Preissteigerung
Liste Fritz kritisiert Erhöhung der Strom- und Öffikosten

Die Preissteigerungen bei Strom und Öffis stößt dem Liste Fritz-Landtagsabgeordneten Sint übel auf.
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  • Foto: Liste Fritz
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Ab dem 1. April werden die Strompreise der TIWAG und IKB teurer, ebenso erhöht der VVT die Öffi-Preise. Diese Preissteigerungen rufen bei der Liste Fritz großen Unmut hervor. Das Leben in Tirol wird einmal mehr teurer und das, obwohl Tirol das niedrigste Einkommen von ganz Österreich hat. Die Liste Fritz verlangt eine soziale Staffelung und eine soziale Abfederung. 

Strompreise und Öffi-Preise werden teurer

Es wäre ein schlechter April-Scherz, so der Liste Fritz-Landtagsabgeordnete Markus Sint, dass sich zum 1. April die Lebensumstände in Tirol weiter verteuern. Die TIWAG und die IKB erhöhen den Strompreis um 3,30 im Monat, somit um rund 40 Euro im Jahr. Der VVT schraubt den Preis für die Öffi-Jahreskarte auf 509,40 Euro hoch, das Regioticket wird 395 Euro kosten. 
Für die 120.000 armutsgefährdeten TirolerInnen ist diese Preissteigerung ein starke Belastung, argumentiert Sint. Man würde in Tirol sowieso schon mit den niedrigsten Einkommen in ganz Österreich kämpfen. Eine Erhöhung für alle TirolerInnen gleichermaßen hält der Liste Fritz-Politiker für den falschen Weg. 

Soziale Staffelung gefordert

Die Liste Fritz will sich angesichts dieser Preisentwicklung für eine soziale Staffelung und eine soziale Abfederung für Wenigverdiener, Mindestpensionisten, Alleinerziehende und kinderreiche Familien stark machen. 
Verantwortlich für die weiteren Preissteigerungen macht die Liste Fritz die schwarz-grüne Landesregierung. Sie würde nichts unternehmen, um den Weg für begleitende, sozial gestaffelte Maßnahmen frei zu machen. 
Aufgrund dessen wird die Liste Fritz entsprechende Landtagsanträge einbringen. 

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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