Wirtschaft
Gezielte Wirtschaftsförderung im Kampf gegen den Klimawandel

Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf: „Wirtschaft und Umweltschutz sind keine Gegensätze, sondern gehören zusammen.“
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TIROL. "Wirtschaft und Umweltschutz gehören zusammen", stellte kürzlich LRin Zoller-Frischauf klar. Die Schlussfolgerung aus einer nachhaltigen Wirtschaft wäre nämlich, dass die Gesellschaft mehr auf die Umwelt Acht gebe, so die Wirtschaftslandesrätin. Dank dem Know-How der Tiroler Unternehmen, gelinge es zudem, Umweltprobleme zu lösen und den Klimaschutz voranzutreiben. 

Zusammenschluss von Wirtschaft und Umweltschutz

Besonders die Tiroler Unternehmen zeigen, dass in Tirol Wirtschaft eng mit dem Umweltschutz verbunden ist. Als Beispiel gibt Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf den von der Standortagentur Tirol betreuten Cluster "Erneuerbare Energien". Hierbei vernetzten sich 60 Mitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft in diesem Fachbereich. Aus dem Cluster entwickelte sich das EU-Projekt Sinfonia. In diesem Projekt werden Energieeffizienz-Investitionen in Höhe von voraussichtlich über 100 Millionen Euro ausgelöst. 

Zudem merkt Zoller-Frischauf an, dass die führenden Themenfelder der Tiroler Unternehmen hauptsächlich im Nachhaltigen Bereich liegen wie Solarthermie, Photovoltaik, Biomasse oder (Klein-)-Wasserkraft

"Beispiele für erfolgreiche Tiroler Umwelttechnik-Exporte sind maßgenschneiderte Reinigungsanlagen für Industrieabwässer der Schell GmbH & Co KG aus Telfs, die Tiroler Wärmepumpenprofis von iDM Matrei und Heliotherm oder die TTV-Technologie von Thöni",

erläutert die Wirtschaftslandesrätin nicht ohne Stolz. 

Klimawandel mit gezielter Förderung bekämpfen

Zoller-Frischauf ist sich sicher, dass man mit gezielten Förderungen effektiv gegen den Klimawandel vorgehen kann. Damit spielt die Politikerin auf die Tiroler Wirtschaftsförderung oder Investitionen in neue Innovationen an. Allein im Jahr 2018 investierte das Land 118.000 Euro in Solar- und stromproduzierende Anlangen im Rahmen der Wirtschaftsförderung. Auch den Ausbau der betrieblichen Elektromobilität förderte man mit 115.000 Euro

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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