SPÖ Tirol
Soziale Themen rücken in den Vordergrund

"Die Menschen in Tirol und in Österreich haben eine echte Alternative zum türkis-blauen Sozialabbau und den schwarz-grünen Lippenbekenntnissen verdient. Entsprechend wird die Sozialdemokratie in den kommenden Monaten auch im Landtag die politische Schlagzahl deutlich erhöhen", so Georg Dornauer
  • "Die Menschen in Tirol und in Österreich haben eine echte Alternative zum türkis-blauen Sozialabbau und den schwarz-grünen Lippenbekenntnissen verdient. Entsprechend wird die Sozialdemokratie in den kommenden Monaten auch im Landtag die politische Schlagzahl deutlich erhöhen", so Georg Dornauer
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TIROL. Die SPÖ Tirol will mit einer neuen inhaltlichen Schwerpunktsetzung den Druck auf Bund und Land erhöhen.

Schwerpunkt wird auf Soziales gelegt

Die SPÖ Tirol setzte nach der Klubklausur neue Schwerpunkte und erneuerte die inhaltliche Ausrichtung. "Das Thema Soziales wird ganz oben auf unserer Agenda stehen und wurde entsprechend zur Chefsache erklärt.", so der SPÖ-Parteivorsitzender Georg Dornauer. Die SPÖ Tirol möchte künftig wieder mehr politischen Druck auf Bund und Land ausüben. "Die Menschen in Tirol und in Österreich haben eine echte Alternative zum türkis-blauen Sozialabbau und den schwarz-grünen Lippenbekenntnissen verdient.", so Georg Dornauer.

Zuständigkeiten im Landtagsklubs der SPÖ Tirol

  • Georg Dornauer: Generalkompetenz, Soziales und Behindertenpolitik, Rechtsangelegenheiten, Land- und Forstwirtschaft, Gemeindeangelegenheiten, Sicherheit, Energie
  • Elisabeth Blanik: Raumordnung, Finanzen, Wohnen und Bauangelegenheiten, Wirtschaft
  • Philip Wohlgemuth: Arbeit, Tourismus, Verkehr
  • Elisabeth Fleischanderl: Frauen, Jugend, Migration und Integration, Gesundheit, Umwelt- und Naturschutz
  • Benedikt Lentsch: Schule und Bildung, Europäische Integration, Föderalismus, Sport, Kunst und Klutur
  • Claudia Hagsteiner: Seniorenangelegenheiten, Familie incl. Kinderbetreuung, Tierschutz, Petitionen und Bürgerbeteiligung

Unter anderem wurde im Kriterienkatalog die Zusammenarbeit mit der FPÖ geregelt. Hierzu meint Georg Dornauer: "ie regelmäßigen Unappetitlichkeiten der Bundes-FPÖ würde eine Sozialdemokratie nicht mittragen."

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