Reisebeschränkungen
Gemeinsames europäisches Vorgehen verlangt

"Es ist höchste Zeit, dass wir in einem vereinten Europa gemeinsam an der Bekämpfung der Corona-Krise arbeiten", so Michael Mingler, Europasprecher der Tiroler Grünen.
  • "Es ist höchste Zeit, dass wir in einem vereinten Europa gemeinsam an der Bekämpfung der Corona-Krise arbeiten", so Michael Mingler, Europasprecher der Tiroler Grünen.
  • Foto: Pixabay/cromaconceptovisual (Symbolbild)
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Angesichts der Wintersaison blickt man immer besorgter auf den Tourismus und die ausgesprochenen Reisewarnungen und -beschränkungen für Tirol. Für die Tiroler VP und die Tiroler Grünen steht deshalb fest: es braucht ein gemeinsames europäisches Vorgehen, was dies betrifft. Die beiden Parteien werden dazu einen Dringlichkeitsantrag im kommenden Oktoberlandtag einbringen.

Bundesregierung soll sich durchsetzen

Falls der Dringlichkeitsantrag der VP und Grünen im Tiroler Oktoberlandtag beschlossen wird, soll das Anliegen weiter zur Bundesregierung gegeben werden. Diese wiederum könnte die EU zu einheitlichen Kriterien für erlassene Reisewarnungen drängen. 

„Solange jedes Land unterschiedliche Bewertungskriterien verwendet und erlassene Reisewarnungen auch unterschiedliche Konsequenzen nach sich ziehen, wird dieses Chaos, das Wirtschaftskraft und viele Arbeitsplätze kostet, nicht enden",

so der Tiroler VP-Tourismussprecher und WK‑Spartenobmann Mario Gerber.
Michael Mingler, Europasprecher der Tiroler Grünen, fügt an:

"Es ist höchste Zeit, dass wir in einem vereinten Europa gemeinsam an der Bekämpfung der Corona-Krise arbeiten."

Vor allem die Pläne Deutschlands, dass selbst ein negativer Coronatest nicht mehr von einer Quarantäne befreit, kommt einem "touristischen Shutdown" gleich, kritisiert Gerber. 

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