigkeit einen angemessenen Lohn. In der Pflegestufe 5 beispielsweise, erhält man 1.700 Euro netto 14mal. Darüber hinaus wird für Urlaubs- und Krankenvertretung gesorgt“, so FPÖ-Sozialsprecher im Tiroler Landtag und AK- Vorstand LAbg. KR Patrick Haslwanter.

In Tirol hinkt man im Pflegebereich hinterher

Am Mittwoch, 15. Jänner 2020, fand in Tirol die Pflegeenquete statt. Bei diesem Treffen wurde deutlich, dass Tirol mit den aktuellen Maßnahmen den Entwicklungen im Pflegebereich hinterher hinken würden, so Patrick Haslwanter. Die demografische Entwicklung und der Personalnotstand mit der Frage nach der Finanzierung würde ein rasches Handeln erfordern.
Die FPÖ Tirol wird in der kommenden Landtagssitzung einen dementsprechenden Antrag einbringen.

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