"Gehalt statt Taschengeld"
LR Fischer wird um Unterstützung zu Dialogpapier gebeten

Landesrätin Gabriele Fischer setzt sich auf Bundesebene für die Forderung nach menschenwürdiger Arbeit und entsprechender Entlohnung ein. Vlnr: Simon Prucker, LRin Gabriele Fischer, Melanie Besler
  • Landesrätin Gabriele Fischer setzt sich auf Bundesebene für die Forderung nach menschenwürdiger Arbeit und entsprechender Entlohnung ein. Vlnr: Simon Prucker, LRin Gabriele Fischer, Melanie Besler
  • Foto: @Land Tirol_Reichkendler
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TIROL. Zum Tag der Inklusion, den 5. Mai, fuhren Betroffene aus Tirol und anderen Bundesländern nach Wien, um dem Nationalrat das Dialogpapier "Gehalt statt Taschengeld" zu übergeben.  Auch Landesrätin Gabriele Fischer wurde das Dialogpapier überreicht und um ihre Unterstützung gebeten. 

"Gehalt statt Taschengeld"

Das Dialogpapier "Gehalt statt Taschengeld" sieht vor, dass Menschen mit Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf einer Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt mit Entlohnung und sozialversicherungsrechtlicher Absicherung nachgehen können. 
Um sich auch die Unterstützung von Landesrätin Fischer einzuholen, besuchten Melanie Besler, Gesamtsprecherin Arbeit der Lebenshilfe, und Simon Prucker vom österreichweiten Selbstvertreter-Beirat die Soziallandesrätin.

„Wir sind erwachsene Bürgerinnen und Bürger Österreichs. Wenn ich mit meiner Assistenz zu meinem Freund oder zu Verwandten fahre, möchte ich mir das selber bezahlen können – ohne um die finanzielle Hilfe meiner Mutter zu bitten",

erläutert Melanie Besler.

Soziallandesrätin Fischer möchte sich für die Forderungen "nach menschenwürdiger Arbeit für alle und entsprechender Entlohnung" einsetzen. Sie verweist zudem auf das Projekt "mittendrin". Dank diesem Projekt ist es von 2012 bis 2018 gelungen, "60 Arbeitsplätze am ersten Arbeitsmarkt für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf einzurichten."

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Lebenshilfe fordert Gleichstellung

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