Martinsbühel-Vorfälle
Mitglieder der „Dreier-Kommission“ stehen fest

Die Missbrauchsfälle in Martinsbühel verlangen eine endgültige Aufklärung.

TIROL. Um endgültig die Missbrauchs-Vorfälle in Martinsbühel aufzuklären, wurde eine Dreier-Kommission gegründet. Nun stehen auch alle Mitglieder der Kommission fest. Alle werden ihre Fachexpertise in die Kommission einbringen. 

Die Kommissionsmitglieder

Als erstes stand der Vorsitz der Kommission fest, dies wird die Psychotherapeutin und Supervisorin Dr.in Margret Aullbekannt übernehmen. Der Historiker am Institut für Zeitgeschichte und Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Innsbruck, Univ.-Prof. Mag. Dr. Dirk Rupnow wird ein Teil der Dreier-Kommission sein. Dazu gehören auch die Kinder- und Jugendanwältin Mag.a Elisabeth Harasser, der Leiter des Diözesanarchivs Dr. Martin Kapferer, der Vorsitzende der unabhängigen Diözesankommission für Opferschutz und Ltd. Oberstaatsanwalt i.R. Dr. Eckart Rainer sowie die Pädagogin Sr. Judit Nötstaller SSND (School Sisters of Notre Dame).

Dreier-Kommission deshalb, da die Mitglieder in enger Abstimmung aus allen drei Institutionen des Landes Tirol, der Diözese und Orden stammen. 

Was sind die Ziele der Kommission?

In der Dreier-Kommission möchten die Mitglieder sämtliche Erkenntnisse zusammentragen und zur Aufklärung beitragen. Zudem hofft man auf weiterführende Empfehlungen zur Prävention und Verhinderung von Missbrauchsfällen
Momentan stimmt man über den Termin der ersten Sitzung der Kommission ab, zeitnah soll dieser bekannt gegeben werden. Im Sommer 2019 ist der erste Zwischenbericht geplant. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
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